Pressemeldungen
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foresthill
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Re: Pressemeldungen
DragonLord hat geschrieben:
> Schwurbel-Fischer im Interview. Nix von Einsicht. Will anstatt impfen auf
> seinen Körper schauen, gleichzeitig lässt er sich die Arme mit
> problematischen Tattoofarben zukleistern. Vertrag unterschreiben, welchen
> er ohne Impfung nicht erfüllen kann = Vertragsbruch. Und der gleiche Kerl
> moniert, dass man sich nicht an Abmachungen gehalten (haben soll) - Genau
> mein Humor.
> Somit hat dieser Aluhut bei mir den gleichen Status wie ein Rimoldi und die
> Trychler (mitsamt Chueli-Ueli) - Ab in eine SpaceX Rakete und auf den Mars.
Genau so ist es.
> Schwurbel-Fischer im Interview. Nix von Einsicht. Will anstatt impfen auf
> seinen Körper schauen, gleichzeitig lässt er sich die Arme mit
> problematischen Tattoofarben zukleistern. Vertrag unterschreiben, welchen
> er ohne Impfung nicht erfüllen kann = Vertragsbruch. Und der gleiche Kerl
> moniert, dass man sich nicht an Abmachungen gehalten (haben soll) - Genau
> mein Humor.
> Somit hat dieser Aluhut bei mir den gleichen Status wie ein Rimoldi und die
> Trychler (mitsamt Chueli-Ueli) - Ab in eine SpaceX Rakete und auf den Mars.
Genau so ist es.
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Paul Coffey
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Re: Pressemeldungen
Einfach einmal an der Spülstrippe ziehen Leute. Dann gehts weiter.
Re: Pressemeldungen
Bei den Impfungen hört es mit dem gesunden Menschenverstand sowieso auf, dass war schon so, als die erste Impfung - eher per Zufall - für Kuhpocken entdeckt worden ist.
Schon eher interessant ist die Auffassung von Fischer oder dem Verband, was die angebliche "off the records" Vereinbarung anbelangt. Bei Fischer dürfte es sich um Unkenntnis oder eine Schutzbehauptung handeln, beim Kommunikationschef vom Verband kann man diese Entschuldigung nicht gelten lassen.
Die Idee, man könne mit einem Journalisten ein Interview führen, danach sonst noch ein wenig plaudern, und quasi ab und zu ein Schild mit "Achtung - off the record" hochhalten, ist völlig realitätsfern. Solche Vereinbarungen unterliegen, weil sie eben heikel sind, gewissen Verhaltensregeln. Mit Sicherheit wird genau dem Problem von irgendwelchen "Plaudereien" vor und nach dem "offiziellen" Teil Aufmerksamkeit geschenkt, bzw. wird der Journalist sich nicht auf solche einlassen dürfen. Ansonsten läuft er Gefahr, ungewollt über Dinge informiert zu werden, welche er nicht überhören oder geheim halten kann. Ansonsten hätte die Vereinbarung den gleichen Status wie ein "Beichtgeheimnis" in der katholischen Kirche, und Fischi könnte "off the records" von seiner letzten Busse für falsches Parkieren über eine Urkundenfälschung bis hin zu einem Mord alles erzählen.
Letztlich ist Fischer sich wahrscheinlich bis heute nicht bewusst, was er eigentlich tat, was ein Zertifikat oder eine Urkunde ist, und was eine Fälschung deshalb strafrechtlich genau heisst. Sein Hang zu Esoterik und allerlei obskurer "Theorien" hilft dabei natürlich nicht. Wobei der Verband sich nicht damit herausreden kann, man habe davon nichts gewusst. Die Episode, als Fischi in der Garderobe irgendwelche "5G-Abwehr" Utensilien aufstellte, hatte man noch unter dem Deckel halten können, hätte einem aber eine Warnung sein sollen, wie der Nationalcoach tickt. Die Lehre bzw. die Erkenntnis für den Verband muss sein, dass man es bei Spielern, Trainern usw. in erster Linie mit Leuten zu tun hat, die von Eishockey etwas verstehen, aber diese Expertise nicht auf anderen Gebieten erwartet werden darf. Und dass gewisse Typen halt mehr "Betreuung" und Aufsicht benötigen als andere. Einen Ralph Krüger hat man machen lassen können, bei anderen geht das offensichtlich nicht.
Schon eher interessant ist die Auffassung von Fischer oder dem Verband, was die angebliche "off the records" Vereinbarung anbelangt. Bei Fischer dürfte es sich um Unkenntnis oder eine Schutzbehauptung handeln, beim Kommunikationschef vom Verband kann man diese Entschuldigung nicht gelten lassen.
Die Idee, man könne mit einem Journalisten ein Interview führen, danach sonst noch ein wenig plaudern, und quasi ab und zu ein Schild mit "Achtung - off the record" hochhalten, ist völlig realitätsfern. Solche Vereinbarungen unterliegen, weil sie eben heikel sind, gewissen Verhaltensregeln. Mit Sicherheit wird genau dem Problem von irgendwelchen "Plaudereien" vor und nach dem "offiziellen" Teil Aufmerksamkeit geschenkt, bzw. wird der Journalist sich nicht auf solche einlassen dürfen. Ansonsten läuft er Gefahr, ungewollt über Dinge informiert zu werden, welche er nicht überhören oder geheim halten kann. Ansonsten hätte die Vereinbarung den gleichen Status wie ein "Beichtgeheimnis" in der katholischen Kirche, und Fischi könnte "off the records" von seiner letzten Busse für falsches Parkieren über eine Urkundenfälschung bis hin zu einem Mord alles erzählen.
Letztlich ist Fischer sich wahrscheinlich bis heute nicht bewusst, was er eigentlich tat, was ein Zertifikat oder eine Urkunde ist, und was eine Fälschung deshalb strafrechtlich genau heisst. Sein Hang zu Esoterik und allerlei obskurer "Theorien" hilft dabei natürlich nicht. Wobei der Verband sich nicht damit herausreden kann, man habe davon nichts gewusst. Die Episode, als Fischi in der Garderobe irgendwelche "5G-Abwehr" Utensilien aufstellte, hatte man noch unter dem Deckel halten können, hätte einem aber eine Warnung sein sollen, wie der Nationalcoach tickt. Die Lehre bzw. die Erkenntnis für den Verband muss sein, dass man es bei Spielern, Trainern usw. in erster Linie mit Leuten zu tun hat, die von Eishockey etwas verstehen, aber diese Expertise nicht auf anderen Gebieten erwartet werden darf. Und dass gewisse Typen halt mehr "Betreuung" und Aufsicht benötigen als andere. Einen Ralph Krüger hat man machen lassen können, bei anderen geht das offensichtlich nicht.
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Innerspace
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Re: Pressemeldungen
Lüthi vom "König von Bern" zum "König des Schweizer Hockeys"?
https://www.hockeyfans.ch/news/meldung/61619
Es wird konkreter. Lange konnte er sich nicht stillhalten nach dem Rücktritt beim SCB.
Trotzdem finde ich, er könnte der richtige Mann sein. Das habe ich aber auch schon beim Ex-Seilbahn-Chef gedacht
https://www.hockeyfans.ch/news/meldung/61619
Es wird konkreter. Lange konnte er sich nicht stillhalten nach dem Rücktritt beim SCB.
Trotzdem finde ich, er könnte der richtige Mann sein. Das habe ich aber auch schon beim Ex-Seilbahn-Chef gedacht
Re: Pressemeldungen
Ich weiss nicht ob das schlau ist. Lüthi verbindet man nach all den Jahren viel zu stark mit dem SCB. Daher ist die Frage, ob dann nicht genau dieser Eindruck auch entstehen wird, sobald Lüthi Aussagen als Präsidenten des SIHF macht und ob die dann nicht als SCB-gefärbt angesehen werden.
Aber ja, er kennt auf jeden Fall das Hockey sehr gut und hat sicherlich auch mit eines der grössten Netzwerke.
Aber ja, er kennt auf jeden Fall das Hockey sehr gut und hat sicherlich auch mit eines der grössten Netzwerke.
Re: Pressemeldungen
Kann jemand den nzz beitrag posten über das Goalie Problem?
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Supporter 1664
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Re: Pressemeldungen
NZZ vom 11.06.2026
Wie der SC Bern sein Torhüterproblem zu lösen gedenkt – und warum der Transfer des Wunschkandidaten beim EHC Kloten hakt
Seit Monaten versucht der SC Bern, Connor Hughes zu verpflichten. Im Rennen um den Torhüter hat sich ein National-League-Konkurrent im Windschatten positioniert. Und Lausanne steht vor der Verpflichtung eines NHL-Verteidigers.
Der Spielbetrieb in der National League mag noch drei Monate ruhen. Aber hinter den Kulissen läuft seit Wochen ein faszinierendes Play-off: Der SC Bern ist bestrebt, sein seit dem Abgang von Leonardo Genoni 2019 nach Zug schwelendes Torhüterproblem zu lösen. Als Wunschkandidat ist seit langem der schweizerisch-kanadische Doppelbürger Connor Hughes auserkoren. Ein Emporkömmling, der 2019 noch für die Swiss-League-Prügelknaben Ticino Rockets spielte und dort so wenig verdiente, dass er sich nur einen Restaurantbesuch pro Monat leisten konnte.
Auch Biel hofft auf den Zuzug von Hughes
Hughes, 29, steht inzwischen in Lausanne unter Vertrag, er ist dort bis 2031 gebunden und längst ein Grossverdiener. Der junge Lokalmatador Kevin Pasche hat ihm dort allerdings inzwischen den Rang abgelaufen, Hughes wäre deshalb in einem Tauschgeschäft verfügbar. Der SCB ist nicht der einzige interessierte Klub – diverse Vereine suchen zumindest perspektivisch einen Nummer-1-Goalie. Aber in Bern wähnen sich die Entscheidungsträger schon seit April in der Pole-Position, eigentlich besteht Einigkeit darüber, dass Hughes im Tausch mit dem Nationalmannschaftsverteidiger Romain Loeffel nach Bern wechselt.
Dass der Deal noch immer nicht abgeschlossen ist, hat finanzielle Gründe. Lausanne will als De-facto-Ersatz den 21-jährigen Ewan Huet verpflichten. Huet ist der Sohn des ehemaligen NHL-Torhüters Cristobal Huet, der in Lausanne als Goaliecoach wirkt. Huet junior steht derzeit in Kloten unter Vertrag, er ist dort in der Hackordnung hinter Reto Berra und Davide Fadani die Nummer 3. Kloten fordert für Huet begreiflicherweise eine Ablösesumme, sie soll bei knapp 60 000 Franken liegen. Lausanne will diesen Betrag nicht zahlen, sondern versucht ihn auf den SCB abzuwälzen. Dort ist die Bereitschaft offenbar so verschwindend klein, dass die Führungsetage lieber ein weiteres Jahr auf einen ausländischen Torhüter setzen würde, als Lausanne einen neuen Backup-Goalie zu finanzieren. Im Windschatten dieses Zielkonflikts macht sich ein zweites Team Hoffnungen auf Hughes: der EHC Biel.
Ein kanadischer Verteidiger für Lausanne
Eine andere Personalie genoss bei Lausannes Sportchef John Fust derweil höhere Dringlichkeit: Mit dem kanadischen Verteidiger Colin Miller hat Lausanne offenbar eine mündliche Einigung erzielt. Miller, 33, war zuletzt bei den Winnipeg Jets ein Teamkollege von Nino Niederreiter. Er hat vor wenigen Tagen einem anderen interessierten National-League-Team eine Absage erteilt.
Wie der SC Bern sein Torhüterproblem zu lösen gedenkt – und warum der Transfer des Wunschkandidaten beim EHC Kloten hakt
Seit Monaten versucht der SC Bern, Connor Hughes zu verpflichten. Im Rennen um den Torhüter hat sich ein National-League-Konkurrent im Windschatten positioniert. Und Lausanne steht vor der Verpflichtung eines NHL-Verteidigers.
Der Spielbetrieb in der National League mag noch drei Monate ruhen. Aber hinter den Kulissen läuft seit Wochen ein faszinierendes Play-off: Der SC Bern ist bestrebt, sein seit dem Abgang von Leonardo Genoni 2019 nach Zug schwelendes Torhüterproblem zu lösen. Als Wunschkandidat ist seit langem der schweizerisch-kanadische Doppelbürger Connor Hughes auserkoren. Ein Emporkömmling, der 2019 noch für die Swiss-League-Prügelknaben Ticino Rockets spielte und dort so wenig verdiente, dass er sich nur einen Restaurantbesuch pro Monat leisten konnte.
Auch Biel hofft auf den Zuzug von Hughes
Hughes, 29, steht inzwischen in Lausanne unter Vertrag, er ist dort bis 2031 gebunden und längst ein Grossverdiener. Der junge Lokalmatador Kevin Pasche hat ihm dort allerdings inzwischen den Rang abgelaufen, Hughes wäre deshalb in einem Tauschgeschäft verfügbar. Der SCB ist nicht der einzige interessierte Klub – diverse Vereine suchen zumindest perspektivisch einen Nummer-1-Goalie. Aber in Bern wähnen sich die Entscheidungsträger schon seit April in der Pole-Position, eigentlich besteht Einigkeit darüber, dass Hughes im Tausch mit dem Nationalmannschaftsverteidiger Romain Loeffel nach Bern wechselt.
Dass der Deal noch immer nicht abgeschlossen ist, hat finanzielle Gründe. Lausanne will als De-facto-Ersatz den 21-jährigen Ewan Huet verpflichten. Huet ist der Sohn des ehemaligen NHL-Torhüters Cristobal Huet, der in Lausanne als Goaliecoach wirkt. Huet junior steht derzeit in Kloten unter Vertrag, er ist dort in der Hackordnung hinter Reto Berra und Davide Fadani die Nummer 3. Kloten fordert für Huet begreiflicherweise eine Ablösesumme, sie soll bei knapp 60 000 Franken liegen. Lausanne will diesen Betrag nicht zahlen, sondern versucht ihn auf den SCB abzuwälzen. Dort ist die Bereitschaft offenbar so verschwindend klein, dass die Führungsetage lieber ein weiteres Jahr auf einen ausländischen Torhüter setzen würde, als Lausanne einen neuen Backup-Goalie zu finanzieren. Im Windschatten dieses Zielkonflikts macht sich ein zweites Team Hoffnungen auf Hughes: der EHC Biel.
Ein kanadischer Verteidiger für Lausanne
Eine andere Personalie genoss bei Lausannes Sportchef John Fust derweil höhere Dringlichkeit: Mit dem kanadischen Verteidiger Colin Miller hat Lausanne offenbar eine mündliche Einigung erzielt. Miller, 33, war zuletzt bei den Winnipeg Jets ein Teamkollege von Nino Niederreiter. Er hat vor wenigen Tagen einem anderen interessierten National-League-Team eine Absage erteilt.
Wenn es keine Toten und Verletzten gibt, dann sind es auch keine Play-offs.
(Bernie Johnston)
(Bernie Johnston)
Re: Pressemeldungen
Supporter 1664 hat geschrieben:
> NZZ vom 11.06.2026
>
> Wie der SC Bern sein Torhüterproblem zu lösen gedenkt – und warum der
> Transfer des Wunschkandidaten beim EHC Kloten hakt
> Seit Monaten versucht der SC Bern, Connor Hughes zu verpflichten. Im Rennen
> um den Torhüter hat sich ein National-League-Konkurrent im Windschatten
> positioniert. Und Lausanne steht vor der Verpflichtung eines
> NHL-Verteidigers.
>
> Der Spielbetrieb in der National League mag noch drei Monate ruhen. Aber
> hinter den Kulissen läuft seit Wochen ein faszinierendes Play-off: Der SC
> Bern ist bestrebt, sein seit dem Abgang von Leonardo Genoni 2019 nach Zug
> schwelendes Torhüterproblem zu lösen. Als Wunschkandidat ist seit langem
> der schweizerisch-kanadische Doppelbürger Connor Hughes auserkoren. Ein
> Emporkömmling, der 2019 noch für die Swiss-League-Prügelknaben Ticino
> Rockets spielte und dort so wenig verdiente, dass er sich nur einen
> Restaurantbesuch pro Monat leisten konnte.
>
> Auch Biel hofft auf den Zuzug von Hughes
> Hughes, 29, steht inzwischen in Lausanne unter Vertrag, er ist dort bis
> 2031 gebunden und längst ein Grossverdiener. Der junge Lokalmatador Kevin
> Pasche hat ihm dort allerdings inzwischen den Rang abgelaufen, Hughes wäre
> deshalb in einem Tauschgeschäft verfügbar. Der SCB ist nicht der einzige
> interessierte Klub – diverse Vereine suchen zumindest perspektivisch einen
> Nummer-1-Goalie. Aber in Bern wähnen sich die Entscheidungsträger schon
> seit April in der Pole-Position, eigentlich besteht Einigkeit darüber, dass
> Hughes im Tausch mit dem Nationalmannschaftsverteidiger Romain Loeffel nach
> Bern wechselt.
>
> Dass der Deal noch immer nicht abgeschlossen ist, hat finanzielle Gründe.
> Lausanne will als De-facto-Ersatz den 21-jährigen Ewan Huet verpflichten.
> Huet ist der Sohn des ehemaligen NHL-Torhüters Cristobal Huet, der in
> Lausanne als Goaliecoach wirkt. Huet junior steht derzeit in Kloten unter
> Vertrag, er ist dort in der Hackordnung hinter Reto Berra und Davide Fadani
> die Nummer 3. Kloten fordert für Huet begreiflicherweise eine Ablösesumme,
> sie soll bei knapp 60 000 Franken liegen. Lausanne will diesen Betrag nicht
> zahlen, sondern versucht ihn auf den SCB abzuwälzen. Dort ist die
> Bereitschaft offenbar so verschwindend klein, dass die Führungsetage lieber
> ein weiteres Jahr auf einen ausländischen Torhüter setzen würde, als
> Lausanne einen neuen Backup-Goalie zu finanzieren. Im Windschatten dieses
> Zielkonflikts macht sich ein zweites Team Hoffnungen auf Hughes: der EHC
> Biel.
>
> Ein kanadischer Verteidiger für Lausanne
> Eine andere Personalie genoss bei Lausannes Sportchef John Fust derweil
> höhere Dringlichkeit: Mit dem kanadischen Verteidiger Colin Miller hat
> Lausanne offenbar eine mündliche Einigung erzielt. Miller, 33, war zuletzt
> bei den Winnipeg Jets ein Teamkollege von Nino Niederreiter. Er hat vor
> wenigen Tagen einem anderen interessierten National-League-Team eine Absage
> erteilt.
Ich denke Bern wollte auch Colin Miller. Soll in Lausanne bekommen, spielte letzte Saison nur 18Spiele
> NZZ vom 11.06.2026
>
> Wie der SC Bern sein Torhüterproblem zu lösen gedenkt – und warum der
> Transfer des Wunschkandidaten beim EHC Kloten hakt
> Seit Monaten versucht der SC Bern, Connor Hughes zu verpflichten. Im Rennen
> um den Torhüter hat sich ein National-League-Konkurrent im Windschatten
> positioniert. Und Lausanne steht vor der Verpflichtung eines
> NHL-Verteidigers.
>
> Der Spielbetrieb in der National League mag noch drei Monate ruhen. Aber
> hinter den Kulissen läuft seit Wochen ein faszinierendes Play-off: Der SC
> Bern ist bestrebt, sein seit dem Abgang von Leonardo Genoni 2019 nach Zug
> schwelendes Torhüterproblem zu lösen. Als Wunschkandidat ist seit langem
> der schweizerisch-kanadische Doppelbürger Connor Hughes auserkoren. Ein
> Emporkömmling, der 2019 noch für die Swiss-League-Prügelknaben Ticino
> Rockets spielte und dort so wenig verdiente, dass er sich nur einen
> Restaurantbesuch pro Monat leisten konnte.
>
> Auch Biel hofft auf den Zuzug von Hughes
> Hughes, 29, steht inzwischen in Lausanne unter Vertrag, er ist dort bis
> 2031 gebunden und längst ein Grossverdiener. Der junge Lokalmatador Kevin
> Pasche hat ihm dort allerdings inzwischen den Rang abgelaufen, Hughes wäre
> deshalb in einem Tauschgeschäft verfügbar. Der SCB ist nicht der einzige
> interessierte Klub – diverse Vereine suchen zumindest perspektivisch einen
> Nummer-1-Goalie. Aber in Bern wähnen sich die Entscheidungsträger schon
> seit April in der Pole-Position, eigentlich besteht Einigkeit darüber, dass
> Hughes im Tausch mit dem Nationalmannschaftsverteidiger Romain Loeffel nach
> Bern wechselt.
>
> Dass der Deal noch immer nicht abgeschlossen ist, hat finanzielle Gründe.
> Lausanne will als De-facto-Ersatz den 21-jährigen Ewan Huet verpflichten.
> Huet ist der Sohn des ehemaligen NHL-Torhüters Cristobal Huet, der in
> Lausanne als Goaliecoach wirkt. Huet junior steht derzeit in Kloten unter
> Vertrag, er ist dort in der Hackordnung hinter Reto Berra und Davide Fadani
> die Nummer 3. Kloten fordert für Huet begreiflicherweise eine Ablösesumme,
> sie soll bei knapp 60 000 Franken liegen. Lausanne will diesen Betrag nicht
> zahlen, sondern versucht ihn auf den SCB abzuwälzen. Dort ist die
> Bereitschaft offenbar so verschwindend klein, dass die Führungsetage lieber
> ein weiteres Jahr auf einen ausländischen Torhüter setzen würde, als
> Lausanne einen neuen Backup-Goalie zu finanzieren. Im Windschatten dieses
> Zielkonflikts macht sich ein zweites Team Hoffnungen auf Hughes: der EHC
> Biel.
>
> Ein kanadischer Verteidiger für Lausanne
> Eine andere Personalie genoss bei Lausannes Sportchef John Fust derweil
> höhere Dringlichkeit: Mit dem kanadischen Verteidiger Colin Miller hat
> Lausanne offenbar eine mündliche Einigung erzielt. Miller, 33, war zuletzt
> bei den Winnipeg Jets ein Teamkollege von Nino Niederreiter. Er hat vor
> wenigen Tagen einem anderen interessierten National-League-Team eine Absage
> erteilt.
Ich denke Bern wollte auch Colin Miller. Soll in Lausanne bekommen, spielte letzte Saison nur 18Spiele
Re: Pressemeldungen
Was will Lausanne mit Loeffel und Miller? Die haben bereits genügend Verteidiger!
Ich denke am Ende wird der SCB tief in die Tasche greifen und Hughes in die Hauptstadt lotsen!
Ich denke am Ende wird der SCB tief in die Tasche greifen und Hughes in die Hauptstadt lotsen!