Pressemeldungen

Themen rund um den SCB.
Pipo
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Re: Pressemeldungen

Beitrag von Pipo » Mi 9. Sep 2026, 12:37

Noch etwas anderes spannendes vom BZ-Talk (übrigens als Podcast-Folge hier zu hören: https://www.bernerzeitung.ch/sc-bern-fuhrer-und-scl-tigers-vor-dem-saisonstart-618903317106)
Jürg Fuhrer meinte, dass Vinzenz Rohrer zum SCB gewechselt wäre. Zug legte danach "über Nacht" noch ein Hunderter nach....

Talisker
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Re: Pressemeldungen

Beitrag von Talisker » Mi 9. Sep 2026, 15:20

Das war zu vermuten - allerdings glaubte ich den HC Davos in der Pole-Position, hatte doch sogar die NZZ den bevorstehenden Wechsel angekündigt, weil die HCD-Verantwortlichen zu 99% sicher waren, dass Rohrer kommt. Bis dann eben Strebel noch nachlegte....

Rubin40
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Re: Pressemeldungen

Beitrag von Rubin40 » Mi 9. Sep 2026, 22:15

Kann jemand noch die zwei Abo-Beiträge von der BZ reinstellen?

Danke Euch

Ruku
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Re: Pressemeldungen

Beitrag von Ruku » Do 10. Sep 2026, 09:33

https://www.plattformj.ch/artikel/246481/


https://www.kicker.ch/diese-wand-kann-einschuechternd-sein-1251378/artikel

greenie
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Re: Pressemeldungen

Beitrag von greenie » Do 10. Sep 2026, 12:42

Pipo hat geschrieben:
> Jürg Fuhrer meinte, dass Vinzenz Rohrer zum SCB gewechselt wäre. Zug legte
> danach "über Nacht" noch ein Hunderter nach....

Dann ist es tiptop, dass Rohrer nur wegen des Geldes zum EVZ wechselt und nicht beim SCB landete. Vor allem tiptop gemacht gerade von den Verantwortlichen beim SCB, dass man vermutlich den Geldgelüsten von Rohrer (kann mir gut vorstellen, dass er, resp. sein Berater, das Angebot vom EVZ beim SCB noch ins Spiel brachte in der Hoffnung, noch mehr Kohle herauszuholen, indem man den einen Club gegen den andern ausspielte) nicht entsprach und das Spielchen nicht mitmachte.

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Re: Pressemeldungen

Beitrag von DragonLord » Do 10. Sep 2026, 12:51

Wenn ein Spielaragent nicht versucht, das Optimum für seinen Clienten herauszuholen, hat er den falschen Job - resp. ist er nicht lange im Business. Solange die Clubs mitmachen, sind sie selber schuld. Da muss sich auch der CB an der Nase nehmen.
Wie gut Rohrer performt, wird sich zeigen. Bei den Löwen war er nach seiner Rückkehr auch nicht mehr der selbe wie vorher.

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Re: Pressemeldungen

Beitrag von Ruku » Do 10. Sep 2026, 17:06

klaus vorschau:

https://www.watson.ch/sport/eismeister-zaugg/874284297-was-vom-ev-zug-sc-bern-und-servette-in-der-neuen-saison-zu-erwarten-ist

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Re: Pressemeldungen

Beitrag von Eagleman » Do 10. Sep 2026, 19:29

Blick+ Der neue SCB-Captain Merelä war im Sommer im Militär

«Er ist ein natürlicher Leader», sagte Ex-SCB-Trainer Jussi Tapola einst über den neuen Berner Captain Waltteri Merelä.
Waltteri Merelä wurde zum neuen SCB-Captain bestimmt.


Der neue Captain des SCB heisst Waltteri Merelä (28). Sein erstes Pflichtspiel mit dem C auf der Brust wird der Stürmer am Dienstag beim NL-Start an jenem Ort bestreiten, an dem er im Frühling seinen grössten Triumph gefeiert hatte. Er stand auf dem Eis, als sich Finnland in der Zürcher Swiss Life Arena in der Overtime gegen die Schweiz (1:0) den WM-Titel holte.

«Ich hoffe, sie mögen mich noch in Bern. Und hoffentlich gewinnen wir dort das grosse Ding auch», sagte er damals zu Blick. Beim SCB scheint man ihm nicht übelgenommen zu haben, dass die Finnen den ersten Weltmeistertitel der Schweiz verhindert haben, sonst hätte man ihn nicht zum Captain und Nachfolger von Ramon Untersander bestimmt.

Lange konnte Merelä den WM-Titel nicht feiern. Er musste seinen Militärdienst leisten. «Es war gewissermassen meine letzte Chance, es zu erledigen und meiner Pflicht nachzukommen.» Sonst wäre es ihm wie Aleksi Saarela ergangen, der vor einem Jahr seinen Vertrag bei den SCL Tigers auflösen musste, um den obligatorischen Militärdienst vor dem 29. Geburtstag absolvieren zu können, nachdem er diesen verschlampt hatte.

So verbrachte Merelä im Sommer sieben Wochen im Militär. Am Morgen habe er dabei in der Regel Gelegenheit gehabt, zu trainieren. «Den Rest des Tages ging es dann um militärische Dinge. Entweder Lektionen oder Schiessübungen und solche Dinge im Wald.»


Merelä wird auch einmal laut

Ist Merelä also in noch besserer Verfassung als in anderen Jahren? «Das wahrscheinlich nicht, aber ich bin gut genug vorbereitet.»

Der Mann aus Ylöjärvi, einem Vorort von Tampere, entspricht nicht dem Klischee des stillen Finnen. Beim SCB wurde er auf Anhieb einer der Leader und war Teil des Captain-Teams, als er vor zwei Jahren nach Europa zurückkehrte, nachdem er sich bei Tampa Bay Lightning keinen Stammplatz in der NHL hatte sichern können.

«Ich habe von erfahreneren Spielern gelernt, wie man die Ansprüche hochhält und diese auch einfordert», sagte Merelä letztes Jahr. «Manchmal werde ich auch richtig laut, wenn wir einen Weckruf brauchen. Aber die meiste Zeit muntere ich meine Kollegen auf.»

Und Ex-SCB-Coach Jussi Tapola, unter dem Merelä schon bei Tappara Tampere gespielt und zwei Meistertitel gewonnen hatte, sagte: «Er ist ein natürlicher Leader. Er war kein Supertalent, war nie in einem Junioren-Nationalteam. Er musste von Tampere nach Lahti umziehen, um einen Platz zu bekommen. Er hat sich alles durch harte Arbeit verdient. Er ist ein guter Typ, der sich, wie alle guten Leader, um alle kümmert.»

Komplettiert wird das Führungsteam durch Benjamin Baumgartner, Alain Graf und Marc Marchon.

Eagleman
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Re: Pressemeldungen

Beitrag von Eagleman » Do 10. Sep 2026, 19:36

Ist Connor Hughes die Lösung für die SCB-Probleme? Ebenfalls (Blick+)

Connor Hughes ahnte als Teenager nicht, dass ihm sein Schweizer Pass die Tür zur Profi-Karriere öffnet. Dass beim SCB nun kein Ausländer mehr im Kasten steht, könnte Gold wert sein.
Connor Hughes ist der neue Goalie beim SCB.

Connor Hughes (29) brauchte in diesem Sommer viel Geduld, bis sein Wechsel von Lausanne zum SC Bern über die Bühne ging. «Es hat ein paar Monate gedauert – ein paar Monate länger, als mir lieb war», sagt der Keeper.

Dabei habe er vorgehabt, seinen Vertrag bei Lausanne, der bis 2031 lief, zu erfüllen und mit Kevin Pasche (23) um den Platz im Tor zu kämpfen. Doch die sportliche Führung des SCB mit Sportdirektor Martin Plüss und dem neuen Chief Hockey Officer Pascal Signer liess nicht locker und konnte ihn von einem Wechsel überzeugen. «Ich glaube, nach dem dritten Gespräch fing ich an, mich wirklich mehr dafür zu interessieren. Mir gefiel, was sie zu sagen hatten. Ich hatte das Gefühl, dass sie mich hier haben wollten. Ich möchte Teil eines Projekts sein, das mich will.»

Die gleiche Wertschätzung hatte er von Lausanner Seite nicht mehr gespürt. Die Waadtländer schnappten nur zu gerne zu, als sich ihnen die Gelegenheit bot, Hughes für Nati-Verteidiger Romain Loeffel (35) einzutauschen. Schliesslich hatten sie mit Pasche, der in den Playoffs den Vorzug erhalten hatte, bereits einen ausgezeichneten Keeper mit eben erst verlängertem Vertrag bis 2030.


Grossvater wanderte nach Kanada aus

Hughes hat eine Tellerwäscherkarriere in der Schweiz hingelegt. Sein Grossvater mütterlicherseits namens Helfenstein war von Luzern nach England und nach dem Zweiten Weltkrieg nach Kanada ausgewandert, wo er eine Farm bewirtschaftete. In Kanada aufgewachsen, war Hughes gar nicht bewusst gewesen, dass ihm sein Schweizer Pass die Tür zum Profi-Eishockey öffnen könnte.

Er stand nur in unterklassigen kanadischen Junioren-Ligen im Tor. Doch sein Bruder Aidan (27) spielte auf höchster Junioren-Stufe und galt als Draft-Kandidat. «Es ist lustig: Der damalige Goalie-Trainer von Ambri Michael Lawrence versuchte meinen Bruder dazu zu bewegen, im Sommer zu seinem Camp zu kommen.» Im Gespräch mit ihm habe seine Mutter gesagt: «Meine Kinder haben beide auch den Schweizer Pass. Es ist ja lustig, dass du in der Schweiz bist.» Lawrence wurde sofort hellhörig. «Wir sind dann zu seinem Camp gefahren», erinnert sich Hughes. «Und weil ich damals schon volljährig war, flog ich dann für ein Probetraining in die Schweiz. Der Rest ist Geschichte.»

Ambri nahm ihn 2017 unter Vertrag und schickte ihn in die Swiss League zu den Ticino Rockets. Zwei Jahre spielte Hughes in Biasca. Siege waren selten, und in jedem Spiel wurde er mit zahlreichen Schüssen eingedeckt. Es war eine harte Schule und mental sehr anspruchsvoll. Doch nicht nur Lawrence, sondern auch der Trainer der Rockets glaubte an den Schweiz-Kanadier. Sein Name? Jan Cadieux, der später Servette zum Meistertitel und zum Sieg in der Champions League führte und seit April Nati-Coach ist.

Merelä wird Captain

Waltteri Merelä (28) führt den SCB als Captain in die neue Saison. Der Finne bildet mit den Assistants Benjamin Baumgartner, Alain Graf und Marc Marchon das Führungsteam der Berner.

Waltteri Merelä (28) führt den SCB als Captain in die neue Saison. Der Finne bildet mit den Assistants Benjamin Baumgartner, Alain Graf und Marc Marchon das Führungsteam der Berner.

Hughes wechselte für ein Jahr zu Langenthal und wurde danach die Nummer 2 bei Fribourg. In seiner dritten Saison verletzte sich Stammkeeper Reto Berra. Hughes bekam seine Chance – und packte mit beiden Händen zu. Er spielte so gut, dass er gar den Sprung in die Nati schaffte und einen Vertrag bei Lausanne erhielt. Auch bei den Waadtländern überzeugte der 1,93-Meter-Mann. 2024 führte er das Team mit starken Leistungen bis ins Spiel 7 des Playoff-Finals gegen die ZSC Lions, was auch den NHL-Scouts nicht entging: Hughes bekam einen Vertrag bei den Montréal Canadiens. Er spielte in der AHL bei Laval Rocket, trotz ansprechenden Leistungen reichte es aber nicht zum Sprung in die NHL, und er kehrte vor einem Jahr nach Lausanne zurück.


Seit Genonis Abgang 2019 hatte der SCB ein Goalie-Problem


Jetzt ist Hughes beim SCB und soll die Lösung für das Goalie-Problem sein, das seit dem Abgang von Leonardo Genoni und dem letzten Meistertitel 2019 bestand.

In den letzten drei Jahren hatte der SCB mit Adam Reideborn auf einen Ausländer im Tor gesetzt. Die Leistungen des Schweden waren nicht schlecht, aber auch nicht so überragend, dass sie den Verzicht auf einen sechsten ausländischen Feldspieler rechtfertigen konnten. Deshalb bemühten sich Plüss und Signer so intensiv um die Dienste von Hughes und waren bereit, Loeffel für ihn ziehen zu lassen.

Löst ein Schweizer Goalie die Probleme des SCB? «Ich denke, es ist ein grosser Vorteil, wenn man keine Ausländer-Lizenz für die Goalie-Position braucht», sagt Hughes. «Als die Ausländer-Zahl von vier auf sechs erhöht wurde, gab es viele Teams, die dachten, sie könnten davon profitieren, indem sie einen Import-Keeper verpflichteten. Dann hat sich der Trend immer mehr wieder dahin entwickelt, Schweizer Torhüter zu haben, weil die Teams den Vorteil erkennen, sechs ausländische Feldspieler zu haben.» In der kommenden Saison setzen nur die ZSC Lions mit Simon Hrubec und Biel mit Harri Säteri auf ausländische Keeper.

Auch wenn Hughes betont, dass er sich seinen Platz im Tor erst verdienen müsse und der SCB mit Christof von Burg (25) und Sandro Zurkirchen (36) zwei weitere gute Goalies habe, ist er erstmals in seiner Karriere in der Position, dass von ihm erwartet wird, dass er als Nummer 1 die Lösung für die Probleme ist. Hält er dem Druck stand? Hughes hat schon viel erlebt, und die harten Zeiten in Biasca haben ihn gestählt.

Ruku
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Re: Pressemeldungen

Beitrag von Ruku » So 13. Sep 2026, 07:26

https://www.nzz.ch/sport/eishockey/dunkle-wolken-ueber-der-leventina-das-unikat-hc-ambri-piotta-aechzt-unter-einer-schuldenlast-von-fast-30-millionen-franken-ld.10022890

https://www.swisshabs.ch/de/artikel/hc-ambri-piotta-unter-dem-druck-einer-schuldenlast-von-fast-30-millionen-franken


die ambriden mit 30 !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Millionen Schulden!!!!! was macht da eigentlich die nl-lizenzkomisson? alle 100000000 augen zudrücken! wie immer bei diesem verein, bspw. stadion. aber hauptsache der abstieg wurde abgeschafft und jedem nlb-club legt man steine in den weg nach oben mit z.t. fragwürdigen praktiken, da kann (nein MUSS) man schon von liga-mafia sprechen. schade, hat kein nlb-team den mut beim kartellamt mal anzurufen und eine klage einzureichen. die chancen auf erfolg wären sehr gut und sehr hoch.
und das medial hochgelobte ambri, einfach total übersympatsich :roll: . als ertstes wird dem frauenteam den stecker gezogen, ja sehr sympatisch. mit den frauen kann man es ja immer machen. als erstes müssen immer die frauenteams leiden, das ist leider bei sporteams so immer der fall. und dann holt ambri noch einen 7. ausländer. da MÜSSTE man sparen und darauf verzichten punkt!. aber eben, dann heisst es sowas wegen abstiegsangst. meine güte, welche abstiegsangst? es gitb gar keinen direkten absteiger. und wann gabs den letzten absteiger aus der nla? ist schon ewig her und der spiel längstens wieder in der nla. ambri ist ein fass ohne boden. die frage ist nicht ob, sondern wanns zum ganz grossen knall kommt. aber eben, bei den leventinisten hat die liga immer alle augen zugedrückt und das ach sooo superdolle ambri gschützt und geschont bis zum abwinken und drüber. aber wie praktisch alle jahre wieder die näggschte Salva ambri-aktion. irgendwann ist dann mal ende feuer. lieber ein ende mit schrecken als ein schrecken ohne ende.
hoffentlich geht ambri bald konkurs, dann kann man aschua endlich zwangsreligieren und dann hätte man endlich wieder 12 teams in der nla.
so küsu mach mal was vernünftiges :mrgreen: :lol: :lol: :lol: 8-)

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