Pressemeldungen
Re: Pressemeldungen
Talisker hat geschrieben:
> Der Sonnige aus Milano war bisher angeschlagen bis krank, und noch kaum auf
> Betriebstemperatur. Da verspreche ich mir schon noch mehr. Am meisten
> überrascht mich bisher Abols, der zwar tempomässig nicht in die Liga der
> Viel- & Schnellläufer passt, aber sonst vieles richtig macht, und mit
> seiner Grösse und Reichweite vor dem gegnerischen Tor schwer zu
> kontrollieren ist.
Sehe ich genauso mit Milano. Es würde helfen, wenn er 5 oder 10 Spiele am Stück spielen und sich in angemessener Frist an die hiesigen Gegebenheiten gewöhnen könnte. Bisher war er wohl zur Hälfte überzählig, krank oder was auch immer. Wenn dies so weitergeht, dauert es noch lange, bevor er seinem Renommee gerecht werden kann.
Aus meiner Sicht wäre es wirklich wichtig, sich auf eine 6-köpfige Ausländercrew festzulegen, die dann auch regelmässig spielt, oder dann konsequent zu rotieren. Aber dann inkl. Aaltonen und den Backs. Die aktuelle Lösung scheint nicht ideal. Aber eben, von aussen lässt sich nicht beurteilen, wer wann fit, angeschlagen oder was auch immer ist. Vielleicht war Sonny tatsächlich mehrfach krank und deshalb nicht einsatzfähig.
> Der Sonnige aus Milano war bisher angeschlagen bis krank, und noch kaum auf
> Betriebstemperatur. Da verspreche ich mir schon noch mehr. Am meisten
> überrascht mich bisher Abols, der zwar tempomässig nicht in die Liga der
> Viel- & Schnellläufer passt, aber sonst vieles richtig macht, und mit
> seiner Grösse und Reichweite vor dem gegnerischen Tor schwer zu
> kontrollieren ist.
Sehe ich genauso mit Milano. Es würde helfen, wenn er 5 oder 10 Spiele am Stück spielen und sich in angemessener Frist an die hiesigen Gegebenheiten gewöhnen könnte. Bisher war er wohl zur Hälfte überzählig, krank oder was auch immer. Wenn dies so weitergeht, dauert es noch lange, bevor er seinem Renommee gerecht werden kann.
Aus meiner Sicht wäre es wirklich wichtig, sich auf eine 6-köpfige Ausländercrew festzulegen, die dann auch regelmässig spielt, oder dann konsequent zu rotieren. Aber dann inkl. Aaltonen und den Backs. Die aktuelle Lösung scheint nicht ideal. Aber eben, von aussen lässt sich nicht beurteilen, wer wann fit, angeschlagen oder was auch immer ist. Vielleicht war Sonny tatsächlich mehrfach krank und deshalb nicht einsatzfähig.
Re: Pressemeldungen
Und wenn ich mich richtig erinnere, musste doch der Hardy unters Messer..., irgendwie was mit der Hüfte. Allenfalls bezahlt momentan noch die Versicherung den Lohn...
Re: Pressemeldungen
Hat jemand den neusten BZ Spielbericht?
Welch bizares Gerücht steht im Raum?
Welch bizares Gerücht steht im Raum?
Re: Pressemeldungen
Tigerland hat geschrieben:
> Hat jemand den neusten BZ Spielbericht?
> Welch bizares Gerücht steht im Raum?
Am Ende war alles in Ordnung in der Welt des SC Bern. „W. Nuss vo Bümpliz» hallte durch das Stadion, während die Fans die Spieler feierten.
Diese hatten im Schlussdrittel einen 1:2-Rückstand in einen 3:2-Sieg verwandelt und durften am Ende tief durchschnaufen. Sie hatten eine Achterbahnfahrt hinter sich gegen einen ersatzgeschwächten Gegner, bei dem Spieler wie Brännström, Czarnik, Oksanen, Fora und weitere verletzt fehlten.
Im Schlussdrittel war der SCB endlich effizient, die Wende hatte er nicht mit Dauerdruck erzwungen. Im Gegenteil, in der Schlussphase kamen für Lausanne die Stangenschüsse 3 und 4 dazu, der zuletzt verletzte ausgefallene Connor Hughes konnte sich bei seinem Comeback auch bei den Glücksgöttern bedanken.
Miro Aaltonen und Co: Chancen, Spektakel, aber keine Tore
Oder holten die Berner da bloss nach, was sie in den ersten 30 Minuten verpasst hatte? Es war einmal mehr die Linie um Miro Aaltonen, der schnell als Alleinunterhalter agierte, jeden Shift im Angriff verbrachte und sich zahlreiche Chancen herausspielte.
Doch weder der Finne noch seine Linienkollegen Emil Bemström oder Sonny Milano konnten sie zu Toren verwerten. Es ist das in dieser Saison altbekannte Lied rund um Miro Aaltonen : Aufwand und Ertrag stimmen nicht – ob beim Finnen irgendwann doch noch der Ketchup-Effekt eintritt?
Zumindest im Startdrittel gefiel der SCB aber im Kollektiv. Er begann stark, die Maschine rollte, das Forechecking funktionierte so, wie es Trainer Serge Aubin getan hat . Der SCB wird in allen Zonen aktiver sein als noch letzte Saison, die Gegner sollen keine ruhigen Momente mit dem Puck haben.
Rodrigo Abols agierte beim 1:0 vorbildlich: zunächst als Puckeroberer bei der Störarbeit und kurz danach als Verwerter eines Abprallers im Slot. Geschossen hatte Nic Balestra, der aus Zug gekommene neue Verteidiger konnte damit bereits im zweiten Einsatz seinen ersten SCB-Skorerpunkt notieren.
Doch der SCB ist nach wie vor in der Findungsphase unter seinem neuen Coach. Nicht nur, was die ständig wechselnden Aufstellungen angeht. Die Berner sind noch ein fragiles Gebilde, es braucht wenig, um vom eingeschlagenen Weg abzuwehren.
Symptomatisch war, wie der SCB im Rückstand geriet. Zunächst schaffte es Rodwin Dionicio, kurz vor Ende des Startdrittels sich im selben Shift innert Sekunden gleich zweimal mit schlechtem Defensivverhalten überlaufen zu lassen – beim zweiten Mal mit Folgen. Es war am Ende das gewohnte Spiel mit Licht und Schatten des Verteidigers, der nebst Aussetzern auch mit mehreren starken Offensivaktionen glänzte – zum Beispiel mit dem Assist zum 2:2-Ausgleich Marc Lehmanns.
Zuvor schoss aber Lausanne noch das 2:1, weil bei Bern plötzlich auch die sonst zuverlässigen Arbeiter patzten. Abols verlor im Aufbau den Puck, Lausannes Damien Riat verfügte spektakulär. Es war einer dieser Berner Shifts, die das zuvor mühsam erarbeitete Momentum wieder zerstörten und den Gegnern aufbauten.
Doch auch für die immer besser ins Spiel gefundenen Gäste wurde das Spiel am Ende zur inkonstanten Angelegenheit mit Hochs und bizarren Tiefs. Gleich dreimal durfte der SCB Powerplay spielen, weil der LHC zu viele Spieler auf dem Eis hatte. Beim dritten Mal folgte die Strafe, weil Benjamin Baumgartner der 3:2-Gamewinner gelang.
Apropos bizarr: Bereits am Donnerstag machte ein spezielles Gerücht rund um den SCB die Runde. Die Berner sollen am Russen Ivan Morozow interessiert sein. Der 26-jährige Stürmer fiel bei seinem Club Spartak Moskau, der immer noch seine Rechte in der KHL behält, in Ungnade, nachdem er sich eine Dopingsperre wegen Kokainmissbrauchs eingehandelt hatte. Morozow hat seit dem 1. April keine Party bestritten, wie eine echte Verstärkung wirkt er angesichts seiner Statistiken der Vorsaison auch nicht. Es tönt wie ein Aprilscherz. Aus den inneren Kreisen des SCB geht es zumindest darum, dass Morozow kein Thema sei. Es wäre in der Tat «besonders», beim SCB nach Aaltonen einen zweiten überführten Kokainsünder im Team zu haben …
Nun wartete Langnau zweimal auf den SC Bern
Doch zurück zum Spiel: Am Ende durfte sich der SCB gegen Lausanne über den dritten Sieg hintereinander freuen und konstatieren, dass doch vieles in seinem Spiel stimmt. Ohne einige unnötige Strafen (zum Beispiel Hughes, der den Puck in der für Goalies verbotenen Zone spielte) hätten sich die Berner wohl einiges an Spannung ersparen können.
Und in der vom souveränen Leader ZSC ausgeglichenen und unübersichtlichen Tabelle ist der SCB nach Verlustpunkten gar Dritter, obwohl er nach zehn Spielen bloss eine 5:5-Sieg/Niederlagen-Bilanz aufweist.
Es folgen nun gleich zwei Derbys in und gegen Langnau. Sie werden für Aubins Team ein weiterer Gradmesser sein auf der Suche nach Konstanz im Spiel des SC Bern.
Geht nur um das Gerücht Morozow.
> Hat jemand den neusten BZ Spielbericht?
> Welch bizares Gerücht steht im Raum?
Am Ende war alles in Ordnung in der Welt des SC Bern. „W. Nuss vo Bümpliz» hallte durch das Stadion, während die Fans die Spieler feierten.
Diese hatten im Schlussdrittel einen 1:2-Rückstand in einen 3:2-Sieg verwandelt und durften am Ende tief durchschnaufen. Sie hatten eine Achterbahnfahrt hinter sich gegen einen ersatzgeschwächten Gegner, bei dem Spieler wie Brännström, Czarnik, Oksanen, Fora und weitere verletzt fehlten.
Im Schlussdrittel war der SCB endlich effizient, die Wende hatte er nicht mit Dauerdruck erzwungen. Im Gegenteil, in der Schlussphase kamen für Lausanne die Stangenschüsse 3 und 4 dazu, der zuletzt verletzte ausgefallene Connor Hughes konnte sich bei seinem Comeback auch bei den Glücksgöttern bedanken.
Miro Aaltonen und Co: Chancen, Spektakel, aber keine Tore
Oder holten die Berner da bloss nach, was sie in den ersten 30 Minuten verpasst hatte? Es war einmal mehr die Linie um Miro Aaltonen, der schnell als Alleinunterhalter agierte, jeden Shift im Angriff verbrachte und sich zahlreiche Chancen herausspielte.
Doch weder der Finne noch seine Linienkollegen Emil Bemström oder Sonny Milano konnten sie zu Toren verwerten. Es ist das in dieser Saison altbekannte Lied rund um Miro Aaltonen : Aufwand und Ertrag stimmen nicht – ob beim Finnen irgendwann doch noch der Ketchup-Effekt eintritt?
Zumindest im Startdrittel gefiel der SCB aber im Kollektiv. Er begann stark, die Maschine rollte, das Forechecking funktionierte so, wie es Trainer Serge Aubin getan hat . Der SCB wird in allen Zonen aktiver sein als noch letzte Saison, die Gegner sollen keine ruhigen Momente mit dem Puck haben.
Rodrigo Abols agierte beim 1:0 vorbildlich: zunächst als Puckeroberer bei der Störarbeit und kurz danach als Verwerter eines Abprallers im Slot. Geschossen hatte Nic Balestra, der aus Zug gekommene neue Verteidiger konnte damit bereits im zweiten Einsatz seinen ersten SCB-Skorerpunkt notieren.
Doch der SCB ist nach wie vor in der Findungsphase unter seinem neuen Coach. Nicht nur, was die ständig wechselnden Aufstellungen angeht. Die Berner sind noch ein fragiles Gebilde, es braucht wenig, um vom eingeschlagenen Weg abzuwehren.
Symptomatisch war, wie der SCB im Rückstand geriet. Zunächst schaffte es Rodwin Dionicio, kurz vor Ende des Startdrittels sich im selben Shift innert Sekunden gleich zweimal mit schlechtem Defensivverhalten überlaufen zu lassen – beim zweiten Mal mit Folgen. Es war am Ende das gewohnte Spiel mit Licht und Schatten des Verteidigers, der nebst Aussetzern auch mit mehreren starken Offensivaktionen glänzte – zum Beispiel mit dem Assist zum 2:2-Ausgleich Marc Lehmanns.
Zuvor schoss aber Lausanne noch das 2:1, weil bei Bern plötzlich auch die sonst zuverlässigen Arbeiter patzten. Abols verlor im Aufbau den Puck, Lausannes Damien Riat verfügte spektakulär. Es war einer dieser Berner Shifts, die das zuvor mühsam erarbeitete Momentum wieder zerstörten und den Gegnern aufbauten.
Doch auch für die immer besser ins Spiel gefundenen Gäste wurde das Spiel am Ende zur inkonstanten Angelegenheit mit Hochs und bizarren Tiefs. Gleich dreimal durfte der SCB Powerplay spielen, weil der LHC zu viele Spieler auf dem Eis hatte. Beim dritten Mal folgte die Strafe, weil Benjamin Baumgartner der 3:2-Gamewinner gelang.
Apropos bizarr: Bereits am Donnerstag machte ein spezielles Gerücht rund um den SCB die Runde. Die Berner sollen am Russen Ivan Morozow interessiert sein. Der 26-jährige Stürmer fiel bei seinem Club Spartak Moskau, der immer noch seine Rechte in der KHL behält, in Ungnade, nachdem er sich eine Dopingsperre wegen Kokainmissbrauchs eingehandelt hatte. Morozow hat seit dem 1. April keine Party bestritten, wie eine echte Verstärkung wirkt er angesichts seiner Statistiken der Vorsaison auch nicht. Es tönt wie ein Aprilscherz. Aus den inneren Kreisen des SCB geht es zumindest darum, dass Morozow kein Thema sei. Es wäre in der Tat «besonders», beim SCB nach Aaltonen einen zweiten überführten Kokainsünder im Team zu haben …
Nun wartete Langnau zweimal auf den SC Bern
Doch zurück zum Spiel: Am Ende durfte sich der SCB gegen Lausanne über den dritten Sieg hintereinander freuen und konstatieren, dass doch vieles in seinem Spiel stimmt. Ohne einige unnötige Strafen (zum Beispiel Hughes, der den Puck in der für Goalies verbotenen Zone spielte) hätten sich die Berner wohl einiges an Spannung ersparen können.
Und in der vom souveränen Leader ZSC ausgeglichenen und unübersichtlichen Tabelle ist der SCB nach Verlustpunkten gar Dritter, obwohl er nach zehn Spielen bloss eine 5:5-Sieg/Niederlagen-Bilanz aufweist.
Es folgen nun gleich zwei Derbys in und gegen Langnau. Sie werden für Aubins Team ein weiterer Gradmesser sein auf der Suche nach Konstanz im Spiel des SC Bern.
Geht nur um das Gerücht Morozow.
Re: Pressemeldungen
Eagleman hat geschrieben:
> Tigerland hat geschrieben:
> > Hat jemand den neusten BZ Spielbericht?
> > Welch bizares Gerücht steht im Raum?
>
>
> Am Ende war alles in Ordnung in der Welt des SC Bern. „W. Nuss vo Bümpliz» hallte
> durch das Stadion, während die Fans die Spieler feierten.
>
> Diese hatten im Schlussdrittel einen 1:2-Rückstand in einen 3:2-Sieg verwandelt und
> durften am Ende tief durchschnaufen. Sie hatten eine Achterbahnfahrt hinter sich
> gegen einen ersatzgeschwächten Gegner, bei dem Spieler wie Brännström, Czarnik,
> Oksanen, Fora und weitere verletzt fehlten.
>
> Im Schlussdrittel war der SCB endlich effizient, die Wende hatte er nicht mit
> Dauerdruck erzwungen. Im Gegenteil, in der Schlussphase kamen für Lausanne die
> Stangenschüsse 3 und 4 dazu, der zuletzt verletzte ausgefallene Connor Hughes konnte
> sich bei seinem Comeback auch bei den Glücksgöttern bedanken.
>
> Miro Aaltonen und Co: Chancen, Spektakel, aber keine Tore
> Oder holten die Berner da bloss nach, was sie in den ersten 30 Minuten verpasst
> hatte? Es war einmal mehr die Linie um Miro Aaltonen, der schnell als
> Alleinunterhalter agierte, jeden Shift im Angriff verbrachte und sich zahlreiche
> Chancen herausspielte.
>
> Doch weder der Finne noch seine Linienkollegen Emil Bemström oder Sonny Milano
> konnten sie zu Toren verwerten. Es ist das in dieser Saison altbekannte Lied rund um
> Miro Aaltonen : Aufwand und Ertrag stimmen nicht – ob beim Finnen irgendwann doch
> noch der Ketchup-Effekt eintritt?
>
> Zumindest im Startdrittel gefiel der SCB aber im Kollektiv. Er begann stark, die
> Maschine rollte, das Forechecking funktionierte so, wie es Trainer Serge Aubin getan
> hat . Der SCB wird in allen Zonen aktiver sein als noch letzte Saison, die Gegner
> sollen keine ruhigen Momente mit dem Puck haben.
>
> Rodrigo Abols agierte beim 1:0 vorbildlich: zunächst als Puckeroberer bei der
> Störarbeit und kurz danach als Verwerter eines Abprallers im Slot. Geschossen hatte
> Nic Balestra, der aus Zug gekommene neue Verteidiger konnte damit bereits im zweiten
> Einsatz seinen ersten SCB-Skorerpunkt notieren.
>
> Doch der SCB ist nach wie vor in der Findungsphase unter seinem neuen Coach. Nicht
> nur, was die ständig wechselnden Aufstellungen angeht. Die Berner sind noch ein
> fragiles Gebilde, es braucht wenig, um vom eingeschlagenen Weg abzuwehren.
>
> Symptomatisch war, wie der SCB im Rückstand geriet. Zunächst schaffte es Rodwin
> Dionicio, kurz vor Ende des Startdrittels sich im selben Shift innert Sekunden gleich
> zweimal mit schlechtem Defensivverhalten überlaufen zu lassen – beim zweiten Mal mit
> Folgen. Es war am Ende das gewohnte Spiel mit Licht und Schatten des Verteidigers,
> der nebst Aussetzern auch mit mehreren starken Offensivaktionen glänzte – zum
> Beispiel mit dem Assist zum 2:2-Ausgleich Marc Lehmanns.
>
> Zuvor schoss aber Lausanne noch das 2:1, weil bei Bern plötzlich auch die sonst
> zuverlässigen Arbeiter patzten. Abols verlor im Aufbau den Puck, Lausannes Damien
> Riat verfügte spektakulär. Es war einer dieser Berner Shifts, die das zuvor mühsam
> erarbeitete Momentum wieder zerstörten und den Gegnern aufbauten.
>
> Doch auch für die immer besser ins Spiel gefundenen Gäste wurde das Spiel am Ende zur
> inkonstanten Angelegenheit mit Hochs und bizarren Tiefs. Gleich dreimal durfte der
> SCB Powerplay spielen, weil der LHC zu viele Spieler auf dem Eis hatte. Beim dritten
> Mal folgte die Strafe, weil Benjamin Baumgartner der 3:2-Gamewinner gelang.
>
> Apropos bizarr: Bereits am Donnerstag machte ein spezielles Gerücht rund um den SCB
> die Runde. Die Berner sollen am Russen Ivan Morozow interessiert sein. Der 26-jährige
> Stürmer fiel bei seinem Club Spartak Moskau, der immer noch seine Rechte in der KHL
> behält, in Ungnade, nachdem er sich eine Dopingsperre wegen Kokainmissbrauchs
> eingehandelt hatte. Morozow hat seit dem 1. April keine Party bestritten, wie eine
> echte Verstärkung wirkt er angesichts seiner Statistiken der Vorsaison auch nicht. Es
> tönt wie ein Aprilscherz. Aus den inneren Kreisen des SCB geht es zumindest darum,
> dass Morozow kein Thema sei. Es wäre in der Tat «besonders», beim SCB nach Aaltonen
> einen zweiten überführten Kokainsünder im Team zu haben …
>
> Nun wartete Langnau zweimal auf den SC Bern
> Doch zurück zum Spiel: Am Ende durfte sich der SCB gegen Lausanne über den dritten
> Sieg hintereinander freuen und konstatieren, dass doch vieles in seinem Spiel stimmt.
> Ohne einige unnötige Strafen (zum Beispiel Hughes, der den Puck in der für Goalies
> verbotenen Zone spielte) hätten sich die Berner wohl einiges an Spannung ersparen
> können.
>
> Und in der vom souveränen Leader ZSC ausgeglichenen und unübersichtlichen Tabelle ist
> der SCB nach Verlustpunkten gar Dritter, obwohl er nach zehn Spielen bloss eine
> 5:5-Sieg/Niederlagen-Bilanz aufweist.
>
> Es folgen nun gleich zwei Derbys in und gegen Langnau. Sie werden für Aubins Team ein
> weiterer Gradmesser sein auf der Suche nach Konstanz im Spiel des SC Bern.
>
>
> Geht nur um das Gerücht Morozow.
Danke viel mal
> Tigerland hat geschrieben:
> > Hat jemand den neusten BZ Spielbericht?
> > Welch bizares Gerücht steht im Raum?
>
>
> Am Ende war alles in Ordnung in der Welt des SC Bern. „W. Nuss vo Bümpliz» hallte
> durch das Stadion, während die Fans die Spieler feierten.
>
> Diese hatten im Schlussdrittel einen 1:2-Rückstand in einen 3:2-Sieg verwandelt und
> durften am Ende tief durchschnaufen. Sie hatten eine Achterbahnfahrt hinter sich
> gegen einen ersatzgeschwächten Gegner, bei dem Spieler wie Brännström, Czarnik,
> Oksanen, Fora und weitere verletzt fehlten.
>
> Im Schlussdrittel war der SCB endlich effizient, die Wende hatte er nicht mit
> Dauerdruck erzwungen. Im Gegenteil, in der Schlussphase kamen für Lausanne die
> Stangenschüsse 3 und 4 dazu, der zuletzt verletzte ausgefallene Connor Hughes konnte
> sich bei seinem Comeback auch bei den Glücksgöttern bedanken.
>
> Miro Aaltonen und Co: Chancen, Spektakel, aber keine Tore
> Oder holten die Berner da bloss nach, was sie in den ersten 30 Minuten verpasst
> hatte? Es war einmal mehr die Linie um Miro Aaltonen, der schnell als
> Alleinunterhalter agierte, jeden Shift im Angriff verbrachte und sich zahlreiche
> Chancen herausspielte.
>
> Doch weder der Finne noch seine Linienkollegen Emil Bemström oder Sonny Milano
> konnten sie zu Toren verwerten. Es ist das in dieser Saison altbekannte Lied rund um
> Miro Aaltonen : Aufwand und Ertrag stimmen nicht – ob beim Finnen irgendwann doch
> noch der Ketchup-Effekt eintritt?
>
> Zumindest im Startdrittel gefiel der SCB aber im Kollektiv. Er begann stark, die
> Maschine rollte, das Forechecking funktionierte so, wie es Trainer Serge Aubin getan
> hat . Der SCB wird in allen Zonen aktiver sein als noch letzte Saison, die Gegner
> sollen keine ruhigen Momente mit dem Puck haben.
>
> Rodrigo Abols agierte beim 1:0 vorbildlich: zunächst als Puckeroberer bei der
> Störarbeit und kurz danach als Verwerter eines Abprallers im Slot. Geschossen hatte
> Nic Balestra, der aus Zug gekommene neue Verteidiger konnte damit bereits im zweiten
> Einsatz seinen ersten SCB-Skorerpunkt notieren.
>
> Doch der SCB ist nach wie vor in der Findungsphase unter seinem neuen Coach. Nicht
> nur, was die ständig wechselnden Aufstellungen angeht. Die Berner sind noch ein
> fragiles Gebilde, es braucht wenig, um vom eingeschlagenen Weg abzuwehren.
>
> Symptomatisch war, wie der SCB im Rückstand geriet. Zunächst schaffte es Rodwin
> Dionicio, kurz vor Ende des Startdrittels sich im selben Shift innert Sekunden gleich
> zweimal mit schlechtem Defensivverhalten überlaufen zu lassen – beim zweiten Mal mit
> Folgen. Es war am Ende das gewohnte Spiel mit Licht und Schatten des Verteidigers,
> der nebst Aussetzern auch mit mehreren starken Offensivaktionen glänzte – zum
> Beispiel mit dem Assist zum 2:2-Ausgleich Marc Lehmanns.
>
> Zuvor schoss aber Lausanne noch das 2:1, weil bei Bern plötzlich auch die sonst
> zuverlässigen Arbeiter patzten. Abols verlor im Aufbau den Puck, Lausannes Damien
> Riat verfügte spektakulär. Es war einer dieser Berner Shifts, die das zuvor mühsam
> erarbeitete Momentum wieder zerstörten und den Gegnern aufbauten.
>
> Doch auch für die immer besser ins Spiel gefundenen Gäste wurde das Spiel am Ende zur
> inkonstanten Angelegenheit mit Hochs und bizarren Tiefs. Gleich dreimal durfte der
> SCB Powerplay spielen, weil der LHC zu viele Spieler auf dem Eis hatte. Beim dritten
> Mal folgte die Strafe, weil Benjamin Baumgartner der 3:2-Gamewinner gelang.
>
> Apropos bizarr: Bereits am Donnerstag machte ein spezielles Gerücht rund um den SCB
> die Runde. Die Berner sollen am Russen Ivan Morozow interessiert sein. Der 26-jährige
> Stürmer fiel bei seinem Club Spartak Moskau, der immer noch seine Rechte in der KHL
> behält, in Ungnade, nachdem er sich eine Dopingsperre wegen Kokainmissbrauchs
> eingehandelt hatte. Morozow hat seit dem 1. April keine Party bestritten, wie eine
> echte Verstärkung wirkt er angesichts seiner Statistiken der Vorsaison auch nicht. Es
> tönt wie ein Aprilscherz. Aus den inneren Kreisen des SCB geht es zumindest darum,
> dass Morozow kein Thema sei. Es wäre in der Tat «besonders», beim SCB nach Aaltonen
> einen zweiten überführten Kokainsünder im Team zu haben …
>
> Nun wartete Langnau zweimal auf den SC Bern
> Doch zurück zum Spiel: Am Ende durfte sich der SCB gegen Lausanne über den dritten
> Sieg hintereinander freuen und konstatieren, dass doch vieles in seinem Spiel stimmt.
> Ohne einige unnötige Strafen (zum Beispiel Hughes, der den Puck in der für Goalies
> verbotenen Zone spielte) hätten sich die Berner wohl einiges an Spannung ersparen
> können.
>
> Und in der vom souveränen Leader ZSC ausgeglichenen und unübersichtlichen Tabelle ist
> der SCB nach Verlustpunkten gar Dritter, obwohl er nach zehn Spielen bloss eine
> 5:5-Sieg/Niederlagen-Bilanz aufweist.
>
> Es folgen nun gleich zwei Derbys in und gegen Langnau. Sie werden für Aubins Team ein
> weiterer Gradmesser sein auf der Suche nach Konstanz im Spiel des SC Bern.
>
>
> Geht nur um das Gerücht Morozow.
Danke viel mal
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Paul Coffey
- User
- Beiträge: 2424
- Registriert: Mi 10. Okt 2012, 16:46
Re: Pressemeldungen
Meine Güte, wie schlecht kann man einen Artikel eigentlich schreiben?
Re: Pressemeldungen
Berner Zeitung gleich TA Media gleich Zürich
!
Re: Pressemeldungen
Auch ohne die genannten, verletzten Hochkaräter der Lausanner haben die immer noch eine respektable Truppe beisammen. Angesichts der Metalltreffer der Lausanner hatte der SCB wohl das nötige Glück, dass es mit den Wechseln nicht gut klappte, und man so öfter in Überzahl war. Würde die Linie um Aaltonen das Spektakel und die Chancen mit nur ein paar Prozent mehr Effizienz anreichern, gäbe es weniger Zitterpartien, wo man eigentlich nicht schlecht aussieht bis 50 cm vor der Torlinie.
-
WalterWhite
- User
- Beiträge: 262
- Registriert: Mi 16. Okt 2019, 13:24
Re: Pressemeldungen
https://www.blick.ch/sport/eishockey/nl/nati-stuermer-philipp-kurashev-hat-seine-zukunft-geregelt/rbyxh2g
Das wär dann auch erledigt, gut so.
Das wär dann auch erledigt, gut so.
Re: Pressemeldungen
Kurashev zu Lausanne quelle Sport.ch