Pressemeldungen
Re: Pressemeldungen
Insider_SCB_Insider hat geschrieben:
> Scheinbar soll es um 09:30 eine grosse PK geben. Ich bin gespannt…
Treten Martin Plüss und Marc Lüthi gemeinsam zurück, nachdem sie versehentlich das Pinboard geöffnet haben?
> Scheinbar soll es um 09:30 eine grosse PK geben. Ich bin gespannt…
Treten Martin Plüss und Marc Lüthi gemeinsam zurück, nachdem sie versehentlich das Pinboard geöffnet haben?
Re: Pressemeldungen
gibts einen livestream davon?
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Prometheus
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Re: Pressemeldungen
Falls ja
wo genau?
bin gespannt und nimmt mich doch wunder was da gesagt wird
wo genau?
bin gespannt und nimmt mich doch wunder was da gesagt wird
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frohesfest
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Re: Pressemeldungen
Insider_SCB_Insider hat geschrieben:
> Scheinbar soll es um 09:30 eine grosse PK geben. Ich bin gespannt…
Und, news?
> Scheinbar soll es um 09:30 eine grosse PK geben. Ich bin gespannt…
Und, news?
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Insider_SCB_Insider
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Re: Pressemeldungen
Sorry! 11:00….
Re: Pressemeldungen
Prometheus hat geschrieben:
> Falls ja
> wo genau?
> bin gespannt und nimmt mich doch wunder was da gesagt wird
Nir keine Angst Klausiboy wird uns sicher erzählen was abging.

> Falls ja
> wo genau?
> bin gespannt und nimmt mich doch wunder was da gesagt wird
Nir keine Angst Klausiboy wird uns sicher erzählen was abging.
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Re: Pressemeldungen
Der Bund / 19.01.2026 00:00
Ein Ausgebooteter schlägt sofort zu - 4:3-Sieg nach Overtime In Lugano aussortiert, in Bern gefeiert: Mike Sgarbossa glänzt bei seinem SCB-Debüt gegen die ZSC Lions.
Nein, wirklich einverstanden war Heinz Ehlers mit der Kritik dieser Redaktion nicht, die die Leistung des SCB beim 1:4 gegen Lugano – der dritten Heimniederlage in Folge – als ideenlos, emotionslos und harmlos bezeichnet hatte. «Ich war überhaupt nicht sauer», stellte der SCB-Coach klar. «Individuelle Fehler haben uns die Tore gekostet. Was soll ich tun? Die Spieler zusammenstauchen und sagen: ‹Du bist schuld!› Nein, so funktioniert es nicht. Es ist eine Mannschaft. Es gab genügend Chancen, um das Spiel zu gewinnen.»
Manche Gegner, so Ehlers weiter, liessen sich schlicht schwerer bezwingen als andere. «Lugano liegt uns einfach nicht, das muss ich ehrlich sagen. Zudem spielen sie überragendes Eishockey.» Die Einstellung habe gestimmt: «Ich will nichts schönreden. Aber wenn ich sehe, dass jeder alles gibt und trotzdem Fehler passieren – was soll ich da machen? Es war kein schlechtes Spiel.» Dennoch zeigten die Berner beim amtierenden Meister ZSC ein anderes Gesicht und feierten ihren fünften Auswärtssieg en suite.
Der Start verlief harzig. Ehlers sprach hinterher von einem Überleben im ersten Drittel: Berns Offensive fand kaum statt, der ZSC diktierte das Tempo. Nach 13 Minuten lautete das Schussverhältnis 1:9. Doch diesmal nutzten die Berner ihre Chancen effizient: Mit dem ersten Torschuss gingen sie in Führung, als Marco Lehmann hinter dem Tor die Scheibe eroberte und Hardy Häman Aktell zum 1:0 bediente. Zuvor hatte Goalie Adam Reideborn mit einer Glanztat gegen Jesper Frödén den Rückstand verhindert.
Sgarbossa setzt Akzente, Aaltonen erzielt Doublette
Plötzlich agierte Bern auf Augenhöhe. Im Mittelpunkt stand Mike Sgarbossa. Der Kanadier, frisch aus Lugano verpflichtet, erlebte turbulente Wochen. Im Tessin war er zuletzt ausgebootet worden. Coach Tomas Mitell verzichtete dreimal in Folge auf ihn und spielte lieber mit nur fünf Importspielern. Die öffentliche Schelte folgte: «Wir waren mit seinen Leistungen überhaupt nicht zufrieden», liess Mitell wissen. Nachdem Sgarbossa gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber noch auf der Tribüne gesessen hatte, erhielt er nun seine Chance – und setzte sofort Akzente.
Zwar kassierte der Neuzugang nach einem Haken an Denis Malgin die erste Strafe der Partie, was Frödén nach einer Traumvorlage von Derek Grant mit dem Ausgleich bestrafte. Doch Sgarbossa machte seinen Fauxpas umgehend wieder wett. Nur wenig später kam er hinter dem Zürcher Gehäuse an die Scheibe, profitierte von der Passivität der Lions-Abwehr und hämmerte den Puck präzise in die linke obere Ecke. Der 33-Jährige feierte einen Einstand nach Mass.
Die Lions drehten die Partie im letzten Abschnitt mit zwei Toren innerhalb von drei Minuten – beide entstanden auf ärgerliche Art und Weise. Erst führte eine unnötige Unterzahl zum Gegentor, eingehandelt von Louis Füllemann, der das Laufduell gegen Derek Grant verlor und anschliessend wegen Haltens auf die Strafbank geschickt wurde. Vor dem 2:3 vergab Waltteri Merelä zudem die neuerliche Führung für den SCB.
Doch die Berner bewiesen Moral. Ohne Torhüter glich Miro Aaltonen 110 Sekunden vor Schluss aus, nachdem ihn Sgarbossa mustergültig bedient hatte. Der Kanadier hatte in den letzten Sekunden sogar noch den Sieg in der regulären Spielzeit auf dem Stock, scheiterte jedoch an ZSC-Keeper Robin Zumbühl. In der Verlängerung machte Aaltonen das Versäumte wett und entschied die Partie.
Warum Sgarbossa gegen Lugano überzählig war
«Sgarbossa hat viel Energie reingebracht und uns geholfen», freute sich Ehlers. Dass er den zweifachen Familienvater gegen Lugano noch nicht eingesetzt hatte, war ein bewusster Entscheid. Einerseits wollte Ehlers wieder mit Reideborn antreten und auf jene zwei Verteidiger sowie drei Stürmer setzen, die bereits vorige Woche in Biel überzeugt hatten. Zudem befürchtete er, dass die Emotionen gegen den Ex-Club zu hoch hätten schlagen können. Und schliesslich spielten die anstrengenden Back-to-back-Spiele eine Rolle: «Die spürst du schon. Ich denke, es war ein Vorteil – so hatte er nun mehr Energie.»
Für den SCB sind es im Kampf um einen Platz im Play-in zwei weitere wichtige Punkte. Am Freitag gastieren die Berner dann bei den SCRJ Lakers.
Fazit:
Es war also ein bewusster Entscheid von Ehlers, Sgarbossa gegen Lugano nicht einzusetzen, er hätte spielen können, keine Abmachung mit Lugano oder so.
Ein Ausgebooteter schlägt sofort zu - 4:3-Sieg nach Overtime In Lugano aussortiert, in Bern gefeiert: Mike Sgarbossa glänzt bei seinem SCB-Debüt gegen die ZSC Lions.
Nein, wirklich einverstanden war Heinz Ehlers mit der Kritik dieser Redaktion nicht, die die Leistung des SCB beim 1:4 gegen Lugano – der dritten Heimniederlage in Folge – als ideenlos, emotionslos und harmlos bezeichnet hatte. «Ich war überhaupt nicht sauer», stellte der SCB-Coach klar. «Individuelle Fehler haben uns die Tore gekostet. Was soll ich tun? Die Spieler zusammenstauchen und sagen: ‹Du bist schuld!› Nein, so funktioniert es nicht. Es ist eine Mannschaft. Es gab genügend Chancen, um das Spiel zu gewinnen.»
Manche Gegner, so Ehlers weiter, liessen sich schlicht schwerer bezwingen als andere. «Lugano liegt uns einfach nicht, das muss ich ehrlich sagen. Zudem spielen sie überragendes Eishockey.» Die Einstellung habe gestimmt: «Ich will nichts schönreden. Aber wenn ich sehe, dass jeder alles gibt und trotzdem Fehler passieren – was soll ich da machen? Es war kein schlechtes Spiel.» Dennoch zeigten die Berner beim amtierenden Meister ZSC ein anderes Gesicht und feierten ihren fünften Auswärtssieg en suite.
Der Start verlief harzig. Ehlers sprach hinterher von einem Überleben im ersten Drittel: Berns Offensive fand kaum statt, der ZSC diktierte das Tempo. Nach 13 Minuten lautete das Schussverhältnis 1:9. Doch diesmal nutzten die Berner ihre Chancen effizient: Mit dem ersten Torschuss gingen sie in Führung, als Marco Lehmann hinter dem Tor die Scheibe eroberte und Hardy Häman Aktell zum 1:0 bediente. Zuvor hatte Goalie Adam Reideborn mit einer Glanztat gegen Jesper Frödén den Rückstand verhindert.
Sgarbossa setzt Akzente, Aaltonen erzielt Doublette
Plötzlich agierte Bern auf Augenhöhe. Im Mittelpunkt stand Mike Sgarbossa. Der Kanadier, frisch aus Lugano verpflichtet, erlebte turbulente Wochen. Im Tessin war er zuletzt ausgebootet worden. Coach Tomas Mitell verzichtete dreimal in Folge auf ihn und spielte lieber mit nur fünf Importspielern. Die öffentliche Schelte folgte: «Wir waren mit seinen Leistungen überhaupt nicht zufrieden», liess Mitell wissen. Nachdem Sgarbossa gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber noch auf der Tribüne gesessen hatte, erhielt er nun seine Chance – und setzte sofort Akzente.
Zwar kassierte der Neuzugang nach einem Haken an Denis Malgin die erste Strafe der Partie, was Frödén nach einer Traumvorlage von Derek Grant mit dem Ausgleich bestrafte. Doch Sgarbossa machte seinen Fauxpas umgehend wieder wett. Nur wenig später kam er hinter dem Zürcher Gehäuse an die Scheibe, profitierte von der Passivität der Lions-Abwehr und hämmerte den Puck präzise in die linke obere Ecke. Der 33-Jährige feierte einen Einstand nach Mass.
Die Lions drehten die Partie im letzten Abschnitt mit zwei Toren innerhalb von drei Minuten – beide entstanden auf ärgerliche Art und Weise. Erst führte eine unnötige Unterzahl zum Gegentor, eingehandelt von Louis Füllemann, der das Laufduell gegen Derek Grant verlor und anschliessend wegen Haltens auf die Strafbank geschickt wurde. Vor dem 2:3 vergab Waltteri Merelä zudem die neuerliche Führung für den SCB.
Doch die Berner bewiesen Moral. Ohne Torhüter glich Miro Aaltonen 110 Sekunden vor Schluss aus, nachdem ihn Sgarbossa mustergültig bedient hatte. Der Kanadier hatte in den letzten Sekunden sogar noch den Sieg in der regulären Spielzeit auf dem Stock, scheiterte jedoch an ZSC-Keeper Robin Zumbühl. In der Verlängerung machte Aaltonen das Versäumte wett und entschied die Partie.
Warum Sgarbossa gegen Lugano überzählig war
«Sgarbossa hat viel Energie reingebracht und uns geholfen», freute sich Ehlers. Dass er den zweifachen Familienvater gegen Lugano noch nicht eingesetzt hatte, war ein bewusster Entscheid. Einerseits wollte Ehlers wieder mit Reideborn antreten und auf jene zwei Verteidiger sowie drei Stürmer setzen, die bereits vorige Woche in Biel überzeugt hatten. Zudem befürchtete er, dass die Emotionen gegen den Ex-Club zu hoch hätten schlagen können. Und schliesslich spielten die anstrengenden Back-to-back-Spiele eine Rolle: «Die spürst du schon. Ich denke, es war ein Vorteil – so hatte er nun mehr Energie.»
Für den SCB sind es im Kampf um einen Platz im Play-in zwei weitere wichtige Punkte. Am Freitag gastieren die Berner dann bei den SCRJ Lakers.
Fazit:
Es war also ein bewusster Entscheid von Ehlers, Sgarbossa gegen Lugano nicht einzusetzen, er hätte spielen können, keine Abmachung mit Lugano oder so.
Wenn es keine Toten und Verletzten gibt, dann sind es auch keine Play-offs.
(Bernie Johnston)
(Bernie Johnston)
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Steinbock80
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Re: Pressemeldungen
Talisker hat geschrieben:
> Insider_SCB_Insider hat geschrieben:
> > Scheinbar soll es um 09:30 eine grosse PK geben. Ich bin gespannt…
>
> Treten Martin Plüss und Marc Lüthi gemeinsam zurück, nachdem sie versehentlich das
> Pinboard geöffnet haben?
Nein nur Lüthi
> Insider_SCB_Insider hat geschrieben:
> > Scheinbar soll es um 09:30 eine grosse PK geben. Ich bin gespannt…
>
> Treten Martin Plüss und Marc Lüthi gemeinsam zurück, nachdem sie versehentlich das
> Pinboard geöffnet haben?
Nein nur Lüthi
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gitb livestream auf blick: https://www.blick.ch/sport/eishockey/nl/pressekonferenz-im-stream-alles-neu-in-bern-wie-sich-der-scb-fuer-die-zukunft-aufstellt-id21611514.html
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https://www.watson.ch/sport/eishockey/359330086-das-ende-einer-aera-marc-luethi-tritt-beim-sc-bern-zurueck