Pressemeldungen

Themen rund um den SCB.
Mononen17
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Re: Pressemeldungen

Beitrag von Mononen17 » Mi 28. Jan 2026, 18:48

WalterWhite hat geschrieben:
> Bedeutet, dass der SCB etwas Geld spart. Sicher nicht schlecht ;)

Ich glaube mal gelesen zu haben, dass die Akte Jussi bereits kurz nach seiner Entlassung per Abfindung geschlossen wurde.
War wohl in irgend einem Interview mit Marc Lüthi.

Ich war auch überrascht zu lesen das Tapola zur "La Familia" wechselt.
Tapola ist in Sachen Hockey wohl alles andere als ein Familienmensch...gell Phippu! :lol:
Mal schauen ob der Che Guevara - und Palästinenser Flaggen schwenkende Ambri Pöbel mit einem Trainer seines Kalibers klarkommt
und umgekehrt, ob das der wirklich richtige Platz für Tapola ist.
Gibt ja noch ein Spiel gegen den SCB am 7.3. freue mich darauf! ;)
Lasst sie Stahl fressen! (Khan Noonien Singh)

Eagleman
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Re: Pressemeldungen

Beitrag von Eagleman » Do 29. Jan 2026, 17:28

Füllemann out for Sechs Wochen. Quelle. Instagram

Innerspace
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Re: Pressemeldungen

Beitrag von Innerspace » Fr 30. Jan 2026, 17:52

Schummelnde Sechsjährige vertrieben ihn – wie ein Fussballcamp den SCB-Stürmer prägte
Als Kind wandte sich Alain Graf vom Fussball ab. Schwalben waren ihm zuwider. Heute ist der 20-Jährige eine Stütze beim SCB. Doch eine Schwäche kennt er auch.

Angelo Rocchinotti
Angelo Rocchinotti
Publiziert heute um 11:25 Uhr
Alain Graf vom SC Bern jubelt nach einem Eishockeyspiel gegen die SCL Tigers in Bern am 6. Dezember 2025.
Zielstrebig und pflichtbewusst: Alain Graf hat sich beim SCB etabliert und bis 2029 verlängert.
Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)
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In Kürze:
Alain Graf entschied sich nach Schwalben-Erlebnissen im Fussball fürs Eishockey.
Der 20-Jährige zeichnet sich durch aussergewöhnliche Selbstdisziplin und Pflichtbewusstsein aus.
Trotz reduzierter Eiszeit bleibt der Berner Oberländer positiv.
Trainer Ehlers sieht in Graf, der seinen Vertrag bis 2029 verlängerte, einen künftigen Schlüsselspieler.
Womöglich wäre alles anders gekommen, hätten die Kollegen im Fussballcamp nicht geschummelt. Schwalben gelten oft als Mittel zum Zweck – eine Denkweise, die Patent-Ochsner-Frontmann und SCB-Fan Büne Huber einst öffentlich anprangerte. Auch Alain Graf, der aufstrebende 20-Jährige, kann damit nichts anfangen.

Als Kind war Fussball sein eigentlicher Plan A. Doch nach einer Woche im Camp war Schluss. Er sah Sechsjährige, die sich theatralisch fallen liessen. «Das war der Punkt, an dem ich sagen musste: Das möchte ich nicht», erinnert sich Graf. «Über jemanden hinüberspringen und sich fallen lassen, wenn keine Berührung da ist – das hat mit Sport nichts zu tun.»


Diese Geradlinigkeit prägt seine Karriere. «Alain war einer der pflichtbewusstesten Spieler, die ich je trainiert habe. Er hatte schon früh viel Selbstdisziplin», blickt Mario Kogler, Grafs ehemaliger U20-Coach, zurück. «Auf dieser Altersstufe hast du meist nur vier bis fünf Spieler mit Eigenantrieb. Den Rest musst du peitschen. Alain aber war das komplette Gegenteil. Phasenweise setzte er sich zu sehr unter Druck.»

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Graf pflichtet Kogler bei: «Ich muss noch lernen, auch mal mit mir selbst zufrieden zu sein. Mein Anspruch, fehlerfrei zu bleiben, kann mich daran hindern, befreit aufzuspielen.» Mühe mit Niederlagen hatte er schon als Kind – auch wenn er sagt, dass sie lehrreicher seien als Siege. Bei Brettspielen im Familienkreis seien schon mal Gegenstände geflogen. Doch dieser unbändige Siegeswille hat ihn dorthin gebracht, wo er heute steht.

Alain Graf: Wenige Worte, grosse Wirkung

In einer für den SCB komplizierten Saison gehört Graf zu den Gewinnern. Er erhält im Schnitt eine Viertelstunde Eiszeit pro Spiel und dankte dies mit bislang sechs Toren. Wochenlang führte er die zweite Sturmformation als Center an. Dass seine Rolle nach der Verpflichtung von Mike Sgarbossa und der Rückkehr von Benjamin Baumgartner nun kleiner ausfällt, nimmt er klaglos hin. «Das war mir bewusst und ändert nichts an meiner Einstellung.»

Während seine drei Jahre ältere Schwester ihre Runden im Eiskunstlauf drehte, zog es ihn bereits mit drei Jahren zum Eishockey. Seine Vorbilder: Sidney Crosby, Connor McDavid und natürlich Roman Josi, der einmal für eine Trainingseinheit in Thun vorbeikam. Bis heute schaut der Berner Oberländer selten Eishockey. Live im Stadion war er höchstens 20-mal. Lieber treibt er selbst Sport: etwa Padeltennis, Squash oder Badminton.

Alain Graf von SC Bern während eines Eishockeyspiels gegen HC Davos am 19.12.2025 in Bern.
Alain Graf und sein Team haben fünf der letzten sechs Partien gewonnen. Am Freitag gastiert Bern in Davos.
Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)
2020 wechselte Graf von Thun in die Nachwuchsabteilung des SCB und schloss parallel die Matura ab. Im September 2024 folgte das Profidebüt im Derby gegen Langnau. Die Atmosphäre war elektrisierend. Teamkollege Louis Füllemann gestand, er habe beim Einlauf vor der Stehrampe zu stürzen befürchtet. Auch Graf war überwältigt: «Ich war so geflasht, dass ich alles erst nach zwei, drei Spielen richtig realisieren konnte.»

Auf internationaler Bühne bewies Graf seine Führungsqualitäten, als er die Schweizer U18- und U20-Auswahlen bei den Weltmeisterschaften als Captain anführte. Ein leiser Anführer. «Ich bin keiner, der viel redet oder sich gern vor die Mannschaft stellt», gibt er offen zu. «Das kostet mich bis heute Überwindung.»

Niemand soll härter arbeiten als der SCB

Beim SCB beeindrucken ihn die Routiniers und deren Einsatzbereitschaft. Die gelegentliche Kritik von aussen, wonach die Einstellung im Team nicht stimme, teilt Graf nicht: «Ich weiss zwar nicht, wie in anderen Teams gearbeitet wird, aber ich bezweifle stark, dass es eine Mannschaft gibt, die härter arbeitet als der SCB.»

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Sportlich hat Bern in die Spur gefunden und fünf der letzten sechs Partien gewonnen. Seinen Vertrag hat Alain Graf bereits im Herbst bis 2029 verlängert. Die offene Trainerfrage spielte für ihn keine Rolle. Personelle Wechsel gehörten zum Geschäft. Der aktuelle Coach Heinz Ehlers hält grosse Stücke auf den 1,87 Meter grossen und 91 Kilogramm schweren Stürmer. «Mit mehr Erfahrung wird er ein Schlüsselspieler in dieser Mannschaft sein. Er hat eine grosse Zukunft in dieser Liga», ist der Däne überzeugt. Und sagt: «Ich mag ihn.»

Ruku
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Re: Pressemeldungen

Beitrag von Ruku » Sa 31. Jan 2026, 08:51

habe das von einem kollegen aus der bz abo erhalten:

"Die verrückte Goalie-Story rund um den SC Bern

Und dann gibt es noch diese Geschichte, die an diversen Orten hinter vorgehaltener Hand in ähnlichen Varianten erzählt wird. Sie betrifft auch den SCB. Sie ist so verrückt, dass sie Wert ist, erzählt zu werden.

Nicht, dass die SCB-Goalie-Saga nicht schon speziell genug wäre. Die Berner starteten schliesslich mit vier Torhütern in die Saison. Neben Zurkirchen und Adam Reideborn sind da auch noch die jüngeren Christof Von Burg und Andri Henauer. Sie werden aber bloss abwechslungsweise als Backup und Türchenöffner eingesetzt, wenn Zurkirchen spielt. Ansonsten sind sie in der Swiss League Leihspieler bei Thurgau respektive Basel.

Und während Henauer in Basel auch wertvolle Playoff-Erfahrung sammeln wird, bleibt dies Von Burg mit Thurgau vorbehalten - obwohl der 25-Jährige dort die Nummer 1 wäre. Doch für Ü23-Spieler gilt: Wer in der Swiss League auf einem Matchblatt für ein Playoff-Spiel steht, darf erst nach dem Saisonende dieses Teams zu seinem NL-Club zurückwechseln. Das will Bern nicht riskieren.

Sollte der SCB also Play-In oder auch Play-off spielen, wird Von Burg zum Zuschauen in Bern verdammt sein - ein weiteres bitteres Kapitel für den Schlussmann, der nächste Saison aber endlich gesetzt sein sollte als einer von zwei SCB-Goalies.

Doch wer wird der andere sein? Und damit zu dieser irren Story, die Akteure mehrerer Clubs erzählen, aber auf keinen Fall zitiert werden möchten: In Kloten gab oder gibt es Überlegungen, nächste Saison auf das diese Saison so positiv überraschende junge Duo Fadani/Huet zu setzen. Je nach Quelle sind diese Gedanken immer noch aktuell oder aber schon wieder verworfen.

nzeller (Keystone)

Trotz seiner gewichtigen Ausfälle war Davos spielerisch und läuferisch deutlich überlegen. Doch das alleine wäre nicht entscheidend gewesen. Denn verspielte Herrlichkeit hat auch ihre Tücken: Als Rasmus Asplund und Zadina einen Aufbau unter Druck spielerisch lösen wollten, sorgte Tristan Scherwey mit aggressiver Störarbeit prompt für den Puckverlust, Alexander Iakovenko profitierte und erzielte mit einem platzierten Schuss das 1:1 - der Ausgleich kurz vor Spielhälfte kam aus dem Nichts.

Scherwey war nach drei verletzt verpassten Partien wieder dabei, Iakovenko ersetzte Hardy Häman Aktell, obwohl dieser zuletzt in Langnau zwei Tore erzielt hatte. Trainer Heinz Ehlers hatte sich schon zu Wochenbeginn für die Rotation mit den beiden entschieden und zog seinen Entscheid durch - Derbysieg hin, Doublette des Schweden her.

Der ohne Wenn und Aber fix gesetzte Berner Importspieler ist Anton Lindholm. Geblockte Schüsse, gewonnene Zweikämpfe, abgedrängte Gegner - Berns schwedischer Defensivspezialist war bei diesem «Überlebenskampf» im Element, auch gegen kompliziert zu verteidigende Widersacher.

Brendan Lemieux hat sich in den letzten Wochen zum vielleicht besten «Slot-Monster» der Liga entwickelt. Dass das Davoser Schwergewicht sich in dieser für die Gegner maximal unangenehmen Rolle für einmal nicht derart gut entfalten konnte, hatte auch viel mit Lindholm zu tun.
Die verrückte Goalie-Story rund um den SC Bern

Und dann gibt es noch diese Geschichte, die an diversen Orten hinter vorgehaltener Hand in ähnlichen Varianten erzählt wird. Sie betrifft auch den SCB. Sie ist so verrückt, dass sie Wert ist, erzählt zu werden.

Nicht, dass die SCB-Goalie-Saga nicht schon speziell genug wäre. Die Berner starteten schliesslich mit vier Torhütern in die Saison. Neben Zurkirchen und Adam Reideborn sind da auch noch die jüngeren Christof Von Burg und Andri Henauer. Sie werden aber bloss abwechslungsweise als Backup und Türchenöffner eingesetzt, wenn Zurkirchen spielt. Ansonsten sind sie in der Swiss League Leihspieler bei Thurgau respektive Basel.

Und während Henauer in Basel auch wertvolle Playoff-Erfahrung sammeln wird, bleibt dies Von Burg mit Thurgau vorbehalten - obwohl der 25-Jährige dort die Nummer 1 wäre. Doch für Ü23-Spieler gilt: Wer in der Swiss League auf einem Matchblatt für ein Playoff-Spiel steht, darf erst nach dem Saisonende dieses Teams zu seinem NL-Club zurückwechseln. Das will Bern nicht riskieren.

Sollte der SCB also Play-In oder auch Play-off spielen, wird Von Burg zum Zuschauen in Bern verdammt sein - ein weiteres bitteres Kapitel für den Schlussmann, der nächste Saison aber endlich gesetzt sein sollte als einer von zwei SCB-Goalies.

Doch wer wird der andere sein? Und damit zu dieser irren Story, die Akteure mehrerer Clubs erzählen, aber auf keinen Fall zitiert werden möchten: In Kloten gab oder gibt es Überlegungen, nächste Saison auf das diese Saison so positiv überraschende junge Duo Fadani/Huet zu setzen. Je nach Quelle sind diese Gedanken immer noch aktuell oder aber schon wieder verworfen.

Dies würde bedeuten, dass der bereits aus Freiburg für nächste Saison verpflichtete Reto Berra plötzlich wieder verfügbar sein könnte. Der SCB soll dem Vernehmen nach bereits eine Anfrage in Kloten deponiert haben. Berra/Von Burg nun doch als SCB-Goalieduo der Zukunft, nachdem die Verpflichtung des Routiniers zunächst nicht geklappt hat?

In der Goalie-Saga des SC Bern scheint keine Wendung mehr verrückt genug zu sein. Denn weiterhin verfolgt der SCB auch seinen eigentlichen Plan A: die Verpflichtung eines der beiden Goalies des Lausanne HC, trotz jeweiligem Vertrag für nächste Saison. Am liebsten den jüngeren und talentierteren Kevin Pasche und sonst halt Routinier Connor Hughes - beide sind mit der aktuellen 1A/1B-Lösung beim LHC nicht restlos glücklich und wären gerne die Nummer 1. "




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ah, von burg darf keine playoffs mit thurgau spielen und muss in bern bänkeln. man will ja nicht riskieren, dass sich einer der anderen goalies verletzen könnte. ja dann wäre er dann plötzlich vermutlich gut genug. toll, da würde ich mich als vonburg total verar...... fühlen und dann halt trotz vertrag das weite suchen, sorry. ob er dann näggschte saison wirklich eine Chance beim scb erhält, glaube ich erst, wenn er mal in einem meisterschaftsspiel starten darf, naja weiss ja nicht ob dies dann wirklich geschiet. beim scb hat man null vertrauen in vonburg. ob sich das nächste siason ändern wird, denke eher nicht. vonburg sollte meiner ansicht das weite suche, abnehmer gibts sicher genug, und vermutlich eine deutlich besseren umgang als in bern.

und jetzt will man ernsthaft noch anscheined gemäss Gerüchten den berra holen? für was? dann heisst das goalie duo dann berra+ zurkirchen würde ich auf 1000000% drauf wetten. auf den teuren berra würde ich verzichten und mit zurkirchen verlängern, der hat zwar keinen "promi-namen" wie berra, aber so viel schlechter ist er jetzt nun auch nicht. wenn man jetzt den berra holen würde, heisst das auch, dass man weiterhin null vertrauen in vonburg hat, tolle aussicheten für den, heitts dan für vonburg weiterhin nlb. wieso nimmt man nicht einfach von burg+ zurkirchen? hoffentlich ist dieses berra-gerücht nur ein schlechter scherz! naja, über gewisse dinge muss man sich schon lange nicht mehr wundern.....

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Re: Pressemeldungen

Beitrag von Sniper » Sa 31. Jan 2026, 09:52

Ich würde auch klar auf Zurkirchen/von Burg setzen.

Der Vertrag von Pasche läuft im 2027 ab. Dies könnte natürlich eine langfristige Lösung sein. Aber auch das Duo Zurkichen/von Burg. Nämlich dann, wenn es von Burg schafft und Zurkirchen peu-à-peu sein Backup wird. Der Schwyzer macht sicher keinen Stunk und kann locker noch einige Jahre spielen. Ein super Typ.

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Re: Pressemeldungen

Beitrag von BaerenFan » Sa 31. Jan 2026, 12:51

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Kloten in ihrer aktuellen Situation von einem Berra-Transfer zurücktritt. Kloten ist aktuell näher an Auf-Abstiegsspielen, als an Playoffs. Einzig massive finanzielle Schwierigkeit, wie in Ambri, wären für mich nachvollziehbar.

Ich hoffe DP und MP warten noch zumindest bis Ende Quali ab. Eventuell kann man auch einen Fadani abwerben.

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Re: Pressemeldungen

Beitrag von kuseli » Sa 31. Jan 2026, 15:20

Warum sollte ein Fadani besser sein als von Burg/Henauer?

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Re: Pressemeldungen

Beitrag von Hockeyfan » Sa 31. Jan 2026, 17:14

Vielleicht, weil er im Moment statistisch einer der besten Torhüter unserer Liga ist und teamintern auch einen Waeber aussticht?

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Re: Pressemeldungen

Beitrag von BaerenFan » Sa 31. Jan 2026, 18:18

Und er an Olympia Erfahrungen gegen die besten Spieler der Welt sammeln wird.

Berra ist 39 Jahre alt und würde nur Sinn machen um von Burg/Henauer aufzubauen, aber dafür reicht auch Zurkirchen.

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Re: Pressemeldungen

Beitrag von Talisker » Sa 31. Jan 2026, 21:56

Man kann dann noch lange genug debattieren, wenn es um mehr geht als Gerüchte. Vorläufig haben wir auf der Goaliposition am wenigsten Probleme - von Burg macht dort, wo er eingesetzt wird, eine gute Falle. Und Reideborn und Zurkirchen halten den SCB so im Spiel, dass der auch mit einer Offensive punkten kann, die bereits bei 2 Gegentoren über sich hinauswachsen muss.

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