Neuer SCB Captain
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Tristanimator
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Re: Neuer SCB Captain
Ho-Ha-Ho hat geschrieben:
> Lieber Ruku
>
> Mit dieser Aussage Outest du dich nun definitiv als
> Eishockeystammtischpalafferi.
> Viel schreiben aber eigentlich keine Ahnung haben.
>
> Das Captainteam ist das wohl mit Abstand wichtigste Team innerhalb der
> Mannschaft.
>
> Du hast wohl noch nie einen Mannschaftssport ausgeübt!?
>
>
> Und unter anderem, das ewige Scherwey und Plüss „raus“ geleiere deutet
> darauf hin, das du sehr wohl eine eigene Meinung hast, diese jedoch nicht
> all zu fundiert ist.
>
> Wenn du nur 0,001% mehr geleistet hast für diesen Club als diese 2 (unter
> anderem x-fache Meisterspieler), dann darfst du hier die grosse Klappe
> führen. Aber so lange das nicht der Fall ist würde ich an deiner Stelle
> deine jeweilige Wortwahl was Personen innerhalb des Clubs angeht, doch ein
> bisschen überdenken.
>
> Das ganze hat schlussendlich auch mit Respekt zu tun…
Ich glaube, noch nie hat jemand so ein treffender beitrag gepostet! Danke dir!
> Lieber Ruku
>
> Mit dieser Aussage Outest du dich nun definitiv als
> Eishockeystammtischpalafferi.
> Viel schreiben aber eigentlich keine Ahnung haben.
>
> Das Captainteam ist das wohl mit Abstand wichtigste Team innerhalb der
> Mannschaft.
>
> Du hast wohl noch nie einen Mannschaftssport ausgeübt!?
>
>
> Und unter anderem, das ewige Scherwey und Plüss „raus“ geleiere deutet
> darauf hin, das du sehr wohl eine eigene Meinung hast, diese jedoch nicht
> all zu fundiert ist.
>
> Wenn du nur 0,001% mehr geleistet hast für diesen Club als diese 2 (unter
> anderem x-fache Meisterspieler), dann darfst du hier die grosse Klappe
> führen. Aber so lange das nicht der Fall ist würde ich an deiner Stelle
> deine jeweilige Wortwahl was Personen innerhalb des Clubs angeht, doch ein
> bisschen überdenken.
>
> Das ganze hat schlussendlich auch mit Respekt zu tun…
Ich glaube, noch nie hat jemand so ein treffender beitrag gepostet! Danke dir!
Re: Neuer SCB Captain
https://www.kicker.ch/der-scb-laesst-sich-in-der-captainfrage-zeit-und-befindet-sich-in-einem-gemeinsamen-prozess-1250665/artikel
Plüss gibt Einblicke
Der SCB lässt sich in der Captainfrage Zeit und befindet sich in einem gemeinsamen Prozess
Ramon Untersander spielte in den Plänen des SC Bern keine Rolle mehr und wird ab der kommenden Saison für den Genève-Servette HC auflaufen. Damit starten die Mutzen ohne einen ihrer wichtigsten Führungsspieler der letzten Jahre in die Saison 2026/27. Wer das "C" auf der Brust erbt, ist in der Hauptstadt weiterhin völlig offen. Sportchef Martin Plüss nimmt stattdessen das Team in die Pflicht.
Wer beim SC Bern das Erbe von Untersander antritt, bleibt vorerst ein Geheimnis. Die Berner lassen sich in der Captain-Frage bewusst Zeit. "Die Frage ist auch jetzt noch offen und wird spätestens zum Saisonstart definitiv geklärt", erklärte Sportchef Martin Plüss im Rahmen einer Medienrunde.
Ein fixes Anforderungsprofil für den neuen Captain gebe es dabei nicht. "Wir werden denjenigen wählen, von dem wir überzeugt sind, dass er für die kommende Saison am besten passt", so Plüss. Der neue Anführer wird dabei nicht in einem reinen Basisentscheid von der Kabine gewählt und auch nicht alleinig vom Trainerteam bestimmt. Vielmehr handele es sich um einen gemeinsamen Entscheidungsprozess, der die Mannschaft, die Coaches und die sportliche Führung involviert.
Veränderte Gruppendynamik nach dem Umbruch
Die Ausgangslage in Bern hat sich durch den Abgang Untersanders an den Genfersee spürbar verändert. Hierin sieht der Sportchef jedoch einen natürlichen Prozess. "Spieler, die früher solche Funktionen ausgeübt haben, sind nicht mehr da", ordnet Plüss den Umbruch ein. "Es gibt deshalb eine gewisse Veränderung innerhalb der Gruppe. In solchen Situationen beobachtet man, wie sich eine Gruppe entwickelt."
Für den Sportchef, der einst selbst jahrelang als SCB-Captain auflief, ist die Fixierung auf einen einzelnen Spieler ohnehin überholt. Statt eines alleinigen Wortführers fordert er geteilte Verantwortung. "Ich halte es für wichtiger, dass die gesamte Gruppe funktioniert, als wer welchen Buchstaben auf dem Trikot trägt", betonte Plüss. Ein Captain allein genüge nicht mehr: "Es reicht nicht, wenn nur derjenige Leadership zeigt, der einen Buchstaben trägt. Es braucht eine Gruppe, die als System funktioniert."
Keine Namen, stattdessen Fokus auf die Kultur
Anstatt einzelne Kandidaten ins Schaufenster zu stellen, legt die sportliche Führung den Fokus auf die internen Strukturen. Eine gute Kommunikationskultur, die lösungsorientierte Bewältigung von Problemen und die Zusammenarbeit mit dem Coaching-Staff seien die wirklich entscheidenden Parameter.
Plüss wünscht sich für die Neubesetzung einen organischen Prozess: "Die beste Situation ist immer, wenn sich eine solche Lösung fast automatisch ergibt und möglichst tragfähig ist." Das Ziel für die Spielzeit 2026/27 ist damit klar definiert: weniger Personenkult um das Trikot mit dem "C", dafür ein funktionierendes System, in dem das Kollektiv die Führungsaufgaben schultert.
Plüss gibt Einblicke
Der SCB lässt sich in der Captainfrage Zeit und befindet sich in einem gemeinsamen Prozess
Ramon Untersander spielte in den Plänen des SC Bern keine Rolle mehr und wird ab der kommenden Saison für den Genève-Servette HC auflaufen. Damit starten die Mutzen ohne einen ihrer wichtigsten Führungsspieler der letzten Jahre in die Saison 2026/27. Wer das "C" auf der Brust erbt, ist in der Hauptstadt weiterhin völlig offen. Sportchef Martin Plüss nimmt stattdessen das Team in die Pflicht.
Wer beim SC Bern das Erbe von Untersander antritt, bleibt vorerst ein Geheimnis. Die Berner lassen sich in der Captain-Frage bewusst Zeit. "Die Frage ist auch jetzt noch offen und wird spätestens zum Saisonstart definitiv geklärt", erklärte Sportchef Martin Plüss im Rahmen einer Medienrunde.
Ein fixes Anforderungsprofil für den neuen Captain gebe es dabei nicht. "Wir werden denjenigen wählen, von dem wir überzeugt sind, dass er für die kommende Saison am besten passt", so Plüss. Der neue Anführer wird dabei nicht in einem reinen Basisentscheid von der Kabine gewählt und auch nicht alleinig vom Trainerteam bestimmt. Vielmehr handele es sich um einen gemeinsamen Entscheidungsprozess, der die Mannschaft, die Coaches und die sportliche Führung involviert.
Veränderte Gruppendynamik nach dem Umbruch
Die Ausgangslage in Bern hat sich durch den Abgang Untersanders an den Genfersee spürbar verändert. Hierin sieht der Sportchef jedoch einen natürlichen Prozess. "Spieler, die früher solche Funktionen ausgeübt haben, sind nicht mehr da", ordnet Plüss den Umbruch ein. "Es gibt deshalb eine gewisse Veränderung innerhalb der Gruppe. In solchen Situationen beobachtet man, wie sich eine Gruppe entwickelt."
Für den Sportchef, der einst selbst jahrelang als SCB-Captain auflief, ist die Fixierung auf einen einzelnen Spieler ohnehin überholt. Statt eines alleinigen Wortführers fordert er geteilte Verantwortung. "Ich halte es für wichtiger, dass die gesamte Gruppe funktioniert, als wer welchen Buchstaben auf dem Trikot trägt", betonte Plüss. Ein Captain allein genüge nicht mehr: "Es reicht nicht, wenn nur derjenige Leadership zeigt, der einen Buchstaben trägt. Es braucht eine Gruppe, die als System funktioniert."
Keine Namen, stattdessen Fokus auf die Kultur
Anstatt einzelne Kandidaten ins Schaufenster zu stellen, legt die sportliche Führung den Fokus auf die internen Strukturen. Eine gute Kommunikationskultur, die lösungsorientierte Bewältigung von Problemen und die Zusammenarbeit mit dem Coaching-Staff seien die wirklich entscheidenden Parameter.
Plüss wünscht sich für die Neubesetzung einen organischen Prozess: "Die beste Situation ist immer, wenn sich eine solche Lösung fast automatisch ergibt und möglichst tragfähig ist." Das Ziel für die Spielzeit 2026/27 ist damit klar definiert: weniger Personenkult um das Trikot mit dem "C", dafür ein funktionierendes System, in dem das Kollektiv die Führungsaufgaben schultert.
Re: Neuer SCB Captain
Ist sicher nicht das dringlichste Problem, und wird von der Galerie wohl etwas überbewertet. Trotzdem kann man sich natürlich die Frage stellen, weshalb sich diese Führungsspieler noch nicht herauskristallisiert haben. Derart umgekrempelt wurde das Team nun auch wieder nicht. Aber der Sachverhalt zeigt halt möglicherweise auch gewisse „Baustellen“ auf.
Re: Neuer SCB Captain
Merelä wird Captain, Graf, Marchon und Baumgartner bekommen das A. Quelle Instagram.
Re: Neuer SCB Captain
Jetzt auch "offiziell":
https://www.scb.ch/news/news/artikel/das-captainteam-202627/
Ist doch wirklich okay so, meiner bescheidenen Meinung nach...
https://www.scb.ch/news/news/artikel/das-captainteam-202627/
Ist doch wirklich okay so, meiner bescheidenen Meinung nach...
Lasst sie Stahl fressen! (Khan Noonien Singh)
Re: Neuer SCB Captain
Walteri als C passt 100 pro. Ist ein Fighter und Vorbild. Gegenüber Trisu ist es nicht in Ordnung. Mindestens ein A hätte er verdient gehabt. Aber es wird seine Gründe haben.
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Tristanimator
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Re: Neuer SCB Captain
Scherwey ist einer der denkt an die Mannschaft. Er weiss das Team ist im Umbruch, man verjüngerd das Team,ein neuer Kern entsteht...ich kann mir sehr gut vorstellen,dass es gar sein wunsch war nicht ins Captainteam zu gehören...zumall scherwey es auch nicht wichtig ist ein Buchstabe auf der Brust zu tragen.
Denn entscheid Merelä als Captain zu machen finde ich gut. Marchon im Team, habe ich mehr mühe...
Denn entscheid Merelä als Captain zu machen finde ich gut. Marchon im Team, habe ich mehr mühe...
Re: Neuer SCB Captain
Grandiose Wahl und stark vom SCB auf eine neue Generation zu setzen! Baumgartner und Graf sind eine gute Wahl. Jetzt noch etwas zum Stadion kommunizieren und die Euphorie lässt sich nicht mehr bremsen!!!!!
Re: Neuer SCB Captain
Die ganz grosse Auswahl hatte man ja nicht - die einen sind noch zu jung und haben kein Standing im Team, andere wiederum zu alt und mit schwindendem Einfluss. Somit blieb noch der schmale Mittelbau an gestandenen Spielern plus die Ausländer. Der Waltteri auf dem Eis sicher ein Taktgeber und Vorkämpfer, und damit einer auch noch auf Schweizerdeutsch fluchen kann in der Kabine, hat man noch ein paar Einheimische dazu gepackt.