Talisker hat geschrieben:
> Nur damit es nicht untergeht, und da es im "Schliifts" auch
> erwähnt worden ist: Wenn Aaltonen auf dem Eis ist, so sei der SCB gemäss
> allen statistischen Werten besser, als wenn er nicht auf dem Eis steht.
>
> Das ist nicht der Generalablass, und Aaltonen wurde natürlich geholt, weil
> man gehofft hatte, er würde bei uns ebenso knipsen wie in Kloten. Aber es
> wird der Sachlage auch nicht gerecht, wenn man nun so tut, als hätten wir
> da die grösste Pfeiffe auf dem Eis, die jederzeit von einem
> Nachwuchsspieler ersetzt werden könne.
>
> Und von wegen dem Russen: Gegen einzelne Spieler muss man keine Boykotts
> veranstalten, sofern die nicht gerade öffentlich das Loblied auf Putin und
> seinen Überfall singen. Dass die nicht im Pauseninterview zum Sturz des
> Putin-Regimes aufrufen, dürfte aber ebenso klar sein.
Word!
Pressemeldungen
Re: Pressemeldungen
Ich war schon bei Aaltonen skeptisch und jetzt bei diesem Morozow ebenfalls. Der Erstere brachte, was Skorerqualitäten betrifft, bisher wenig. Trotz etlichen Spielen. Der Zweitere ist gemäss Sportrecherchen auch nicht eine Wucht. Aber vielleicht macht er hier ja den Knopf auf. Für eine weisse Nase kann man ihm ja sonst den Weg zum Schandfleck von Bern erklären, da gibt es genügend Nachschub
Sport und Politik ist schon lange nicht mehr getrennt. Es hat zwei Seiten. Ansonsten dürfte man keinen Ami mehr in der Schweiz spielen lassen
.
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DragonLord
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Re: Pressemeldungen
Ruku hat völlig recht.
Russland, und somit auch dessen Bevölkerung, gehört zu den Sanktionierten Staaten. Russische Sportler und Teams sind von internationalen Turnieren ausgeschlossen - egal ob sie Brüderchen Vladimir unterstützen oder nicht. Man bedenke, wie andere Länder mit ihren eigenen Landsleuten umgehen (Stichwort Reideborn).
Mit (ehemaligen) Junkies haben wir ja nun auch Erfahrung. Enttäuschend. Geht wohl nicht ohne Substanzen.
Jetzt überlegt man sich, dies noch zu toppen und einen russischen Junkie zu engagieren. Nein, einfach nein. Nicht einmal vielleicht.
Unter Umständen macht man auch dem Spieler keinen Gefallen, die Russen sind bei einem Teil der Bevölkerung nicht sehr willkommen und würden ihn dies spüren lassen. Darum Finger weg - es gibt bestimmt Alternativen auf dem Markt.
Und ja, für mich gehören auch Amis und Israelies ebenfalls sanktioniert. Sport und Politik kann ich nicht trennen, nicht bei solchen Gräueltaten und Machenschaften.
Habe fertig, jetzt hoffentlich wieder sportliche Themen
Russland, und somit auch dessen Bevölkerung, gehört zu den Sanktionierten Staaten. Russische Sportler und Teams sind von internationalen Turnieren ausgeschlossen - egal ob sie Brüderchen Vladimir unterstützen oder nicht. Man bedenke, wie andere Länder mit ihren eigenen Landsleuten umgehen (Stichwort Reideborn).
Mit (ehemaligen) Junkies haben wir ja nun auch Erfahrung. Enttäuschend. Geht wohl nicht ohne Substanzen.
Jetzt überlegt man sich, dies noch zu toppen und einen russischen Junkie zu engagieren. Nein, einfach nein. Nicht einmal vielleicht.
Unter Umständen macht man auch dem Spieler keinen Gefallen, die Russen sind bei einem Teil der Bevölkerung nicht sehr willkommen und würden ihn dies spüren lassen. Darum Finger weg - es gibt bestimmt Alternativen auf dem Markt.
Und ja, für mich gehören auch Amis und Israelies ebenfalls sanktioniert. Sport und Politik kann ich nicht trennen, nicht bei solchen Gräueltaten und Machenschaften.
Habe fertig, jetzt hoffentlich wieder sportliche Themen
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Insider_SCB_Insider
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Re: Pressemeldungen
Was waren nochmals die Werte, für welche die Schweiz seit jeher weltweit respektiert wurde? Richtig: Neutralität, Unabhängigkeit und die Fähigkeit, auch dann einen eigenen Standpunkt zu vertreten, wenn dieser nicht dem westlichen Mainstream entspricht!
Dieses permanente Russland-Bashing und die unglaubliche Doppelmoral gehen mir mittlerweile gewaltig auf die Nerven.
Russland ist eine der grössten Eishockeynationen der Welt. Das Land hat über Jahrzehnte einige der besten Spieler der Geschichte hervorgebracht. Russische Spieler stehen für aussergewöhnliche Technik, Kreativität und eine Eishockeykultur, die unseren Sport massgeblich geprägt hat.
Und plötzlich soll ein russischer Pass ein Problem sein?
Schauen wir doch einmal auf die USA. Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Somalia, Jemen – die Liste amerikanischer Kriege und militärischer Interventionen der vergangenen Jahrzehnte ist lang.
Hat deswegen irgendjemand ernsthaft gefordert, amerikanische Spieler aus der National League auszuschliessen? Wurden amerikanische NHL-Stars für die Entscheidungen ihrer Regierung kollektiv verantwortlich gemacht? Natürlich nicht!
Warum gelten für russische Sportler plötzlich andere moralische Massstäbe als für amerikanische?
In Nordamerika werden Ovechkin, Kucherov, Kaprizov und zahlreiche weitere Russen als absolute Superstars gefeiert. Dort weiss man offenbar noch, dass ein herausragender Eishockeyspieler in erster Linie ein Sportler ist und kein politischer Repräsentant seiner Regierung.
Besonders absurd finde ich die Empörung aus Teilen Skandinaviens. Ein Spieler wie Adam Reideborn wird wegen seiner Vergangenheit in der KHL kritisiert, obwohl er in erster Linie seinen Beruf ausgeübt und vertragliche Verpflichtungen erfüllt hat.
Man muss die russische Regierung nicht unterstützen, um Russland, seine Bevölkerung, seine Kultur und seine grossartige Eishockeytradition zu respektieren.
Russland ist nicht gleich seine Regierung. Und ein russischer Eishockeyspieler ist nicht verantwortlich für die geopolitischen Entscheidungen seines Landes.
Ich wünsche mir eine Schweiz, die sich ihre eigene Meinung bildet, anstatt jede politische Empörungswelle aus dem Ausland zu übernehmen.
Wenn Morozov dem SC Bern sportlich weiterhilft, dann soll man ihn verpflichten. Ohne politische Hysterie, ohne moralische Doppelmoral und ohne sich von irgendwelchen ausländischen Kommentatoren vorschreiben zu lassen, welche Nationalitäten bei uns willkommen sind.
Für mich zählt, was ein Spieler auf dem Eis leistet – und nicht, welchen Pass er besitzt.
Dieses permanente Russland-Bashing und die unglaubliche Doppelmoral gehen mir mittlerweile gewaltig auf die Nerven.
Russland ist eine der grössten Eishockeynationen der Welt. Das Land hat über Jahrzehnte einige der besten Spieler der Geschichte hervorgebracht. Russische Spieler stehen für aussergewöhnliche Technik, Kreativität und eine Eishockeykultur, die unseren Sport massgeblich geprägt hat.
Und plötzlich soll ein russischer Pass ein Problem sein?
Schauen wir doch einmal auf die USA. Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Somalia, Jemen – die Liste amerikanischer Kriege und militärischer Interventionen der vergangenen Jahrzehnte ist lang.
Hat deswegen irgendjemand ernsthaft gefordert, amerikanische Spieler aus der National League auszuschliessen? Wurden amerikanische NHL-Stars für die Entscheidungen ihrer Regierung kollektiv verantwortlich gemacht? Natürlich nicht!
Warum gelten für russische Sportler plötzlich andere moralische Massstäbe als für amerikanische?
In Nordamerika werden Ovechkin, Kucherov, Kaprizov und zahlreiche weitere Russen als absolute Superstars gefeiert. Dort weiss man offenbar noch, dass ein herausragender Eishockeyspieler in erster Linie ein Sportler ist und kein politischer Repräsentant seiner Regierung.
Besonders absurd finde ich die Empörung aus Teilen Skandinaviens. Ein Spieler wie Adam Reideborn wird wegen seiner Vergangenheit in der KHL kritisiert, obwohl er in erster Linie seinen Beruf ausgeübt und vertragliche Verpflichtungen erfüllt hat.
Man muss die russische Regierung nicht unterstützen, um Russland, seine Bevölkerung, seine Kultur und seine grossartige Eishockeytradition zu respektieren.
Russland ist nicht gleich seine Regierung. Und ein russischer Eishockeyspieler ist nicht verantwortlich für die geopolitischen Entscheidungen seines Landes.
Ich wünsche mir eine Schweiz, die sich ihre eigene Meinung bildet, anstatt jede politische Empörungswelle aus dem Ausland zu übernehmen.
Wenn Morozov dem SC Bern sportlich weiterhilft, dann soll man ihn verpflichten. Ohne politische Hysterie, ohne moralische Doppelmoral und ohne sich von irgendwelchen ausländischen Kommentatoren vorschreiben zu lassen, welche Nationalitäten bei uns willkommen sind.
Für mich zählt, was ein Spieler auf dem Eis leistet – und nicht, welchen Pass er besitzt.
-
Maple Leaf
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Re: Pressemeldungen
Insider_SCB_Insider hat geschrieben:
>
> Für mich zählt, was ein Spieler auf dem Eis leistet – und nicht, welchen
> Pass er besitzt.
Genau. Mich regt es gerade auf, wie Chläusu der Schuss abgeht. Genau diese Diskussion wollte er provozieren. Ich bin völlig gegen diese Verpflichtung. Wieso? Weil seine Werte Bockmist sind. Punkt. Was nützt uns ein 1.-Linien-Center, welcher Aaltonens Punkteausbeute egalisiert??
>
> Für mich zählt, was ein Spieler auf dem Eis leistet – und nicht, welchen
> Pass er besitzt.
Genau. Mich regt es gerade auf, wie Chläusu der Schuss abgeht. Genau diese Diskussion wollte er provozieren. Ich bin völlig gegen diese Verpflichtung. Wieso? Weil seine Werte Bockmist sind. Punkt. Was nützt uns ein 1.-Linien-Center, welcher Aaltonens Punkteausbeute egalisiert??
Re: Pressemeldungen
Insider_SCB_Insider hat geschrieben:
> Was waren nochmals die Werte, für welche die Schweiz seit jeher weltweit
> respektiert wurde? Richtig: Neutralität, Unabhängigkeit und die Fähigkeit,
> auch dann einen eigenen Standpunkt zu vertreten, wenn dieser nicht dem
> westlichen Mainstream entspricht!
>
> Dieses permanente Russland-Bashing und die unglaubliche Doppelmoral gehen
> mir mittlerweile gewaltig auf die Nerven.
>
> Russland ist eine der grössten Eishockeynationen der Welt. Das Land hat
> über Jahrzehnte einige der besten Spieler der Geschichte hervorgebracht.
> Russische Spieler stehen für aussergewöhnliche Technik, Kreativität und
> eine Eishockeykultur, die unseren Sport massgeblich geprägt hat.
>
> Und plötzlich soll ein russischer Pass ein Problem sein?
>
> Schauen wir doch einmal auf die USA. Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien,
> Somalia, Jemen – die Liste amerikanischer Kriege und militärischer
> Interventionen der vergangenen Jahrzehnte ist lang.
>
> Hat deswegen irgendjemand ernsthaft gefordert, amerikanische Spieler aus
> der National League auszuschliessen? Wurden amerikanische NHL-Stars für die
> Entscheidungen ihrer Regierung kollektiv verantwortlich gemacht? Natürlich
> nicht!
>
> Warum gelten für russische Sportler plötzlich andere moralische Massstäbe
> als für amerikanische?
>
> In Nordamerika werden Ovechkin, Kucherov, Kaprizov und zahlreiche weitere
> Russen als absolute Superstars gefeiert. Dort weiss man offenbar noch, dass
> ein herausragender Eishockeyspieler in erster Linie ein Sportler ist und
> kein politischer Repräsentant seiner Regierung.
>
> Besonders absurd finde ich die Empörung aus Teilen Skandinaviens. Ein
> Spieler wie Adam Reideborn wird wegen seiner Vergangenheit in der KHL
> kritisiert, obwohl er in erster Linie seinen Beruf ausgeübt und
> vertragliche Verpflichtungen erfüllt hat.
>
> Man muss die russische Regierung nicht unterstützen, um Russland, seine
> Bevölkerung, seine Kultur und seine grossartige Eishockeytradition zu
> respektieren.
>
> Russland ist nicht gleich seine Regierung. Und ein russischer
> Eishockeyspieler ist nicht verantwortlich für die geopolitischen
> Entscheidungen seines Landes.
>
> Ich wünsche mir eine Schweiz, die sich ihre eigene Meinung bildet, anstatt
> jede politische Empörungswelle aus dem Ausland zu übernehmen.
>
> Wenn Morozov dem SC Bern sportlich weiterhilft, dann soll man ihn
> verpflichten. Ohne politische Hysterie, ohne moralische Doppelmoral und
> ohne sich von irgendwelchen ausländischen Kommentatoren vorschreiben zu
> lassen, welche Nationalitäten bei uns willkommen sind.
>
> Für mich zählt, was ein Spieler auf dem Eis leistet – und nicht, welchen
> Pass er besitzt.
DANKE
> Was waren nochmals die Werte, für welche die Schweiz seit jeher weltweit
> respektiert wurde? Richtig: Neutralität, Unabhängigkeit und die Fähigkeit,
> auch dann einen eigenen Standpunkt zu vertreten, wenn dieser nicht dem
> westlichen Mainstream entspricht!
>
> Dieses permanente Russland-Bashing und die unglaubliche Doppelmoral gehen
> mir mittlerweile gewaltig auf die Nerven.
>
> Russland ist eine der grössten Eishockeynationen der Welt. Das Land hat
> über Jahrzehnte einige der besten Spieler der Geschichte hervorgebracht.
> Russische Spieler stehen für aussergewöhnliche Technik, Kreativität und
> eine Eishockeykultur, die unseren Sport massgeblich geprägt hat.
>
> Und plötzlich soll ein russischer Pass ein Problem sein?
>
> Schauen wir doch einmal auf die USA. Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien,
> Somalia, Jemen – die Liste amerikanischer Kriege und militärischer
> Interventionen der vergangenen Jahrzehnte ist lang.
>
> Hat deswegen irgendjemand ernsthaft gefordert, amerikanische Spieler aus
> der National League auszuschliessen? Wurden amerikanische NHL-Stars für die
> Entscheidungen ihrer Regierung kollektiv verantwortlich gemacht? Natürlich
> nicht!
>
> Warum gelten für russische Sportler plötzlich andere moralische Massstäbe
> als für amerikanische?
>
> In Nordamerika werden Ovechkin, Kucherov, Kaprizov und zahlreiche weitere
> Russen als absolute Superstars gefeiert. Dort weiss man offenbar noch, dass
> ein herausragender Eishockeyspieler in erster Linie ein Sportler ist und
> kein politischer Repräsentant seiner Regierung.
>
> Besonders absurd finde ich die Empörung aus Teilen Skandinaviens. Ein
> Spieler wie Adam Reideborn wird wegen seiner Vergangenheit in der KHL
> kritisiert, obwohl er in erster Linie seinen Beruf ausgeübt und
> vertragliche Verpflichtungen erfüllt hat.
>
> Man muss die russische Regierung nicht unterstützen, um Russland, seine
> Bevölkerung, seine Kultur und seine grossartige Eishockeytradition zu
> respektieren.
>
> Russland ist nicht gleich seine Regierung. Und ein russischer
> Eishockeyspieler ist nicht verantwortlich für die geopolitischen
> Entscheidungen seines Landes.
>
> Ich wünsche mir eine Schweiz, die sich ihre eigene Meinung bildet, anstatt
> jede politische Empörungswelle aus dem Ausland zu übernehmen.
>
> Wenn Morozov dem SC Bern sportlich weiterhilft, dann soll man ihn
> verpflichten. Ohne politische Hysterie, ohne moralische Doppelmoral und
> ohne sich von irgendwelchen ausländischen Kommentatoren vorschreiben zu
> lassen, welche Nationalitäten bei uns willkommen sind.
>
> Für mich zählt, was ein Spieler auf dem Eis leistet – und nicht, welchen
> Pass er besitzt.
DANKE
Re: Pressemeldungen
Maple Leaf hat geschrieben:
> Insider_SCB_Insider hat geschrieben:
> >
> > Für mich zählt, was ein Spieler auf dem Eis leistet – und nicht, welchen
> > Pass er besitzt.
>
> Genau. Mich regt es gerade auf, wie Chläusu der Schuss abgeht. Genau diese Diskussion
> wollte er provozieren. Ich bin völlig gegen diese Verpflichtung. Wieso? Weil seine
> Werte Bockmist sind. Punkt. Was nützt uns ein 1.-Linien-Center, welcher Aaltonens
> Punkteausbeute egalisiert??
Ich schätze Ivan Morozov stärker als Aaltonen ein. Aaltonen bringt seit ca. 4 Jahren die PS nicht mehr aufs Eis! Für einen dritten Center ist er okay, aber für die erste Linie reicht es nicht!
> Insider_SCB_Insider hat geschrieben:
> >
> > Für mich zählt, was ein Spieler auf dem Eis leistet – und nicht, welchen
> > Pass er besitzt.
>
> Genau. Mich regt es gerade auf, wie Chläusu der Schuss abgeht. Genau diese Diskussion
> wollte er provozieren. Ich bin völlig gegen diese Verpflichtung. Wieso? Weil seine
> Werte Bockmist sind. Punkt. Was nützt uns ein 1.-Linien-Center, welcher Aaltonens
> Punkteausbeute egalisiert??
Ich schätze Ivan Morozov stärker als Aaltonen ein. Aaltonen bringt seit ca. 4 Jahren die PS nicht mehr aufs Eis! Für einen dritten Center ist er okay, aber für die erste Linie reicht es nicht!