Pressemeldungen
Re: Pressemeldungen
Einig wird man sich bei dem Thema nie sein. Und ja, im Nachhinein steht man mit der Verlängerung von Unti schräg in der Landschaft. Womöglich waren die Beweggründe ehedem genau diejenigen, die jetzt angemahnt werden, nämlich die grosse Vergangenheit und die Verdienste von Unti. Und womöglich hatte man darob anderes verdrängt. Dass Unti einen besseren Abgang verdient hätte steht ausser Frage. Wenn es aber um‘s Aufräumen geht, stehen primär die Grossverdiener im Fokus, und dazu gehörte Untersander nun mal ebenso wie Vermin. Trotzdem ist das Debakel nur ein Echo der Fehler, die schon passiert sind. Mit Lüthi hat einer mit grossen Verdiensten, aber auch mit viel Mitverantwortung für die Fehler der letzten Jahre den Abschied genommen. Er hatte damals die existenzbedrohenden Fehler seiner Vorgänger ausbügeln müssen. Die neue Crew hat nun eine ähnliche Aufgabe. Dass dies nicht per Fingerschnippen und als perfekte Lösung für alle ablaufen wird, ist keine Überraschung.
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Maple Leaf
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Re: Pressemeldungen
nochmals der Chläusu. schade interessiert sich keine S.au mehr für die laufenden Halbfinals...
Eismeister Zaugg
Panik auf der Hockey-Titanic – der Sport ist nicht das einzige Problem beim SCB
Der SC Bern verlängert mit Emil Bemström um ein Jahr und stellt das Geld für ein sportliches «House Cleaning» bereit. Aber mindestens so wichtig ist die «Beizen-Revolution».
10.04.2026, 06:4310.04.2026, 06:43
Klaus Zaugg
Jürg Fuhrer wird am 1. Mai offiziell Marc Lüthis Nachfolger als oberster SCB-Chef. Er hat erkannt: Der SC Bern muss vom «Bundesamt für Eishockey» zurück in ein dynamisches Sportunternehmen verwandelt werden. Sonst gibt es keinen Ausweg aus der sportlichen Bedeutungslosigkeit.
Dieser Kulturwandel kostet viel Geld. Weil bestehende Verträge respektiert und notfalls ausbezahlt werden müssen. Da die Geldspeicher noch gut gefüllt sind und intern klar ist, dass alles in Anstand über die Bühne gehen soll und nicht zu einem weiteren Imageverlust führen darf (die Spieler und ihre Agenten können also beruhigt sein), wird die sportliche Revolution nicht am Geld scheitern. Höchstens am fehlenden Mut. Die bange Frage: Hat Jürg Fuhrer die Courage, dieses «House Cleaning» durchzuziehen? Es wäre fatal, wenn er auf halbem Weg stehen bleibt.
Plüss ist in den Ferien
Noch sind offenbar nicht alle vom revolutionären Geist der Mission «Make the SCB great again!» beseelt. Intern wird kritisiert, Untersportchef Martin Plüss – er hat in allen Transfer-Dingen nach wie vor das letzte Wort - weile in diesen unruhigen Tagen in den Ferien. Die Kritiker seien aber beruhigt worden: Der Ferienplan sei noch von Marc Lüthi bewilligt worden. Unter der neuen Führung von Jürg Fuhrer würden solche Abwesenheiten zur Unzeit natürlich nicht mehr gestattet. Dann sei der Juli der Ferienmonat.
Nun denn, beim SCB rockt es nicht nur in der Sportabteilung gehörig. Unruhig sind die Zeiten auch in der Gastronomie-Abteilung. Sven Rindlisbacher, der tüchtige Direktor der Sportgastro AG und Mitglied der SCB-Gesamtgeschäftsleitung verlässt das Unternehmen zusammen mit seinem ebenso tüchtigen Stellvertreter Pascal Gigandet. Beide gehören zu den «Zeugen Marc Lüthis» und gehen gemeinsam mit ihrem Mentor von Bord.
Martin Pluess, Sportdirektor, spricht an der Saison Medienkonferenz des SC Bern am Montag, 25. August 2025 in der Postfinance Arena in Bern. Am 9. September spielt der SCB sein erstes Spiel der Saison ...
Im Rahmen der Beizen-Neuorganisation geht auch Justin Krueger, der Sohn von Ex-Nationaltrainer Ralph Krueger. Er ist Mitglied der Geschäftsleitung der Sportgastro AG. Wie in der Sportabteilung also auch hier bereits drei prominente Abgänge. Immerhin müssen in diesen Fällen – anders als bei Ramon Untersander, Joël Vermin und Hardy Häman Aktell – keine Verträge abgefunden werden.
Rote Zahlen drohen
Der Hintergrund der «Beizen-Revolution»: Neben dem NL-Sportbetrieb ist die Gastronomie die wichtigste Einnahmequelle und macht gut und gerne die Hälfte des Gesamtumsatzes (rund 60 Millionen Franken) der SCB-Gruppe aus. Gewährsleute sagen, diese Einnahmen seien in einem sowieso schwierigen Markt in besorgniserregender Weise ins Rutschen geraten. Rote Zahlen seien nicht mehr auszuschliessen. Panik auf der Hockey-Titanic.
Immerhin gibt es nicht nur Abgänge. Soeben ist der Vertrag mit Emil Bemström (26) um ein Jahr verlängert worden. Der zerbrechliche schwedische Schillerfalter kam im letzten Herbst nach Bern und kann – wenn er denn nicht verletzt ist – eine offensive Bereicherung sein. Er hat in 34 Spielen immerhin 20 Punkte (12 Tore) beigesteuert. Das ist inzwischen für einen SCB-Ausländer eine beeindruckende Statistik.
Plüss' Position ist geschwächt
Je eher es gelingt, für ausgemusterte Spieler einen neuen Arbeitgeber zu finden, desto günstiger wird das «House Cleaning». Martin Plüss operiert in dieser heiklen Lage etwas unglücklich: Spieler aus Verträgen zu verabschieden oder bei der Konkurrenz einzutauschen, erfordert eine klare Vision, Diskretion, entschlossenes Vorgehen und sollte zügig, aber ohne Hast über die Bühne gehen. Zieht sich das Ganze in die Länge und gelangt durch Indiskretionen gar noch in die Öffentlichkeit, wird die Verhandlungsposition immer schwächer.
Genau das ist jetzt bei Bern der Fall. Ein cleverer Sportchef bringt es auf die Frage, ob er sich beim «SCB-Rampenverkauf» auch bedienen werde, auf den Punkt. «Wenn Du mich heute fragst, dann muss ich sagen: Nein, die sind viel zu teuer. Aber wenn Du mich in einer Woche oder in einem Monat fragst, ist die Situation möglicherweise eine andere. Ich gehe davon aus, dass die Preise fallen werden …»
Durch sein glückloses Vorgehen ähnelt die Situation von Martin Plüss einem Pokerspieler, der mit umgekehrten Karten am Tisch sitzt und alle seine Gegenspieler können sein Blatt offen einsehen.
Hoch entwickelte Ausredenkultur
Intern wird die Kritik am tüchtigen SCB-Untersportchef relativiert. Er brauche noch etwas Zeit, müsse halt weitere Erfahrungen sammeln und verdiene eine weitere Chance. Na denn: Nach mehr als 800 Partien in unserer höchsten Liga, über 200 Spielen in der obersten schwedischen Spielklasse, aus zwölf WM- und vier Olympia-Turnieren sowie etwas mehr als 200 Länderspielen, aus mehrjähriger Tätigkeit als Spieler-Berater und inzwischen doch auch schon drei Jahren beim SCB als Consultant, Ober- und Untersportchef braucht Martin Plüss schon noch etwas Zeit, um sich im modernen Hockey-Business einzuleben.
Es ist höchst beunruhigend, wenn selbst die dem SCB sehr nahestehende, fachkundige, sachliche und jeder Polemik abholde «Berner Zeitung» soeben titelte: «Was macht eigentlich Sportchef Martin Plüss?»
Das sportliche «House Cleaning» und die Reorganisation der Gastro-Abteilung haben erst begonnen. Ob die Aktion «Make the SCB great again!» erfolgreich zu Ende geführt werden kann, hängt davon ab, wie wetterfest der neue SCB-Zampano Jürg Fuhrer in den kommenden stürmischen Zeiten sein wird. Oder etwas boshafter: Ob es den Schlaumeiern und Hobby-Machiavellisten im weitverzweigten SCB-Fuchsbau gelingt, den Reformwillen des neuen obersten Chefs mit Ausreden und Ausflüchten rechtzeitig zu dämpfen. Die SCB-Ausredenkultur ist hoch entwickelt.
Jürg Fuhrer, willkommen im bunten SCB-Zirkus! Die Hockey-Titanic steht vor den wichtigsten Wochen seit dem Wiederaufstieg am grünen Tisch im Frühjahr 1986.
Eismeister Zaugg
Panik auf der Hockey-Titanic – der Sport ist nicht das einzige Problem beim SCB
Der SC Bern verlängert mit Emil Bemström um ein Jahr und stellt das Geld für ein sportliches «House Cleaning» bereit. Aber mindestens so wichtig ist die «Beizen-Revolution».
10.04.2026, 06:4310.04.2026, 06:43
Klaus Zaugg
Jürg Fuhrer wird am 1. Mai offiziell Marc Lüthis Nachfolger als oberster SCB-Chef. Er hat erkannt: Der SC Bern muss vom «Bundesamt für Eishockey» zurück in ein dynamisches Sportunternehmen verwandelt werden. Sonst gibt es keinen Ausweg aus der sportlichen Bedeutungslosigkeit.
Dieser Kulturwandel kostet viel Geld. Weil bestehende Verträge respektiert und notfalls ausbezahlt werden müssen. Da die Geldspeicher noch gut gefüllt sind und intern klar ist, dass alles in Anstand über die Bühne gehen soll und nicht zu einem weiteren Imageverlust führen darf (die Spieler und ihre Agenten können also beruhigt sein), wird die sportliche Revolution nicht am Geld scheitern. Höchstens am fehlenden Mut. Die bange Frage: Hat Jürg Fuhrer die Courage, dieses «House Cleaning» durchzuziehen? Es wäre fatal, wenn er auf halbem Weg stehen bleibt.
Plüss ist in den Ferien
Noch sind offenbar nicht alle vom revolutionären Geist der Mission «Make the SCB great again!» beseelt. Intern wird kritisiert, Untersportchef Martin Plüss – er hat in allen Transfer-Dingen nach wie vor das letzte Wort - weile in diesen unruhigen Tagen in den Ferien. Die Kritiker seien aber beruhigt worden: Der Ferienplan sei noch von Marc Lüthi bewilligt worden. Unter der neuen Führung von Jürg Fuhrer würden solche Abwesenheiten zur Unzeit natürlich nicht mehr gestattet. Dann sei der Juli der Ferienmonat.
Nun denn, beim SCB rockt es nicht nur in der Sportabteilung gehörig. Unruhig sind die Zeiten auch in der Gastronomie-Abteilung. Sven Rindlisbacher, der tüchtige Direktor der Sportgastro AG und Mitglied der SCB-Gesamtgeschäftsleitung verlässt das Unternehmen zusammen mit seinem ebenso tüchtigen Stellvertreter Pascal Gigandet. Beide gehören zu den «Zeugen Marc Lüthis» und gehen gemeinsam mit ihrem Mentor von Bord.
Martin Pluess, Sportdirektor, spricht an der Saison Medienkonferenz des SC Bern am Montag, 25. August 2025 in der Postfinance Arena in Bern. Am 9. September spielt der SCB sein erstes Spiel der Saison ...
Im Rahmen der Beizen-Neuorganisation geht auch Justin Krueger, der Sohn von Ex-Nationaltrainer Ralph Krueger. Er ist Mitglied der Geschäftsleitung der Sportgastro AG. Wie in der Sportabteilung also auch hier bereits drei prominente Abgänge. Immerhin müssen in diesen Fällen – anders als bei Ramon Untersander, Joël Vermin und Hardy Häman Aktell – keine Verträge abgefunden werden.
Rote Zahlen drohen
Der Hintergrund der «Beizen-Revolution»: Neben dem NL-Sportbetrieb ist die Gastronomie die wichtigste Einnahmequelle und macht gut und gerne die Hälfte des Gesamtumsatzes (rund 60 Millionen Franken) der SCB-Gruppe aus. Gewährsleute sagen, diese Einnahmen seien in einem sowieso schwierigen Markt in besorgniserregender Weise ins Rutschen geraten. Rote Zahlen seien nicht mehr auszuschliessen. Panik auf der Hockey-Titanic.
Immerhin gibt es nicht nur Abgänge. Soeben ist der Vertrag mit Emil Bemström (26) um ein Jahr verlängert worden. Der zerbrechliche schwedische Schillerfalter kam im letzten Herbst nach Bern und kann – wenn er denn nicht verletzt ist – eine offensive Bereicherung sein. Er hat in 34 Spielen immerhin 20 Punkte (12 Tore) beigesteuert. Das ist inzwischen für einen SCB-Ausländer eine beeindruckende Statistik.
Plüss' Position ist geschwächt
Je eher es gelingt, für ausgemusterte Spieler einen neuen Arbeitgeber zu finden, desto günstiger wird das «House Cleaning». Martin Plüss operiert in dieser heiklen Lage etwas unglücklich: Spieler aus Verträgen zu verabschieden oder bei der Konkurrenz einzutauschen, erfordert eine klare Vision, Diskretion, entschlossenes Vorgehen und sollte zügig, aber ohne Hast über die Bühne gehen. Zieht sich das Ganze in die Länge und gelangt durch Indiskretionen gar noch in die Öffentlichkeit, wird die Verhandlungsposition immer schwächer.
Genau das ist jetzt bei Bern der Fall. Ein cleverer Sportchef bringt es auf die Frage, ob er sich beim «SCB-Rampenverkauf» auch bedienen werde, auf den Punkt. «Wenn Du mich heute fragst, dann muss ich sagen: Nein, die sind viel zu teuer. Aber wenn Du mich in einer Woche oder in einem Monat fragst, ist die Situation möglicherweise eine andere. Ich gehe davon aus, dass die Preise fallen werden …»
Durch sein glückloses Vorgehen ähnelt die Situation von Martin Plüss einem Pokerspieler, der mit umgekehrten Karten am Tisch sitzt und alle seine Gegenspieler können sein Blatt offen einsehen.
Hoch entwickelte Ausredenkultur
Intern wird die Kritik am tüchtigen SCB-Untersportchef relativiert. Er brauche noch etwas Zeit, müsse halt weitere Erfahrungen sammeln und verdiene eine weitere Chance. Na denn: Nach mehr als 800 Partien in unserer höchsten Liga, über 200 Spielen in der obersten schwedischen Spielklasse, aus zwölf WM- und vier Olympia-Turnieren sowie etwas mehr als 200 Länderspielen, aus mehrjähriger Tätigkeit als Spieler-Berater und inzwischen doch auch schon drei Jahren beim SCB als Consultant, Ober- und Untersportchef braucht Martin Plüss schon noch etwas Zeit, um sich im modernen Hockey-Business einzuleben.
Es ist höchst beunruhigend, wenn selbst die dem SCB sehr nahestehende, fachkundige, sachliche und jeder Polemik abholde «Berner Zeitung» soeben titelte: «Was macht eigentlich Sportchef Martin Plüss?»
Das sportliche «House Cleaning» und die Reorganisation der Gastro-Abteilung haben erst begonnen. Ob die Aktion «Make the SCB great again!» erfolgreich zu Ende geführt werden kann, hängt davon ab, wie wetterfest der neue SCB-Zampano Jürg Fuhrer in den kommenden stürmischen Zeiten sein wird. Oder etwas boshafter: Ob es den Schlaumeiern und Hobby-Machiavellisten im weitverzweigten SCB-Fuchsbau gelingt, den Reformwillen des neuen obersten Chefs mit Ausreden und Ausflüchten rechtzeitig zu dämpfen. Die SCB-Ausredenkultur ist hoch entwickelt.
Jürg Fuhrer, willkommen im bunten SCB-Zirkus! Die Hockey-Titanic steht vor den wichtigsten Wochen seit dem Wiederaufstieg am grünen Tisch im Frühjahr 1986.
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Innerspace
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Re: Pressemeldungen
Diese Chläusu-SCB-Beiträge dürften wahrlich mehr Klicks generieren als ein Matchbericht der Halbfinals
Er stusst sich wieder einen zusammen und schlägt wie gewohnt mit dem Zweihänder auf den SCB ein.
Womit er recht hat: Wenn Plüss natürlich versucht, irgendwie im geheimen den Unti und Konsorte zu entlassen,
ist halt die Gefahr da, dass dies durchsickert, bevor die offizielle Meldung rausgeht. Und die Gefahr erhöht sich halt, wenn sich dies Plüss-like in die länge zieht.
Fuhrer scheint wirklich massiv aufzuräumen. Ich verstehe das Gejammer von vielen Seite jetzt auch nicht wirklich. Gefühlte 80% der Fans forderten ein House Cleaning.
Jetzt passierts!
Dass dies aber gleich auf die Sportgastro überschwappt, erstaunt mich schon eher.
Er stusst sich wieder einen zusammen und schlägt wie gewohnt mit dem Zweihänder auf den SCB ein.
Womit er recht hat: Wenn Plüss natürlich versucht, irgendwie im geheimen den Unti und Konsorte zu entlassen,
ist halt die Gefahr da, dass dies durchsickert, bevor die offizielle Meldung rausgeht. Und die Gefahr erhöht sich halt, wenn sich dies Plüss-like in die länge zieht.
Fuhrer scheint wirklich massiv aufzuräumen. Ich verstehe das Gejammer von vielen Seite jetzt auch nicht wirklich. Gefühlte 80% der Fans forderten ein House Cleaning.
Jetzt passierts!
Dass dies aber gleich auf die Sportgastro überschwappt, erstaunt mich schon eher.
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Maple Leaf
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Re: Pressemeldungen
Ein Gedanke zur Kommunikationsabteilung des SCB muss ich an dieser Stelle auch noch loswerden.
Der nüchterne Sachverhalt: In den wichtigstgen und reichweitenstärkesten Medien unseres Landes (NZZ, TA-Media, Blick, etc.) wird als redaktionelle Meldung verkündet, dass der Captain des SCB sowie ein langjähriger Spieler aus ihren laufenden Verträgen heraus gefeuert werden sollen.
Variante 1: die Behauptungen stimmen nicht. Einfache Geschichte: ein professionelles Dementi aufsetzen, die Sache ist weitgehend vom Tisch.
Nichts dergleichen ist passiert. Was nichts anderes bedeuten dürfte, als die Presseartikel stimmen im Grundsatz (=Variante 2).
In diesem Falle ist es in allererster Linie mal himmeltraurig, dass der Versuch Spieler aus ihren laufenden Verträgen heraus loszuwerden vor Abschluss der Bemühungen öffentlich publik werden. Hier arbeiten offensichtlich mit ihrer Arbeit überforderte Amateure, welche Internas nicht intern halten können. Aufgrund des nicht wegdiskutierbaren Imageschadens für die betroffenen Spieler kann man auch ausschliessen, dass diese selbst die "Sicherheitslücke" waren. Hier müssen in Kürze Köpfe fallen.
Und noch schlimmer: die "hochgelobte" und sicherlich nicht tief entlöhnte Presseabteilung des SCB unternimmt nicht einmal einen Versuch die Situation mit einer professionellen Pressemitteilung zu erläutern, bzw. zu beschwichtigen. Es kommt einfach nichts. Sind diese Personen allesamt zusammen mit Plüss in den - selbstverständlich von Marc Lüthi bewilligten - Ferien?!
Auch die Abgänge von Sven Rindlisbacher, Pascal Gigandet, Justin Krueger und offenbar Judith Browne, welche (mit Ausnahme von Justin) seit Jahrzehnten beim SCB in verantwortungsvollen Positionen mitarbeiteten und den meisten SCB-"Kunden" persönlich bekannt sind, wurden in keinster Art und Weise kommuniziert und man darf die News vom Chläusu erfahren. Traurig, weil schlechte Arbeit.
Kein guter letzter Monat von Marc Lüthi als CEO.
Der nüchterne Sachverhalt: In den wichtigstgen und reichweitenstärkesten Medien unseres Landes (NZZ, TA-Media, Blick, etc.) wird als redaktionelle Meldung verkündet, dass der Captain des SCB sowie ein langjähriger Spieler aus ihren laufenden Verträgen heraus gefeuert werden sollen.
Variante 1: die Behauptungen stimmen nicht. Einfache Geschichte: ein professionelles Dementi aufsetzen, die Sache ist weitgehend vom Tisch.
Nichts dergleichen ist passiert. Was nichts anderes bedeuten dürfte, als die Presseartikel stimmen im Grundsatz (=Variante 2).
In diesem Falle ist es in allererster Linie mal himmeltraurig, dass der Versuch Spieler aus ihren laufenden Verträgen heraus loszuwerden vor Abschluss der Bemühungen öffentlich publik werden. Hier arbeiten offensichtlich mit ihrer Arbeit überforderte Amateure, welche Internas nicht intern halten können. Aufgrund des nicht wegdiskutierbaren Imageschadens für die betroffenen Spieler kann man auch ausschliessen, dass diese selbst die "Sicherheitslücke" waren. Hier müssen in Kürze Köpfe fallen.
Und noch schlimmer: die "hochgelobte" und sicherlich nicht tief entlöhnte Presseabteilung des SCB unternimmt nicht einmal einen Versuch die Situation mit einer professionellen Pressemitteilung zu erläutern, bzw. zu beschwichtigen. Es kommt einfach nichts. Sind diese Personen allesamt zusammen mit Plüss in den - selbstverständlich von Marc Lüthi bewilligten - Ferien?!
Auch die Abgänge von Sven Rindlisbacher, Pascal Gigandet, Justin Krueger und offenbar Judith Browne, welche (mit Ausnahme von Justin) seit Jahrzehnten beim SCB in verantwortungsvollen Positionen mitarbeiteten und den meisten SCB-"Kunden" persönlich bekannt sind, wurden in keinster Art und Weise kommuniziert und man darf die News vom Chläusu erfahren. Traurig, weil schlechte Arbeit.
Kein guter letzter Monat von Marc Lüthi als CEO.
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DragonLord
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Re: Pressemeldungen
Die Kommunikationsabteilung ist seit Jahren amateurhaft; Es kommt mir vor, als werden dann kommuniziert, wenn die entsprechende Person "wieder einmal Zeit hat". Dazu gehört auch die zeitnahe Pflege der Webseite.
Wenn dann noch solche Meldungen aus der Presse zu erfahren sind, während der Sportchef in den Ferien weilt, wirft das Fragezeichen auf: Wurden die Entlassungen während Plüss Abwesenheit und ohne dessen Wissen oder Einverständnis gefällt? Dann .....
Ich kann den Schutzstatus von Plüss eh nicht nachvollziehen, 3 Jahre und immer noch Welpenschutz. Da hat z.B. Steinmann in Lugano innert kürzester Zeit deutlich mehr bewirkt.
Nun denn, der Jürg Fuhrer trifft Massnahmen und Entscheidungen, was bitter nötig ist. Mich dünkt, dabei trifft es, Stand jetzt, vor allem Jünger Lüthi's. Nachvollziehbar und für einige Betroffene sicher bitter. Im offenen Stellenmarkt in der Privatwirtschaft läuft das aber nicht anders. Ich hoffe wirklich, dass der eingeschlagene Weg konsequent durchgezogen und die Organisation SCB erneuert und ins 21 Jahrhundert geführt wird. Und sollte die Gastro wirklich so schlecht dastehen dass rote Zahlen drohen, wird man über andere Einnahmequellen (Mäzen?) nachdenken müssen - wenn nicht bereits geschehen.
Nebenbei: Ich schaue die restlichen Spiele bis zum Meistertitel gerne und interessiert; So geiles Hockey haben wir schon lange nicht mehr gesehen
Wenn dann noch solche Meldungen aus der Presse zu erfahren sind, während der Sportchef in den Ferien weilt, wirft das Fragezeichen auf: Wurden die Entlassungen während Plüss Abwesenheit und ohne dessen Wissen oder Einverständnis gefällt? Dann .....
Ich kann den Schutzstatus von Plüss eh nicht nachvollziehen, 3 Jahre und immer noch Welpenschutz. Da hat z.B. Steinmann in Lugano innert kürzester Zeit deutlich mehr bewirkt.
Nun denn, der Jürg Fuhrer trifft Massnahmen und Entscheidungen, was bitter nötig ist. Mich dünkt, dabei trifft es, Stand jetzt, vor allem Jünger Lüthi's. Nachvollziehbar und für einige Betroffene sicher bitter. Im offenen Stellenmarkt in der Privatwirtschaft läuft das aber nicht anders. Ich hoffe wirklich, dass der eingeschlagene Weg konsequent durchgezogen und die Organisation SCB erneuert und ins 21 Jahrhundert geführt wird. Und sollte die Gastro wirklich so schlecht dastehen dass rote Zahlen drohen, wird man über andere Einnahmequellen (Mäzen?) nachdenken müssen - wenn nicht bereits geschehen.
Nebenbei: Ich schaue die restlichen Spiele bis zum Meistertitel gerne und interessiert; So geiles Hockey haben wir schon lange nicht mehr gesehen
Re: Pressemeldungen
Die Abgänge hätten natürlich zuerst vom Klub verkündet werden müssen, und zwar am gleichen halben Tag, an dem die Spieler und ihre Agenten informiert worden sind. Stattdessen war auf der Webseite etwas über die BEA-Lounge zu lesen. Kommunikativ natürlich sehr schwach. Wenn man jedoch die Spieler vorher und im „geheimen“ hätte loswerden oder tauschen wollen, hätte der Entscheid schon länger feststehen müssen (?). Und auch dann hätten andere Klubs abwarten können, dass der SCB die Konditionen nachbessert. Dort kann man nicht viel machen, ausser abwarten. Denn zumindest gemäss dem völlig neutralen Helfenstein gäbe es ja diverse Interessenten. Und wenn das Interesse echt ist, und den Spielern der Wert zugemessen wird, den Helfenstein zu kennen vermeint, dürfte der Deal ja nicht nur zum Nachteil des SCB über die Bühne gehen.
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DragonLord
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Re: Pressemeldungen
Ich traue Helfenstein (u.a. Unti's Agent) sehr wohl zu, Wert sowie Angebot und Nachfrage der Spieler zu kennen. Zudem wissen diese Agenten mehr als öffentlich bekannt wird.
Re: Pressemeldungen
Seit nicht zu naiv…es geht um viel Geld…va auch für Typen wie Helfenstein und dass Klausi seit Jahren gegen den SCB Powerplay spielt ist auch nichts Neues. Da werden halt gezielt Gerüchte, Halb- und Ganzwahrheiten, „Lügen“ portionenweise ohne Gesamtkontext gestreut. Warum wohl. Für den Klub ist es damit praktisch unmöglich, bei so vielen Involvierten immer zeitnah zu agieren. Und bez. Kommunikation ist man im Nachhinen immer schlauer…
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Innerspace
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Re: Pressemeldungen
Seit wann arbeitet denn Giulia Steingruber beim SCB-Marketing
?
https://www.scb.ch/club/scb-icehockey-ag/mitarbeitende/
https://www.scb.ch/club/scb-icehockey-ag/mitarbeitende/
Re: Pressemeldungen
Plüss macht Anfang April Ferien - ernsthaft?!