Pressemeldungen
Re: Pressemeldungen
https://sport.ch/sc-bern/1631334/ein-lette-soll-den-scb-stabilisieren-und-seine-eigene-karriere-gleich-mit
Re: Pressemeldungen
So nebenbei, die NHL hat beschlossen, die regular season von 82 auf 84 Spiele zu erhöhen. Stelle mir gerade vor, was da bei uns los wäre, wenn die Anzahl Spiele von 52 auf 54 erhöht würde, das gäbe einen Publikumsaufstand.... 
Re: Pressemeldungen
SC Bern: Das Alters-Paradoxon und die Akte Hardy
Bei den Mutzen hat der Umbruch begonnen: Ramon Untersander und Joel Vermin haben das Team verlassen, dafür ist mit Rodwin Dionicio ein Youngster mit Potenzial zum Team gestossen. Dieser Umbruch sorgt aber auch für ein statistisches Kuriosum: Der SCB stellt den viertältesten Kader der Liga (Schnitt 28,35 Jahre), verfügt mit 4'899 Einsätzen aber über die zweitwenigste NL-Erfahrung. Viele Imports und Rückkehrer verbrachten ihre Prime im Ausland. Für Serge Aubin gilt es jetzt, Lösungen zu finden.
Die dringendste Baustelle bleibt jedoch Hardy Häman Aktell und die ist bei Martin Plüss untergebracht: Für den schwedischen Verteidiger wird seit Monaten eine Lösung gesucht. Er hat noch ein Jahr Vertrag, blockiert wertvolles Budget und eine Import-Lizenz. Solange diese Personalie nicht geklärt ist, besteht das Potenzial für Unruhe.
Quelle: https://sport.ch/nla/1632099/ein-statistisches-paradoxon-beim-scb-und-viele-nl-teams-mit-baustellen-bei-den-imports
Das mit dem Alter kann jedoch nicht stimmen!
Bei den Mutzen hat der Umbruch begonnen: Ramon Untersander und Joel Vermin haben das Team verlassen, dafür ist mit Rodwin Dionicio ein Youngster mit Potenzial zum Team gestossen. Dieser Umbruch sorgt aber auch für ein statistisches Kuriosum: Der SCB stellt den viertältesten Kader der Liga (Schnitt 28,35 Jahre), verfügt mit 4'899 Einsätzen aber über die zweitwenigste NL-Erfahrung. Viele Imports und Rückkehrer verbrachten ihre Prime im Ausland. Für Serge Aubin gilt es jetzt, Lösungen zu finden.
Die dringendste Baustelle bleibt jedoch Hardy Häman Aktell und die ist bei Martin Plüss untergebracht: Für den schwedischen Verteidiger wird seit Monaten eine Lösung gesucht. Er hat noch ein Jahr Vertrag, blockiert wertvolles Budget und eine Import-Lizenz. Solange diese Personalie nicht geklärt ist, besteht das Potenzial für Unruhe.
Quelle: https://sport.ch/nla/1632099/ein-statistisches-paradoxon-beim-scb-und-viele-nl-teams-mit-baustellen-bei-den-imports
Das mit dem Alter kann jedoch nicht stimmen!
Re: Pressemeldungen
BaerenFan hat geschrieben:
> SC Bern: Das Alters-Paradoxon und die Akte Hardy
> Bei den Mutzen hat der Umbruch begonnen: Ramon Untersander und Joel Vermin
> haben das Team verlassen, dafür ist mit Rodwin Dionicio ein Youngster mit
> Potenzial zum Team gestossen. Dieser Umbruch sorgt aber auch für ein
> statistisches Kuriosum: Der SCB stellt den viertältesten Kader der Liga
> (Schnitt 28,35 Jahre), verfügt mit 4'899 Einsätzen aber über die
> zweitwenigste NL-Erfahrung. Viele Imports und Rückkehrer verbrachten ihre
> Prime im Ausland. Für Serge Aubin gilt es jetzt, Lösungen zu finden.
>
> Die dringendste Baustelle bleibt jedoch Hardy Häman Aktell und die ist bei
> Martin Plüss untergebracht: Für den schwedischen Verteidiger wird seit
> Monaten eine Lösung gesucht. Er hat noch ein Jahr Vertrag, blockiert
> wertvolles Budget und eine Import-Lizenz. Solange diese Personalie nicht
> geklärt ist, besteht das Potenzial für Unruhe.
>
>
> Quelle:
> https://sport.ch/nla/1632099/ein-statistisches-paradoxon-beim-scb-und-viele-nl-teams-mit-baustellen-bei-den-imports
>
>
> Das mit dem Alter kann jedoch nicht stimmen!
das mit dem alter stimmt auch nicht. so einer elenden-mist (video-werbung-gerümpel) seite wie sport.ch. dieser bericht zeigt einmal mehr diese gewaltige "kompetenz" dieser seite. die (kompetenz) ist nämlich gar nicht vorhanden, sondern einfach nur mist und fehlinformationen. nicht zum ersten mal auf dieser üblen mistseite. wieso da der eine oder andere immer wieder von dort berichte kopieren/verlinken muss, verstehe ich nicht. na gut, jedem das seine. wahrscheinlich müsste es heissen, dass der scb letzte saison(25/26) das viertälteste team der nl stellte, dann würde es wohl stimmen, je nachdem welche spieler da alle dabei sind. für die saison 26/27 hat man aktuell das drittjüngste team.
> SC Bern: Das Alters-Paradoxon und die Akte Hardy
> Bei den Mutzen hat der Umbruch begonnen: Ramon Untersander und Joel Vermin
> haben das Team verlassen, dafür ist mit Rodwin Dionicio ein Youngster mit
> Potenzial zum Team gestossen. Dieser Umbruch sorgt aber auch für ein
> statistisches Kuriosum: Der SCB stellt den viertältesten Kader der Liga
> (Schnitt 28,35 Jahre), verfügt mit 4'899 Einsätzen aber über die
> zweitwenigste NL-Erfahrung. Viele Imports und Rückkehrer verbrachten ihre
> Prime im Ausland. Für Serge Aubin gilt es jetzt, Lösungen zu finden.
>
> Die dringendste Baustelle bleibt jedoch Hardy Häman Aktell und die ist bei
> Martin Plüss untergebracht: Für den schwedischen Verteidiger wird seit
> Monaten eine Lösung gesucht. Er hat noch ein Jahr Vertrag, blockiert
> wertvolles Budget und eine Import-Lizenz. Solange diese Personalie nicht
> geklärt ist, besteht das Potenzial für Unruhe.
>
>
> Quelle:
> https://sport.ch/nla/1632099/ein-statistisches-paradoxon-beim-scb-und-viele-nl-teams-mit-baustellen-bei-den-imports
>
>
> Das mit dem Alter kann jedoch nicht stimmen!
das mit dem alter stimmt auch nicht. so einer elenden-mist (video-werbung-gerümpel) seite wie sport.ch. dieser bericht zeigt einmal mehr diese gewaltige "kompetenz" dieser seite. die (kompetenz) ist nämlich gar nicht vorhanden, sondern einfach nur mist und fehlinformationen. nicht zum ersten mal auf dieser üblen mistseite. wieso da der eine oder andere immer wieder von dort berichte kopieren/verlinken muss, verstehe ich nicht. na gut, jedem das seine. wahrscheinlich müsste es heissen, dass der scb letzte saison(25/26) das viertälteste team der nl stellte, dann würde es wohl stimmen, je nachdem welche spieler da alle dabei sind. für die saison 26/27 hat man aktuell das drittjüngste team.
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Supporter 1664
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Re: Pressemeldungen
Bezüglich Altersdurchschnitt einfach mal hier nachschauen https://www.eliteprospects.com/league/nl/2026-2027
Wenn es keine Toten und Verletzten gibt, dann sind es auch keine Play-offs.
(Bernie Johnston)
(Bernie Johnston)
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WalterWhite
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Re: Pressemeldungen
https://www.blick.ch/sport/eishockey/nati/viele-baustellen-beim-hockeyverband-vier-praesidenten-in-vier-jahren-jetzt-kommt-ex-scb-boss-luethi-id22144143.html
Das Thema Nachwuchs und auch Swissleague sind wirklich grosse Baustellen.
Das Thema Nachwuchs und auch Swissleague sind wirklich grosse Baustellen.
Re: Pressemeldungen
Rohner zum EVZ für 3 Jahre. das wird auch vom klaus auf watson beschtätigt. Der SCB hat sich gemäss NZZ(Siehe Bericht unten) auch für ihn interessiert und eine Absage erhalten.
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NZZ-Bericht(wurde mir freundlicherweise zugeschickt, danke dafür):
Verblüffender U-Turn in der Transfersaga um Vinzenz Rohrer: Statt zum HC Davos wechselt der Stürmer nach Zug
Der umworbene ZSC-Angreifer schliesst sich dem EV Zug an. In Bern und Davos hoffte man am Sonntag noch, Rohrer verpflichten zu können. In der Branche kursieren groteske angebliche Lohnsummen.
Nicola Berger
03.08.2026, 12.51 Uhr
Bald im Tenue des EV Zug zu sehen: der Zürcher Publikumsliebling Vinzenz Rohrer.
Stefan Emch / Imago
Noch am Sonntag war die Zuversicht im HC Davos gross. «Es ist noch nicht unterschrieben, aber auf gutem Weg», sagte einer, der das wissen muss und nicht zu Übertreibungen neigt. Doch in der Nacht auf Montag erteilte der ZSC-Angreifer Vinzenz Rohrer dem HCD eine Absage. Es ist ein «Nein», das in Davos nach allerlei konstruktiven Gesprächen Verwunderung ausgelöst hat.
Rohrer, 21, ist ein in Zürich ausgebildeter österreichischer Nationalspieler, der das Ausländerkontingent in der Schweiz nicht belastet. Rohrer war 2022 ein Drittrundendraft der Montréal Canadiens; im Frühjahr beendete er die Saison nach dem frühen Play-off-Aus der ZSC Lions im AHL-Farmteam Laval Rocket (6 Spiele, 1 Tor / 2 Assists). Aber inzwischen scheint die Begeisterung an einer Fortsetzung der Liaison auf beiden Seiten erkaltet.
Weshalb in den letzten Wochen in der National League ein Transfer-Wettstreit entbrannte. Der ZSC hätte Rohrer gerne gehalten, wenn auch nicht zu jedem Preis: Die Zürcher offerierten ihm den gleichen Lohn wie in der Saison 2025/26 und erhielten bald eine Absage. In der Nacht auf Montag erhielt der SC Bern den gleichen Bescheid.
Rohrer, das berichten mehrere Insider, wechselt nach Zug. Wo er vom neuen, unerfahrenen Sportchef Ted Suihkonen zum Wunschkandidaten erkoren wurde. Der im Juni unvermittelt vom Skills Coach zum General Manager aufgestiegene Suihkonen reiste eigens nach Österreich, um Rohrer zu einer Unterschrift beim krisengeschüttelten EVZ mit seiner irrlichternden Vereinsführung zu bewegen. Vor einigen Wochen wandten sich dort die Spieler geschlossen per Brief besorgt an den Verwaltungsrat und verlangten Antworten.
Seither ist der Klub versucht, die Gemüter zu beruhigen. Namhafte Transfers sind da willkommen. Und wie aus der Branche zu vernehmen ist, spielt es eine untergeordnete Rolle, was diese kosten und ob sie die Lohnstruktur sprengen.
Im «Fall Rohrer» kursieren abenteuerlichste Zahlen. Von einem langfristigen Vertrag mit einem Jahressalär zwischen 750 000 und 800 000 Franken ist die Rede. Verifizieren lässt sich das nicht. Mehrere gut informierte Personen nennen aber unabhängig voneinander eine Summe in dieser Kategorie. Sie hat etwas Absurdes – diese Sphären sind eigentlich für Ausnahmespieler wie Sven Andrighetto und Denis Malgin reserviert. Sicher ist, dass Rohrer auch anderswo lukrative Fünfjahresverträge angeboten wurden.
Die Begeisterung zwischen ihm und Montréal ist erkaltet
Rohrer war 2024 und vor allem 2025 ein Kernelement der ZSC-Meisterequipen gewesen. Mit seiner unerschrockenen, unbekümmerten Spielweise hatte er einem routinierten Team reichlich Energie beigefügt. In der letzten Spielzeit blieb er mit nur fünf Toren und 13 Skorerpunkten aus 50 Partien hinter den Erwartungen zurück; es schien, als hätte er Mühe damit, zu akzeptieren, wie schnell ihn Montreal im Herbst aus dem Kader strich.
Nach der Rückkehr nach Zürich fehlte ihm die Leichtigkeit, die sein Spiel ausmacht. Als er gefragt wurde, weshalb es ihm nicht läuft, sagte er: «Ich kann darauf keine einfache Antwort geben. Vieles geschieht unterbewusst. Vielleicht ist es die Enttäuschung darüber, dass es noch nicht für die NHL gereicht hat. Aber ich versuche, gleich glücklich zu sein und Spass zu haben.»
Rohrers Vater war Tennisprofi, aber der Filius entschied sich fürs Eishockey
Rohrer ist ein interessanter junger Mann. Er stammt aus Rankweil, einem Dorf in Vorarlberg nahe der Schweizer Grenze. Sein Vater Stefan Lochbihler war Tennisprofi und schaffte es in der ATP-Weltrangliste auf Platz 141. Auch Vinzenz dachte darüber nach, sich im Tennis zu verwirklichen. «Es gefällt mir, dass im Tennis alles in deiner Kontrolle liegt. Du kannst niemandem sonst die Schuld geben, wenn du verlierst», sagt er einmal. Aber es sei im Vergleich zum Eishockey so viel schwieriger, den Durchbruch im Tennis zu schaffen. «Wenn du die Nummer 600 der Welt bist, hast du Chancen auf einen NHL-Platz. Als Nummer 1200 kannst du vielleicht in der Schweiz gutes Geld verdienen. Im Gegensatz zum Tennis, wo du nicht davon leben könntest.»
Er wechselt früh nach Zürich, weil das sein Sandkastenfreund (und heutiger NHL-Stammspieler mit einem Salär von fünf Millionen Dollar) Marco Rossi auch schon getan hat. Ein Leben für die Karriere, fürs Eishockey? Nicht ganz. Rohrer hat viele Interessen, zu Hause spielt er auf seinem eigenen Klavier, er hat sich das selbst beigebracht. Er übt sich täglich in der buddhistischen Meditationstechnik «Vipassana», auf die unter anderem auch Oprah Winfrey schwört. Er liest viel, etwa über die Kraft der Spiritualität.
Die Begabung, sich abzulenken, dürfte ihm in Zug zupasskommen. Nach dieser Transfersaga wird die Erwartungshaltung gross sein.
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NZZ-Bericht(wurde mir freundlicherweise zugeschickt, danke dafür):
Verblüffender U-Turn in der Transfersaga um Vinzenz Rohrer: Statt zum HC Davos wechselt der Stürmer nach Zug
Der umworbene ZSC-Angreifer schliesst sich dem EV Zug an. In Bern und Davos hoffte man am Sonntag noch, Rohrer verpflichten zu können. In der Branche kursieren groteske angebliche Lohnsummen.
Nicola Berger
03.08.2026, 12.51 Uhr
Bald im Tenue des EV Zug zu sehen: der Zürcher Publikumsliebling Vinzenz Rohrer.
Stefan Emch / Imago
Noch am Sonntag war die Zuversicht im HC Davos gross. «Es ist noch nicht unterschrieben, aber auf gutem Weg», sagte einer, der das wissen muss und nicht zu Übertreibungen neigt. Doch in der Nacht auf Montag erteilte der ZSC-Angreifer Vinzenz Rohrer dem HCD eine Absage. Es ist ein «Nein», das in Davos nach allerlei konstruktiven Gesprächen Verwunderung ausgelöst hat.
Rohrer, 21, ist ein in Zürich ausgebildeter österreichischer Nationalspieler, der das Ausländerkontingent in der Schweiz nicht belastet. Rohrer war 2022 ein Drittrundendraft der Montréal Canadiens; im Frühjahr beendete er die Saison nach dem frühen Play-off-Aus der ZSC Lions im AHL-Farmteam Laval Rocket (6 Spiele, 1 Tor / 2 Assists). Aber inzwischen scheint die Begeisterung an einer Fortsetzung der Liaison auf beiden Seiten erkaltet.
Weshalb in den letzten Wochen in der National League ein Transfer-Wettstreit entbrannte. Der ZSC hätte Rohrer gerne gehalten, wenn auch nicht zu jedem Preis: Die Zürcher offerierten ihm den gleichen Lohn wie in der Saison 2025/26 und erhielten bald eine Absage. In der Nacht auf Montag erhielt der SC Bern den gleichen Bescheid.
Rohrer, das berichten mehrere Insider, wechselt nach Zug. Wo er vom neuen, unerfahrenen Sportchef Ted Suihkonen zum Wunschkandidaten erkoren wurde. Der im Juni unvermittelt vom Skills Coach zum General Manager aufgestiegene Suihkonen reiste eigens nach Österreich, um Rohrer zu einer Unterschrift beim krisengeschüttelten EVZ mit seiner irrlichternden Vereinsführung zu bewegen. Vor einigen Wochen wandten sich dort die Spieler geschlossen per Brief besorgt an den Verwaltungsrat und verlangten Antworten.
Seither ist der Klub versucht, die Gemüter zu beruhigen. Namhafte Transfers sind da willkommen. Und wie aus der Branche zu vernehmen ist, spielt es eine untergeordnete Rolle, was diese kosten und ob sie die Lohnstruktur sprengen.
Im «Fall Rohrer» kursieren abenteuerlichste Zahlen. Von einem langfristigen Vertrag mit einem Jahressalär zwischen 750 000 und 800 000 Franken ist die Rede. Verifizieren lässt sich das nicht. Mehrere gut informierte Personen nennen aber unabhängig voneinander eine Summe in dieser Kategorie. Sie hat etwas Absurdes – diese Sphären sind eigentlich für Ausnahmespieler wie Sven Andrighetto und Denis Malgin reserviert. Sicher ist, dass Rohrer auch anderswo lukrative Fünfjahresverträge angeboten wurden.
Die Begeisterung zwischen ihm und Montréal ist erkaltet
Rohrer war 2024 und vor allem 2025 ein Kernelement der ZSC-Meisterequipen gewesen. Mit seiner unerschrockenen, unbekümmerten Spielweise hatte er einem routinierten Team reichlich Energie beigefügt. In der letzten Spielzeit blieb er mit nur fünf Toren und 13 Skorerpunkten aus 50 Partien hinter den Erwartungen zurück; es schien, als hätte er Mühe damit, zu akzeptieren, wie schnell ihn Montreal im Herbst aus dem Kader strich.
Nach der Rückkehr nach Zürich fehlte ihm die Leichtigkeit, die sein Spiel ausmacht. Als er gefragt wurde, weshalb es ihm nicht läuft, sagte er: «Ich kann darauf keine einfache Antwort geben. Vieles geschieht unterbewusst. Vielleicht ist es die Enttäuschung darüber, dass es noch nicht für die NHL gereicht hat. Aber ich versuche, gleich glücklich zu sein und Spass zu haben.»
Rohrers Vater war Tennisprofi, aber der Filius entschied sich fürs Eishockey
Rohrer ist ein interessanter junger Mann. Er stammt aus Rankweil, einem Dorf in Vorarlberg nahe der Schweizer Grenze. Sein Vater Stefan Lochbihler war Tennisprofi und schaffte es in der ATP-Weltrangliste auf Platz 141. Auch Vinzenz dachte darüber nach, sich im Tennis zu verwirklichen. «Es gefällt mir, dass im Tennis alles in deiner Kontrolle liegt. Du kannst niemandem sonst die Schuld geben, wenn du verlierst», sagt er einmal. Aber es sei im Vergleich zum Eishockey so viel schwieriger, den Durchbruch im Tennis zu schaffen. «Wenn du die Nummer 600 der Welt bist, hast du Chancen auf einen NHL-Platz. Als Nummer 1200 kannst du vielleicht in der Schweiz gutes Geld verdienen. Im Gegensatz zum Tennis, wo du nicht davon leben könntest.»
Er wechselt früh nach Zürich, weil das sein Sandkastenfreund (und heutiger NHL-Stammspieler mit einem Salär von fünf Millionen Dollar) Marco Rossi auch schon getan hat. Ein Leben für die Karriere, fürs Eishockey? Nicht ganz. Rohrer hat viele Interessen, zu Hause spielt er auf seinem eigenen Klavier, er hat sich das selbst beigebracht. Er übt sich täglich in der buddhistischen Meditationstechnik «Vipassana», auf die unter anderem auch Oprah Winfrey schwört. Er liest viel, etwa über die Kraft der Spiritualität.
Die Begabung, sich abzulenken, dürfte ihm in Zug zupasskommen. Nach dieser Transfersaga wird die Erwartungshaltung gross sein.
Re: Pressemeldungen
Die Aussichten für den Transfer waren wohl kaum gut für den SCB, aber bemühen darum musste man sich natürlich. Die von der NZZ genannten Lohnsummen bestätigen aber, dass da das sich gegenseitige Überbieten in einer finanziellen Gewichtsklasse stattgefunden hat, die oberhalb dessen liegt, was der SCB mitmachen kann. Und ein Malgin oder Andrighetto ist Rohrer dann aber trotzdem nicht.
Re: Pressemeldungen
Ich finde die Lohntreiberei langsam sehr bedenklich..
Re: Pressemeldungen
Tigerland hat geschrieben:
> Ich finde die Lohntreiberei langsam sehr bedenklich..
das ist schon lange sehr bedenklich, aber bei ALLEN NLA-Vereinen SELBST!!!!!VERSCHULDET!!!!!! es wird niemand gewzungen solche überrissenen saläre zu zahlen. nur aus lauter verlustangst und meinen, dass es anders nicht geht. natürlich würds auch anders gehen. aber man denkt nicht über den eigenen garten raus und denkt nur einzig für sich. aber eben, selber schuld, kann das gejammer der vereine nicht mehr hören. müssten die entscheidungsträger das aus der eigenen tasche bezahlen, würden sies garantiert nicht machen. aber fremdes geld verlochen ist halt viel einfacher. und schuld sind eh nur und einzig die bösen agenten........ NEIN, schuld sind die vereine selber, weil total unvernünftig. kann das ewige gejammer der clubs über die selbstverursacht überhöhten löhne nicht mehr hören. da seid ihr clubs total selbstxschuld und niemand anders. punkt mit ausrufezeichen und punkt.!.

> Ich finde die Lohntreiberei langsam sehr bedenklich..
das ist schon lange sehr bedenklich, aber bei ALLEN NLA-Vereinen SELBST!!!!!VERSCHULDET!!!!!! es wird niemand gewzungen solche überrissenen saläre zu zahlen. nur aus lauter verlustangst und meinen, dass es anders nicht geht. natürlich würds auch anders gehen. aber man denkt nicht über den eigenen garten raus und denkt nur einzig für sich. aber eben, selber schuld, kann das gejammer der vereine nicht mehr hören. müssten die entscheidungsträger das aus der eigenen tasche bezahlen, würden sies garantiert nicht machen. aber fremdes geld verlochen ist halt viel einfacher. und schuld sind eh nur und einzig die bösen agenten........ NEIN, schuld sind die vereine selber, weil total unvernünftig. kann das ewige gejammer der clubs über die selbstverursacht überhöhten löhne nicht mehr hören. da seid ihr clubs total selbstxschuld und niemand anders. punkt mit ausrufezeichen und punkt.!.