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Ruku
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Re: Pressemeldungen

Beitrag von Ruku » Sa 21. Mär 2026, 08:55

der Tinu Plüsch in der BZ:(habe den text des abo-artikels zugestellt bekommen, danke dafür):


Interview mit Martin Plüss
«Dass wir Jussi Tapola entlassen mussten, war eine Niederlage für die ganze Organisation»

Der Sportdirektor des SC Bern blickt nach dem Out in Rapperswil-Jona auf eine enttäuschende Saison zurück. Und findet Gründe, warum es wieder aufwärtsgehen soll.

Am Mittwoch ging die Saison des SC Bern mit dem Ausscheiden in der zweiten Play-in-Runde zu Ende. Das Playoff 2026 findet damit ohne den SCB statt. Wir blicken mit Sportdirektor Martin Plüss zurück und wagen den Blick nach vorne, auch mit der Frage: Wird nächste Saison wirklich besser?

Nach zweimal drüber schlafen: Was denken Sie über das Saisonende mit diesem 0:4 in Rapperswil-Jona im alles entscheidenden Spiel nach einer schwachen Leistung ohne Aufbäumen?

Es tut weh, dass wir unser Saisonziel verpasst haben. Es war insgesamt eine enttäuschende Leistung von uns. In so einem Spiel musst du anders und zwingender auftreten können. Ab dem 2. Drittel passte bei uns nicht mehr viel zusammen. Und egal, ob es mit Müdigkeit oder dem Rückstand zu tun hat: Man darf nicht so den Fokus verlieren und dann auch noch viele Strafen kassieren. Was mich auch stört: Die Tools für so ein Spiel wären eigentlich da. Vier Tage vorher gewannen wir in Play-In-Runde 1 eine ebenfalls entscheidende Partie 4:0 gegen Biel. Das Spiel war in gewisser Weise auch ein Sinnbild unserer Saison. Das ist frustrierend, weil wir wissen, dass wir es besser können. Genau deshalb ist es wichtig, dass wir für die Zukunft daraus die richtigen Schlüsse ziehen können.

Das Ausscheiden erinnerte aber an die letzte Saison und das 1:4 zu Hause in Spiel 7 gegen Gottéron. Jenes Spiel beschäftigte Sie letzten Sommer noch lange. Haben Sie Erklärungen für solche Auftritte?

Ein Spiel wie gegen Freiburg oder gegen Rappi analysiert man jeweils in der Gegenwart. Aber wie solche Spiele zu Stande kommen, hat oft einen viel grösseren und zeitlichen Kontext. Um in solchen Spielen zu reüssieren, sind viele Details entscheidend. Wenn diese nicht gewährleistet sind und das Fundament grundsätzlich zu wenig tragfähig ist, dann fällt die Fallhöhe entsprechend hoch aus. Im entscheidenden Moment waren wir zu wenig stabil und clever. Gerade in solchen Spielen ist der richtige Fokus, die Konsequenz und die Energie entscheidend. Wir müssen als Team in solch wichtigen Momenten auch mutiger und klarer auftreten, und das ist uns zu oft nicht gelungen. Da müssen wir unter anderem auch ansetzen.

Dazu passen die ausgelaugten Leistungsträger im Sturm, die in den letzten drei Spielen stark forciert wurden. Wollen Sie wirklich einen SCB sehen, der mit fast nur drei Linien agiert?

Nein. Aber auch das passte zur ganzen Saison. Wir waren immer wieder im Überlebensmodus, und in solchen Momenten geht es auch um Risikoabwägung und die Frage: Gehst du in einem Spiel, das du unbedingt gewinnen musst, «all in» mit dem Risiko, dass du in der nächsten Partie dafür zahlst?

Aber Stürmer wie Ritzmann, Schild und Alge kamen im letzten Spiel auf bloss sechs oder sieben Minuten Eiszeit.

Grundsätzlich ist es schon so: Es ist nicht unser Ziel, mit nur drei Linien zu spielen. Weil das intensive Eishockey, das wir uns vorstellen, dann gar nicht möglich ist. Aber man muss immer auch den Kontext der jeweiligen Partie anschauen. Schon die ganze Saison war häufig in vielen Bereichen ein Kompromiss. Auch die Art, wie wir teilweise spielten. Die war taktisch defensiv gut, aber dafür fehlte oft die Dynamik. Doch diese Spielart war der Situation geschuldet: Wir mussten weg vom Tabellenende und hinein in die Play-in-Plätze. Dass uns das gelang, muss man den Coachs auch zugutehalten. So einfach und selbstverständlich war das nicht. Aber es ist trotzdem entgegen unserem Anspruch, dass wir nur selten so intensiv gespielt haben wie zum Beispiel im Play-In-Heimspiel gegen Biel.

In Rapperswil gab es am Ende von den Fans auch Spruchbänder gegen Sie: «Als Spieler top, als Sportchef flop.» Was ging Ihnen durch den Kopf, als Sie das sahen?

Ich stehe in der Gesamtverantwortung. Und wir haben das Ziel Playoff verpasst. Darum ist die Kritik der Fans verständlich. Unsere Problematik ist bekannt. Sie gilt auch für letzte Saison, als wir Dritter wurden: Das Fundament ist noch nicht gut genug. Die Fragilität war da auch schon sichtbar, die Fallhöhe entsprechend gross. Wir konnten all das bloss besser kaschieren. Wir sind dran, Gegensteuer zu geben. Wenn du dabei unter anderem in den Nachwuchs investierst, brauchst du Zeit. Doch wenn wir zum Beispiel unsere Pläne mit den Prospect-Spezialtrainings, die wir mit Jussi Tapola angerissen hatten, anschauen, dann sehen wir etwas, von dem wir bereits profitieren können: Die Entwicklungen von jungen Spielern wie Alain Graf, Nils Rhyn, Louis Füllemann oder Levin Moser sprechen dafür.
SC Bern Fans halten Protestbanner: «Aus Spieler top, Sportchef flop» und «Wer wird die nächste Träne im Sportchef-Karussell?» in der St. Galler Kantonalbank Arena.
An Martin Plüss gerichtet: Der Protest der SCB-Fans beim Rückspiel in Rapperswil-Jona.
Foto: Gian Ehrenzeller (Keystone)

Der Club ist also im Wiederaufbau. Warum schürt man gleichzeitig diese unrealistischen Erwartungen und spricht immer noch vom SCB, der ganz nach oben gehört?

Ich sprach von Anfang an davon, dass wir zunächst ein nachhaltiges Fundament aufbauen müssen, um überhaupt wieder konstant an die Spitze zu kommen. Das gilt weiterhin. Und diese Saison hat genau dies auch wieder aufgezeigt, dass dieses noch nicht tragfähig genug ist. Trotzdem muss unsere längerfristige Vision der Titel bleiben, welche uns tagtäglich antreibt, besser zu werden.

Ist der SCB da wirklich einen Schritt vorwärtsgekommen?

Wir haben, teilweise auch notgedrungen, fast am meisten junge Spieler regelmässig eingesetzt. Unsere Problematik liegt nicht an diesen Positionen. Wir sind bei den Spitzenspielern weniger gut aufgestellt. Und das lässt sich nicht einfach so schnell beheben. Doch wenn nächste Saison ein Dario Rohrbach kommt, dann ist das sicher ein Upgrade im Sturm. Wir haben Benjamin Baumgartner, der fast die ganze Saison verletzt fehlte. Oder Marco Lehmann, der nach einer sehr guten letzten Saison heuer zu kämpfen hatte.

Was spricht noch dafür, dass die nächste Saison besser wird?

Wir haben noch Möglichkeiten zur Anpassung. Zum Beispiel auf den Ausländerpositionen. Und unabhängig davon, ob das am Trainer oder am Spieler selbst lag: Wir hatten diese Saison zu viele eigentlich gute Spieler, die ihr Potenzial nicht abrufen konnten. Das muss wieder klar besser werden und dann hätten wir per se schon eine Steigerung.

Spieler, die nicht die Erwartungen erfüllt haben: Es gab einige, mit Nummer-1-Center Miro Aaltonen sticht ein besonders prominenter hervor.

Seine Qualitäten sind unbestritten. Und er hat immer gekämpft, daran lag es nicht. Er hat aber nicht die Wirkung erzielt, die er normalerweise hat – als er Ende letzte Saison zu uns stiess, schoss er für uns noch sieben Tore in elf Spielen. Aber klar, auch er hat Luft nach oben. Ich will jetzt aber nicht alles an ihm festmachen, da wir auch andere Spieler hatten, die mit ähnlichen Problemen kämpften.

Bleibt er nächste Saison?

Ja, er hat einen Vertrag bis 2027.

«Wir zögern nicht. Wir kommunizieren, wenn es etwas zu kommunzieren gibt.»

Um die Mannschaft nachhaltig zu verändern, müssten Sie laufende Verträge auflösen. Und das kostet viel Geld. Wäre Ihnen das in Ihrer Rolle als Sportdirektor überhaupt gestattet?

Ich kann hier nur allgemein antworten: Ja, wir müssen die Mannschaft verändern. Ja, wir brauchen mehr Qualität und Leadership. Hier gilt es im Sommer, weiter Korrekturen und Verbesserungen anzustreben. Dabei muss ich mich einfach innerhalb des mir bewilligten Budgets bewegen.

Sie entliessen schon früh Tapola und ersetzten ihn mit Heinz Ehlers. Was genau brachte dieser Wechsel?

Zu jenem Zeitpunkt fehlte uns mit der fehlenden Entwicklung und der Art der Auftritte die Überzeugung, dass wir in dieser Konstellation unsere Saisonziele erreichen. Wir wollten früh genug reagieren und einen Impuls setzen. Heinz hat Erfahrung mit schwierigen Situationen. Doch dann begann sogleich eine Phase mit vielen Verletzungen.

«Der Trainer, der das Team verlor»: Machte man es sich nicht zu einfach, Tapola zum Sündenbock abzustempeln?

Ich habe nie gesagt, dass nur Jussi in der Verantwortung gestanden hat. Dass wir ihn entlassen mussten, war eine Niederlage für die ganze Organisation.

Der SCB-Trainer für 2026/27 steht immer noch nicht fest. Warum zögern Sie so lange?

Wir zögern nicht.

Sie haben also bereits einen Trainer, wollen aber den Namen noch nicht öffentlich machen?

Ich habe nur gesagt: Wir zögern nicht. Wir kommunizieren, wenn es etwas zu kommunzieren gibt. Spätestens Ende April sollte es so weit sein.
SC Bern Sportchef Martin Pluess nachdenklich an der Medienkonferenz der National League, Hand vor dem Mund.
Nachdenklicher Sportdirektor: Martin Plüss hat mit dem SCB eine schwierige Saison hinter sich.
Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)

Ist Ehlers noch ein Thema?

Ich möchte aktuell keine Namen kommentieren.

Welche Eigenschaften muss der künftige SCB-Trainer haben?

Er muss zu Bern passen. Er muss die Fähigkeiten haben, in einem Grossclub zu funktionieren. Er muss Erfahrung haben. Er muss Spieler weiterbringen können. Er muss dabei mit unserer speziellen Ausgangslage umgehen können. Wir haben diese Diskrepanz, dass wir gleichzeitig im Umbruch sind, aber auch ein Team aufbauen müssen, um wieder an die Spitze zurück zu kommen.

Diesen Typ Trainer hatten Sie plus/minus bereits. Sie haben ihn Anfang Saison entlassen.

Das Anforderungsprofil hat sich nicht grundlegend verändert. Entscheidend ist aber immer die Gesamtsituation – es spielen mehrere Faktoren eine Rolle, ob ein Trainer im jeweiligen Moment funktioniert und der Richtige ist.

Eine weitere Baustelle ist die Goalieposition. Was haben Sie vor?

Wir wollen uns im Moment noch alle Optionen offenhalten. Dies für den Fall, dass sich eine Möglichkeit ergibt, mit einer Schweizer Nummer 1 in die Saison zu starten. Doch die Verpflichtung einer Schweizer Nummer 1 muss Sinn machen und gleichwertig sein. Darum ist es nach wie vor eine Variante, dass wir eine weitere Saison mit einem Ausländer im Tor spielen.

Das hiesse: noch ein Jahr mit Adam Reideborn. Er hat in seiner Heimat in Schweden wegen seiner KHL-Vergangenheit nach wie vor keinen Markt, ist entsprechend billig und hat eine gute Saison gespielt.

Wir sind logischerweise auch mit Adam im Austausch. Wie gesagt: Wir wollen uns momentan alle Möglichkeiten offen lassen.

«Drucksituation sind mir vertraut, ob damals als Spieler oder jetzt in der aktuellen Funktion»

Aber bezüglich Schweizer Goalie ist ja klar: Es gibt keinen mehr auf dem Markt, ein Zuzug ist nur via Tauschgeschäft möglich.

Es gibt verschiedene Szenarien.

Zum Beispiel ein Deal mit dem Lausanne HC, der zwei gleichwertige Schweizer Torhüter hat: Kevin Pasche und Connor Hughes.

Über Details oder Goalies anderer Clubs kann und möchte ich nichts sagen.

In der neuen Struktur des Vereins wurde die Rolle des Sportdirektors neu definiert. Was verändert sich für Sie?

Die neue Struktur bringt vor allem den Vorteil, dass ich mich noch gezielter auf die rein sportlichen Themen konzentrieren kann. Zum Beispiel auf die Sportstrategie. Oder den verstärkten Fokus auf die National League. Gleichzeitig hat Pascal Signer als Chief Hockey Officer die Gesamtverantwortung über den Sport übernommen und führt die übergeordneten Themen, sowie Bereiche ausserhalb der NL.

Die Vertragsverhandlungen mit Spielern führen aber Sie.

Ja.

In den letzten zwei Jahren verliessen aus unterschiedlichen Gründen mit Andrew Ebbett, Patrik Bärtschi und Diego Piceci gleich drei Sportchefs den Club. Diese Rolle gibt es nicht mehr im SCB. Nun stehen Sie klar im Fokus. Spüren Sie schon den stärkeren Druck?

Drucksituation sind mir vertraut, ob damals als Spieler oder jetzt in der aktuellen Funktion. Und ich bin und war schon immer bereit, entsprechend Verantwortung zu übernehmen.

Veteran
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Re: Pressemeldungen

Beitrag von Veteran » Sa 21. Mär 2026, 09:14

Meine Meinung zum Plüss Interview:
Gute Analyse/Schlussfolgerungen und ein nachvollziehbarer Plan aber halt leider (noch) wenig Konkretes…
Ich jedenfalls bevorzuge Leute, die sachlich&fundiert vorgehen und nicht zu früh und zu gross ankündigen und dann das Versprochene nicht erfüllen…
Hätte auch lieber heute als morgen Namen (Trainer, Torhüter, Ausländer..) aber a. läuft allein in der NL bei 8 Clubs noch die Saison, b. ist das zu Bewältigende komplex und c. bringt Geduld meist Rosen…
Die Hoffnung stirbt sowieso zuletzt…

One
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Re: Pressemeldungen

Beitrag von One » Sa 21. Mär 2026, 10:55

Wenn man Plüss so zuhört/liest, ist alles gar nicht so schlimm. Man ist auf dem richtigen Weg. Es braucht noch Zeit. So tönt es seit 3 Jahren. Neu ist, dass er die Verantwortung übernimmt. Heisst?

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Re: Pressemeldungen

Beitrag von St.Louis » Sa 21. Mär 2026, 11:10

Somit kann man grössere Veränderungen ausschliessen. Es würde mich nicht mehr überraschen, wenn der SCB mit Ehlers als Coach, Reideborn als Nr. 1, den vier mit Vertrag ausgestatteten Ausländern und den schwachen CH-Leistungsträgern weiterfährt. Wäre für mich ein absolutes Frust-Szenario.

Schon spannend, so klar zu kommunizieren und zu betonen, dass man eine CH-Nr. 1 verpflichten muss. Heisst mit anderen Worten, dass man dies weder Zurkirchen noch von Burg zutraut. Wirklich tolle Aussichten, insb. für von Burg… Ohne je einmal eine Chance erhalten zu haben so beurteilt zu werden, würde ich persönlich mir wohl nicht gefallen lassen.

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Re: Pressemeldungen

Beitrag von Veteran » Sa 21. Mär 2026, 11:12

@One
Das von „gar nicht so schlimm“, interpretiere ich nicht so …er ist sehr enttäuscht…aber halt kein Mann der (über)grossen Worte/Stammtischplauderi.

„Verantwortung was heisst das?“ - klar kommunizieren (wenns was zu k. gibt), Strategie/Ziele setzen, Erfolg messen/korrigieren und hinstehen, sich der Kritik stellen und wenn‘s einfach nicht laufen will Konsequenzen ziehen (Abgang…)

„Höre ich seit drei Jahren…“ sagt er ja gerade: Faktor Zeit…

One
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Re: Pressemeldungen

Beitrag von One » Sa 21. Mär 2026, 12:15

Der Faktor Geduld der Fans und Sponsoren wird aber unterschätzt, resp. läuft unter dem Prinzip Hoffnung. Die Zuschauerzahlen werden weiter zurückgehen. Vielleicht sogar einbrechen. Wie gesagt: Es fehlt an Weitsicht.

Koni
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Re: Pressemeldungen

Beitrag von Koni » Sa 21. Mär 2026, 12:31

BaerenFan hat geschrieben:
> Beat Fahrni ist beim FC Thun zurückgetreten. In einem Zeitungsartikel hat
> er den SCB als seine grosse Liebe bezeichnet. Eventuell steigt er jetzt
> beim SCB ein!
>
> Bei Thun hatte er anonyme Geldgeber aus der Region aufgetrieben.
>
> Und jetzt etwas Fantasie/Polemik aus dem Seeland!
>
> ML hat es in seiner Zeit als CEO verpasst Kontakte zu möglichen Geldgebern
> aufzubauen und mit seiner Abneigungen gegen Mäzen diese vom Verein
> ferngehalten. Fuhrer als vernetzter Unternehmer hat seine Kontakte zu
> Fahrni spielen lassen und ihn als Geldgeber gewonnen!

Beat Fahrni ist mit Helmsponsor Komit übrigens schon einige Jahre SCB-Partner.

dzumbrunnen
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Re: Pressemeldungen

Beitrag von dzumbrunnen » Sa 21. Mär 2026, 13:14

Jeder andere mit solchen Ergebnissen, aber ohne Pluess’ Karriere, wäre schon längst gefeuert worden!
Die beste Nachricht: Aaltonen wird nächste Saison zurück sein…43 Spiele, 5 Tore…
Das ist doch reine Verarscherei … :evil: :evil: :evil:

Innerspace
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Re: Pressemeldungen

Beitrag von Innerspace » Sa 21. Mär 2026, 13:31

Ja was will der Tinu Plüss den anders sagen 3 Tage nach dem Ausscheiden… Erwartet ihr jetzt alle einen weinenden Plüss, der sich auf den Knien beim Pöbel entschuldigt?

Das Interview ist Sachlich und er kann noch nicht viel sagen zu Veränderungen. Logisch. Das wird bis im Sommer noch einige Knallermeldungen rund um den SCB geben, da könnt ihr sicher sein! So eine Kackesaison wird von den Verantwortlichen kaum schöngeredet werden. Das Volk (auch ich) muss bei Laune gehalten werden und die Zukunftsperspektiven müssen da sein. Sonst scheisst es mich dann auch langsam an, im Juni unsere 2‘400.— für die Abis abzudrücken!!

One
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Re: Pressemeldungen

Beitrag von One » Sa 21. Mär 2026, 13:52

Ist zwar Fussball, gibt aber viele Parallelen:
https://www.watson.ch/sport/fussball/352394137-fc-basel-praesident-david-degen-spricht-ueber-die-enttaeuschende-saison

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