Beitrag
von Ruku » Sa 31. Jan 2026, 08:51
habe das von einem kollegen aus der bz abo erhalten:
"Die verrückte Goalie-Story rund um den SC Bern
Und dann gibt es noch diese Geschichte, die an diversen Orten hinter vorgehaltener Hand in ähnlichen Varianten erzählt wird. Sie betrifft auch den SCB. Sie ist so verrückt, dass sie Wert ist, erzählt zu werden.
Nicht, dass die SCB-Goalie-Saga nicht schon speziell genug wäre. Die Berner starteten schliesslich mit vier Torhütern in die Saison. Neben Zurkirchen und Adam Reideborn sind da auch noch die jüngeren Christof Von Burg und Andri Henauer. Sie werden aber bloss abwechslungsweise als Backup und Türchenöffner eingesetzt, wenn Zurkirchen spielt. Ansonsten sind sie in der Swiss League Leihspieler bei Thurgau respektive Basel.
Und während Henauer in Basel auch wertvolle Playoff-Erfahrung sammeln wird, bleibt dies Von Burg mit Thurgau vorbehalten - obwohl der 25-Jährige dort die Nummer 1 wäre. Doch für Ü23-Spieler gilt: Wer in der Swiss League auf einem Matchblatt für ein Playoff-Spiel steht, darf erst nach dem Saisonende dieses Teams zu seinem NL-Club zurückwechseln. Das will Bern nicht riskieren.
Sollte der SCB also Play-In oder auch Play-off spielen, wird Von Burg zum Zuschauen in Bern verdammt sein - ein weiteres bitteres Kapitel für den Schlussmann, der nächste Saison aber endlich gesetzt sein sollte als einer von zwei SCB-Goalies.
Doch wer wird der andere sein? Und damit zu dieser irren Story, die Akteure mehrerer Clubs erzählen, aber auf keinen Fall zitiert werden möchten: In Kloten gab oder gibt es Überlegungen, nächste Saison auf das diese Saison so positiv überraschende junge Duo Fadani/Huet zu setzen. Je nach Quelle sind diese Gedanken immer noch aktuell oder aber schon wieder verworfen.
nzeller (Keystone)
Trotz seiner gewichtigen Ausfälle war Davos spielerisch und läuferisch deutlich überlegen. Doch das alleine wäre nicht entscheidend gewesen. Denn verspielte Herrlichkeit hat auch ihre Tücken: Als Rasmus Asplund und Zadina einen Aufbau unter Druck spielerisch lösen wollten, sorgte Tristan Scherwey mit aggressiver Störarbeit prompt für den Puckverlust, Alexander Iakovenko profitierte und erzielte mit einem platzierten Schuss das 1:1 - der Ausgleich kurz vor Spielhälfte kam aus dem Nichts.
Scherwey war nach drei verletzt verpassten Partien wieder dabei, Iakovenko ersetzte Hardy Häman Aktell, obwohl dieser zuletzt in Langnau zwei Tore erzielt hatte. Trainer Heinz Ehlers hatte sich schon zu Wochenbeginn für die Rotation mit den beiden entschieden und zog seinen Entscheid durch - Derbysieg hin, Doublette des Schweden her.
Der ohne Wenn und Aber fix gesetzte Berner Importspieler ist Anton Lindholm. Geblockte Schüsse, gewonnene Zweikämpfe, abgedrängte Gegner - Berns schwedischer Defensivspezialist war bei diesem «Überlebenskampf» im Element, auch gegen kompliziert zu verteidigende Widersacher.
Brendan Lemieux hat sich in den letzten Wochen zum vielleicht besten «Slot-Monster» der Liga entwickelt. Dass das Davoser Schwergewicht sich in dieser für die Gegner maximal unangenehmen Rolle für einmal nicht derart gut entfalten konnte, hatte auch viel mit Lindholm zu tun.
Die verrückte Goalie-Story rund um den SC Bern
Und dann gibt es noch diese Geschichte, die an diversen Orten hinter vorgehaltener Hand in ähnlichen Varianten erzählt wird. Sie betrifft auch den SCB. Sie ist so verrückt, dass sie Wert ist, erzählt zu werden.
Nicht, dass die SCB-Goalie-Saga nicht schon speziell genug wäre. Die Berner starteten schliesslich mit vier Torhütern in die Saison. Neben Zurkirchen und Adam Reideborn sind da auch noch die jüngeren Christof Von Burg und Andri Henauer. Sie werden aber bloss abwechslungsweise als Backup und Türchenöffner eingesetzt, wenn Zurkirchen spielt. Ansonsten sind sie in der Swiss League Leihspieler bei Thurgau respektive Basel.
Und während Henauer in Basel auch wertvolle Playoff-Erfahrung sammeln wird, bleibt dies Von Burg mit Thurgau vorbehalten - obwohl der 25-Jährige dort die Nummer 1 wäre. Doch für Ü23-Spieler gilt: Wer in der Swiss League auf einem Matchblatt für ein Playoff-Spiel steht, darf erst nach dem Saisonende dieses Teams zu seinem NL-Club zurückwechseln. Das will Bern nicht riskieren.
Sollte der SCB also Play-In oder auch Play-off spielen, wird Von Burg zum Zuschauen in Bern verdammt sein - ein weiteres bitteres Kapitel für den Schlussmann, der nächste Saison aber endlich gesetzt sein sollte als einer von zwei SCB-Goalies.
Doch wer wird der andere sein? Und damit zu dieser irren Story, die Akteure mehrerer Clubs erzählen, aber auf keinen Fall zitiert werden möchten: In Kloten gab oder gibt es Überlegungen, nächste Saison auf das diese Saison so positiv überraschende junge Duo Fadani/Huet zu setzen. Je nach Quelle sind diese Gedanken immer noch aktuell oder aber schon wieder verworfen.
Dies würde bedeuten, dass der bereits aus Freiburg für nächste Saison verpflichtete Reto Berra plötzlich wieder verfügbar sein könnte. Der SCB soll dem Vernehmen nach bereits eine Anfrage in Kloten deponiert haben. Berra/Von Burg nun doch als SCB-Goalieduo der Zukunft, nachdem die Verpflichtung des Routiniers zunächst nicht geklappt hat?
In der Goalie-Saga des SC Bern scheint keine Wendung mehr verrückt genug zu sein. Denn weiterhin verfolgt der SCB auch seinen eigentlichen Plan A: die Verpflichtung eines der beiden Goalies des Lausanne HC, trotz jeweiligem Vertrag für nächste Saison. Am liebsten den jüngeren und talentierteren Kevin Pasche und sonst halt Routinier Connor Hughes - beide sind mit der aktuellen 1A/1B-Lösung beim LHC nicht restlos glücklich und wären gerne die Nummer 1. "
---
ah, von burg darf keine playoffs mit thurgau spielen und muss in bern bänkeln. man will ja nicht riskieren, dass sich einer der anderen goalies verletzen könnte. ja dann wäre er dann plötzlich vermutlich gut genug. toll, da würde ich mich als vonburg total verar...... fühlen und dann halt trotz vertrag das weite suchen, sorry. ob er dann näggschte saison wirklich eine Chance beim scb erhält, glaube ich erst, wenn er mal in einem meisterschaftsspiel starten darf, naja weiss ja nicht ob dies dann wirklich geschiet. beim scb hat man null vertrauen in vonburg. ob sich das nächste siason ändern wird, denke eher nicht. vonburg sollte meiner ansicht das weite suche, abnehmer gibts sicher genug, und vermutlich eine deutlich besseren umgang als in bern.
und jetzt will man ernsthaft noch anscheined gemäss Gerüchten den berra holen? für was? dann heisst das goalie duo dann berra+ zurkirchen würde ich auf 1000000% drauf wetten. auf den teuren berra würde ich verzichten und mit zurkirchen verlängern, der hat zwar keinen "promi-namen" wie berra, aber so viel schlechter ist er jetzt nun auch nicht. wenn man jetzt den berra holen würde, heisst das auch, dass man weiterhin null vertrauen in vonburg hat, tolle aussicheten für den, heitts dan für vonburg weiterhin nlb. wieso nimmt man nicht einfach von burg+ zurkirchen? hoffentlich ist dieses berra-gerücht nur ein schlechter scherz! naja, über gewisse dinge muss man sich schon lange nicht mehr wundern.....