Genf Servette und Rappi, zwei Gegner gegen die wohl alles passieren könnte, im positiven, wie auch im negativen Sinne.
Hoffen wir aber auf das Beste, sprich 6 Punkte!
Baumgartner tatsächlich im Line-up und Bemström bekommt den Vorzug vor Milano.
Man wurde wieder einige Male überlaufen, hatte zwar auch die eine oder andere Gelegenheit, aber 2x alleine auf‘s Tor kamen halt die Genfer, die sich federleicht aus der Defense lösen. Da tut sich der SCB vergleichsweise schwer, und benötigt viel mehr Querpässe, bis einer gefunden ist, der sich im Vorwärtsgang befindet. Man krampft und secklet, aber oft ins Leere, da beim Gegner die Laufwege und die Pässe sitzen, ebenso das Backchecking.
Ach hätten wir doch nur einen spielstarken ausländischen Center. Ein Typ wie Arcobello oder Czarnik mit einer Flügelzange Sonny und Emil, das würde rocken. Mit dem Phantom Miroslaw wird das nichts Herr Plüss.
Etwas gezaubert hat Abols, der sich durch das dichte Senfer-Abwehrnetz wühlte, ohne dass ihm einer den Puck stibitzen konnte. Aber sonst steht Servette halt auch gut, und lässt dem SCB keinen Raum. Zumindest ein PP genutzt, das war auch schon anders.
Ein guter Eishockeyspieler spielt da, wo der Puck ist. Eine bedeutender Eishockey-Spieler spielt da, wo der Puck sein wird.“
Wayne Gretzky
„Du verfehlst 100 % der Torschüsse, die du nicht machst.“
Wayne Gretzky