Pressemeldungen
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foresthill
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Re: Pressemeldungen
Talisker hat geschrieben:
> Ist dann halt ein Problem, wenn der Top-Mäzen glaubt, er wisse auch im
> sportlichen Bereich alles besser.
Schade für Zug, man sollte gute Leute nicht in die Wüste schicken. Geld verblendet.
> Ist dann halt ein Problem, wenn der Top-Mäzen glaubt, er wisse auch im
> sportlichen Bereich alles besser.
Schade für Zug, man sollte gute Leute nicht in die Wüste schicken. Geld verblendet.
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DragonLord
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Re: Pressemeldungen
Nun wäre ein erfahrener, gut vernetzter Sportchef auf dem Markt
Ich habe mal einen Bericht gesehen, wie im OYM für jeden Spieler aufgrund dessen Körperwerte die Menüs zusammengestellt werden. Nun, genützt hat es bis anhin nix. Und wie Talisker schon richtig bemerkte, einen Trainingsvorteil gegenüber anderen Teams hat man auch nicht feststellen können.
Beruhigend für uns, dass nun ein anderer Club die Rolle des Liga-Clowns übernommen hat und so den Fokus auf sich zieht; So können unsere Neuen mit etwas weniger Scheinwerferlicht in Ruhe arbeiten. Baustellen hat es mehr als genug.
Ich habe mal einen Bericht gesehen, wie im OYM für jeden Spieler aufgrund dessen Körperwerte die Menüs zusammengestellt werden. Nun, genützt hat es bis anhin nix. Und wie Talisker schon richtig bemerkte, einen Trainingsvorteil gegenüber anderen Teams hat man auch nicht feststellen können.
Beruhigend für uns, dass nun ein anderer Club die Rolle des Liga-Clowns übernommen hat und so den Fokus auf sich zieht; So können unsere Neuen mit etwas weniger Scheinwerferlicht in Ruhe arbeiten. Baustellen hat es mehr als genug.
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OnlineInnerspace
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Re: Pressemeldungen
Das kann dann halt wohl passieren, wenn die Geldgeber zu viel Einfluss haben.
Der EVZ hat sich ja in den letzten paar Tage praktisch aufgelöst im operativen Management.
Das könnte der Grund gewesen sein, dass Marc Lüthi so skeptisch war gegenüber externen Geldgebern.
Der reiche Onkel mit einem SCB Herzen, welcher ein neues Stadion finanziert und dann nicht reinreden will, gibt es einfach nicht...
Der EVZ hat sich ja in den letzten paar Tage praktisch aufgelöst im operativen Management.
Das könnte der Grund gewesen sein, dass Marc Lüthi so skeptisch war gegenüber externen Geldgebern.
Der reiche Onkel mit einem SCB Herzen, welcher ein neues Stadion finanziert und dann nicht reinreden will, gibt es einfach nicht...
Re: Pressemeldungen
Talisker hat geschrieben:
> Ist dann halt ein Problem, wenn der Top-Mäzen glaubt, er wisse auch im
> sportlichen Bereich alles besser. Strebel hat noch nicht bemerkt, dass es
> im Hockey zwar wissenschaftlich fundierte Trainingsmethoden braucht, dass
> dies aber nicht das einzige Kriterium ist und bei Einzelsportlern wohl mehr
> bringt oder besser messbar ist als im Teamsport, wo noch zig anderes
> "reinfunkt". Niemand behauptet, man könne noch so trainieren,
> essen + trinken wie vor 30 oder 40 Jahren. Aber wenn man es übertreibt
> (...und das scheint im OYM der Fall zu sein...) verlieren die Spieler den
> Spass an der Freude.
>
> Die Illusion von Strebel war bzw. ist es, dank den extrem viel besseren
> Methoden des OYM gegenüber dem Rest der Liga einen signifikanten Vorsprung
> herauszuholen. Die anderen sollen ruhig teure Ausländer und CH-Spieler
> holen, wir machen das längstens wett, weil wir besser trainieren. Diese
> Illusion hat sich eigentlich erledigt; es gibt keinerlei Hinweise darauf,
> dass der EVZ in den Bereichen, wo mit Training etwas zu machen ist, einen
> Vorsprung gegenüber anderen Teams herausgeholt hätte. Und bei den
> Ausländern musste man mit viel Geld gewisse Missgriffe korrigieren, und für
> letzte Saison hatte man ordentlich in die Kasse gelangt für Kubalik +
> Tatar.
>
> Kläy hat nur das weitergegeben, was in der Saisonanalyse (unter anderem...)
> seitens der Spieler vermeldet worden ist. Dass man am Ende nicht nur auf
> die Meinung der Spieler abstellen kann ist klar. Wenn aber die Mehrheit von
> ihnen glaubt, man übertreibe es in Sachen OYM, so müsste man dem zumindest
> nachgehen. Offensichtlich ist aber auch leise Kritik am zig Millionen
> teuren OYM (...dessen Hauptkunde der EVZ gezwungenermassen und für viel
> Geld ist...) nicht genehm und wird als Majestätsbeleidigung aufgefasst.
>
> Einmal mehr zeigt sich, dass der ZSC sich mit Walti Frey glücklich schätzen
> kann. Der zahlt und nur ganz selten "befiehlt" er etwas. Und dass
> er damals Segi noch die eine Saison zuviel zum Abschied schenkte, hat der
> ZSC mit seinem Kader locker wegstecken können.
der gute Walti hat schon seit einiger Zeit das Zepter übergeben. Auch sein Sohn scheint aber den Unterschied zwischen operativer und strategischer Stufe begriffen zu haben. Darum ist dort vorerst noch Ruhe im Stall. Wie bei uns auch wird es irgendwann beim Z auch wieder holpern. Spätestens dann wenn die alten Dinos den Zenit überschritten haben und man ihnen zwecks der Verdienste aus der Vergangenheit noch einen und noch einen Vertrag anbietet. Irgendwie machen das alle Klubs immer und immer wieder falsch.
> Ist dann halt ein Problem, wenn der Top-Mäzen glaubt, er wisse auch im
> sportlichen Bereich alles besser. Strebel hat noch nicht bemerkt, dass es
> im Hockey zwar wissenschaftlich fundierte Trainingsmethoden braucht, dass
> dies aber nicht das einzige Kriterium ist und bei Einzelsportlern wohl mehr
> bringt oder besser messbar ist als im Teamsport, wo noch zig anderes
> "reinfunkt". Niemand behauptet, man könne noch so trainieren,
> essen + trinken wie vor 30 oder 40 Jahren. Aber wenn man es übertreibt
> (...und das scheint im OYM der Fall zu sein...) verlieren die Spieler den
> Spass an der Freude.
>
> Die Illusion von Strebel war bzw. ist es, dank den extrem viel besseren
> Methoden des OYM gegenüber dem Rest der Liga einen signifikanten Vorsprung
> herauszuholen. Die anderen sollen ruhig teure Ausländer und CH-Spieler
> holen, wir machen das längstens wett, weil wir besser trainieren. Diese
> Illusion hat sich eigentlich erledigt; es gibt keinerlei Hinweise darauf,
> dass der EVZ in den Bereichen, wo mit Training etwas zu machen ist, einen
> Vorsprung gegenüber anderen Teams herausgeholt hätte. Und bei den
> Ausländern musste man mit viel Geld gewisse Missgriffe korrigieren, und für
> letzte Saison hatte man ordentlich in die Kasse gelangt für Kubalik +
> Tatar.
>
> Kläy hat nur das weitergegeben, was in der Saisonanalyse (unter anderem...)
> seitens der Spieler vermeldet worden ist. Dass man am Ende nicht nur auf
> die Meinung der Spieler abstellen kann ist klar. Wenn aber die Mehrheit von
> ihnen glaubt, man übertreibe es in Sachen OYM, so müsste man dem zumindest
> nachgehen. Offensichtlich ist aber auch leise Kritik am zig Millionen
> teuren OYM (...dessen Hauptkunde der EVZ gezwungenermassen und für viel
> Geld ist...) nicht genehm und wird als Majestätsbeleidigung aufgefasst.
>
> Einmal mehr zeigt sich, dass der ZSC sich mit Walti Frey glücklich schätzen
> kann. Der zahlt und nur ganz selten "befiehlt" er etwas. Und dass
> er damals Segi noch die eine Saison zuviel zum Abschied schenkte, hat der
> ZSC mit seinem Kader locker wegstecken können.
der gute Walti hat schon seit einiger Zeit das Zepter übergeben. Auch sein Sohn scheint aber den Unterschied zwischen operativer und strategischer Stufe begriffen zu haben. Darum ist dort vorerst noch Ruhe im Stall. Wie bei uns auch wird es irgendwann beim Z auch wieder holpern. Spätestens dann wenn die alten Dinos den Zenit überschritten haben und man ihnen zwecks der Verdienste aus der Vergangenheit noch einen und noch einen Vertrag anbietet. Irgendwie machen das alle Klubs immer und immer wieder falsch.
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Prometheus
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Re: Pressemeldungen
Was ich auch als verständlich empfinde
wenn ich in den letzten Monaten an den Zwergenaufstand sehe welcher auf den (a)sozialen Medien vonstatten geht wegen der Entlassung von unti und vermine (die beide nun mal über den Zenit drüber sind wenn man die Leistung rein rational betrachtet) besteht stets das Risiko sich bei der Zahlenden Kundschaft unbeliebt zu machen.
Dasselbe wenn man die Gleichen Personen gehalten hätte
dann wäre der Vorwurf wieder (wie die ganze Saison) gekommen das man zu sehr auf alte Spieler welche über den Zenit sind vertraut und den Jungen endlich platz geben soll
Beide aussagen wurden auch hier im PN getätigt
Fans wissen selten was sie wirklich wollen und alles was gemacht wird ist eigentlich falsch sobald etwas nicht mehr so läuft wie man sich das wünscht
Unabhängig vom personal, dem Club oder der Fans.
Folglich
Egal was die Führung macht
Wenns in der Folgenden Saison nicht so läuft wie man das gärne hätte, war die entscheidung grundsätzlich falsch und jeder hätte anders entscheiden
So blööd all die schlibsträger /s
wenn ich in den letzten Monaten an den Zwergenaufstand sehe welcher auf den (a)sozialen Medien vonstatten geht wegen der Entlassung von unti und vermine (die beide nun mal über den Zenit drüber sind wenn man die Leistung rein rational betrachtet) besteht stets das Risiko sich bei der Zahlenden Kundschaft unbeliebt zu machen.
Dasselbe wenn man die Gleichen Personen gehalten hätte
dann wäre der Vorwurf wieder (wie die ganze Saison) gekommen das man zu sehr auf alte Spieler welche über den Zenit sind vertraut und den Jungen endlich platz geben soll
Beide aussagen wurden auch hier im PN getätigt
Fans wissen selten was sie wirklich wollen und alles was gemacht wird ist eigentlich falsch sobald etwas nicht mehr so läuft wie man sich das wünscht
Unabhängig vom personal, dem Club oder der Fans.
Folglich
Egal was die Führung macht
Wenns in der Folgenden Saison nicht so läuft wie man das gärne hätte, war die entscheidung grundsätzlich falsch und jeder hätte anders entscheiden
So blööd all die schlibsträger /s
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DragonLord
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Re: Pressemeldungen
Jein, wenn die Leistung eines Spielers über meherere Saisons stetig abnimmt, sollte spätestens nach Vertragsende entweder nicht mehr verlängert oder dessen Rolle im Team anders definiert werden (z.B. Versetzen in 3. oder 4. Linie neben einem Nachwuchsspieler) - was dann natürlich Auswirkungen auf das Salär hat. Bei Unti war es dann halt schon speziell, ich bin gespannt, wie der sich in Genf schlagen wird.
Re: Pressemeldungen
https://www.watson.ch/sport/eismeister-zaugg/688019957-fischer-lengwiler-klaey-duca-welcher-hockeyklub-holt-neue-kompetenz
Zaugg träumt Duca oder Kläy also Sportchef in Bern.
Zaugg träumt Duca oder Kläy also Sportchef in Bern.
Re: Pressemeldungen
Der Bund von heute:
Beim Tauschgeschäft des SCB mit Lausanne geht es nur noch um Details
Läuft alles nach Plan, kommt Connor Hughes nach Bern und wechselt Verteidiger Romain Loeffel dafür zum LHC. Das ist aber noch nicht alles.
Der Goalie-Patt zwischen dem SC Bern, Lausanne und Kloten scheint gelöst. Ewan Huet, die Nummer 3 bei den Zürchern hinter Neuzuzug Reto Berra und Davide Fadani, steht vor dem Wechsel zu Lausanne, wo er Backup von Kevin Pasche wäre.
Dies wiederum macht den Weg für den beim LHC damit nicht mehr benötigten Connor Hughes (29) frei für einen Transfer zum SCB. Die Berner haben mit Christof von Burg (25) und Sandro Zurkirchen (36) zwar bereits zwei Goalies unter Vertrag. Doch in Bern traut man beiden den Nummer-1-Posten nicht zu - oder im Falle Von Burgs noch nicht. 2025 vom SCB verpflichtet, wartet der bei seinen Leihspielen in der Swiss League so überzeugende Goalie immer noch auf sein Debüt für Bern.
Hughes soll nun die Goaliewirren beim SCB lösen. Der kanadisch-schweizerische Doppelbürger hat einen bemerkenswerten Weg hinter sich: Aus der Swiss League beim abgeschlagenen Letzten Biasca kämpfte er sich via Fribourg und Lausanne bis in die nordamerikanische AHL. Nach einer Saison bei Laval, dem Farmteam Montreals, kehrte er 2025 zum LHC zurück und hätte mit einem Vertrag bis 2031 die klare Nummer 1 sein sollen – bis der junge Pasche ihn in der letzten Saison verdrängte.
Der SC Bern braucht einen Ersatz für Loeffel
Der Wechsel Hughes’ in die Bundeshauptstadt ist noch nicht fix, es geht aber nur noch um die letzten Details. Klar ist auch, dass der Wechsel nur per Tauschgeschäft klappt. Damit wird Romain Loeffel den SCB nach vier Saisons verlassen. Der Westschweizer, zwar im Spiel ohne Puck nicht immer sattelfest, ist Berns mit Abstand wichtigster Offensiv-Verteidiger: In 198 NL-Spielen für den SCB kam er auf 114 Skorerpunkte und ist in dieser Hinsicht nicht zu ersetzen - kein anderer Schweizer Verteidiger mit auch nur annähernd ähnlichem Output ist noch auf dem Markt.
Darum macht der 1:1-Wechsel Hughes/Loeffel für den SCB im ersten Moment nicht wirklich Sinn. Nach dem vom Club forcierten Abgang von Captain Ramon Untersander (wechselt zu Servette) verlässt zudem nun auch der zweite Rechtsschütze in der Berner Abwehr den Club. Abgesehen vom kanadischen Neuzugang Ian Mitchell schiessen nun alle SCB-Verteidiger links.
Das ist genauso wenig optimal, wie die Tatsache, dass der SCB mit Mitchell nur noch einen klaren Verteidiger fürs Powerplay im Kader weiss. Anton Lindholm, der zweite Import in der Abwehr, ist ein Defensivverteidiger und sorgte als Stammpartner Loeffels dafür, dass sich der Schweizer neben ihm offensiv entfalten konnte - fürs Powerplay taugt er indes nicht.
Der SCB sucht darum nun nach einem weiteren Offensivverteidiger (bevorzugt rechts schiessend). Entweder zaubert er mit einem weiteren Tauschgeschäft eine Schweizer Lösung aus dem Ärmel. Zum Tausch anbieten kann er diverse Stürmer, schliesslich stehen inklusive aller Teenager mit Profi-Vertrag derzeit nicht weniger als 21 Angreifer im SCB-Kader.
Oder, und das ist die einfachere Lösung, er macht sich auf die Suche nach einem weiteren ausländischen Abwehrspieler.
Allerdings stehen mit Center Miro Aaltonen und den Flügeln Waltteri Merelä, Emil Bemström und Neuzugang Sonny Milano bereits vier ausländische Stürmer unter Vertrag. Pro Spiel dürfen aber nur sechs Imports eingesetzt werden. Der in der letzten Saison offensiv so harmlose SC Bern kann es sich eigentlich nicht leisten, einen aus diesem Quartett zuschauen zu lassen.
Hier ist alles genannt, warum dieser Tausch Blödsinn ist. Wir brauchen dringend mehr Kompetenz in der sportlichen Führung. Ja, bitte her mit Kläy.
Beim Tauschgeschäft des SCB mit Lausanne geht es nur noch um Details
Läuft alles nach Plan, kommt Connor Hughes nach Bern und wechselt Verteidiger Romain Loeffel dafür zum LHC. Das ist aber noch nicht alles.
Der Goalie-Patt zwischen dem SC Bern, Lausanne und Kloten scheint gelöst. Ewan Huet, die Nummer 3 bei den Zürchern hinter Neuzuzug Reto Berra und Davide Fadani, steht vor dem Wechsel zu Lausanne, wo er Backup von Kevin Pasche wäre.
Dies wiederum macht den Weg für den beim LHC damit nicht mehr benötigten Connor Hughes (29) frei für einen Transfer zum SCB. Die Berner haben mit Christof von Burg (25) und Sandro Zurkirchen (36) zwar bereits zwei Goalies unter Vertrag. Doch in Bern traut man beiden den Nummer-1-Posten nicht zu - oder im Falle Von Burgs noch nicht. 2025 vom SCB verpflichtet, wartet der bei seinen Leihspielen in der Swiss League so überzeugende Goalie immer noch auf sein Debüt für Bern.
Hughes soll nun die Goaliewirren beim SCB lösen. Der kanadisch-schweizerische Doppelbürger hat einen bemerkenswerten Weg hinter sich: Aus der Swiss League beim abgeschlagenen Letzten Biasca kämpfte er sich via Fribourg und Lausanne bis in die nordamerikanische AHL. Nach einer Saison bei Laval, dem Farmteam Montreals, kehrte er 2025 zum LHC zurück und hätte mit einem Vertrag bis 2031 die klare Nummer 1 sein sollen – bis der junge Pasche ihn in der letzten Saison verdrängte.
Der SC Bern braucht einen Ersatz für Loeffel
Der Wechsel Hughes’ in die Bundeshauptstadt ist noch nicht fix, es geht aber nur noch um die letzten Details. Klar ist auch, dass der Wechsel nur per Tauschgeschäft klappt. Damit wird Romain Loeffel den SCB nach vier Saisons verlassen. Der Westschweizer, zwar im Spiel ohne Puck nicht immer sattelfest, ist Berns mit Abstand wichtigster Offensiv-Verteidiger: In 198 NL-Spielen für den SCB kam er auf 114 Skorerpunkte und ist in dieser Hinsicht nicht zu ersetzen - kein anderer Schweizer Verteidiger mit auch nur annähernd ähnlichem Output ist noch auf dem Markt.
Darum macht der 1:1-Wechsel Hughes/Loeffel für den SCB im ersten Moment nicht wirklich Sinn. Nach dem vom Club forcierten Abgang von Captain Ramon Untersander (wechselt zu Servette) verlässt zudem nun auch der zweite Rechtsschütze in der Berner Abwehr den Club. Abgesehen vom kanadischen Neuzugang Ian Mitchell schiessen nun alle SCB-Verteidiger links.
Das ist genauso wenig optimal, wie die Tatsache, dass der SCB mit Mitchell nur noch einen klaren Verteidiger fürs Powerplay im Kader weiss. Anton Lindholm, der zweite Import in der Abwehr, ist ein Defensivverteidiger und sorgte als Stammpartner Loeffels dafür, dass sich der Schweizer neben ihm offensiv entfalten konnte - fürs Powerplay taugt er indes nicht.
Der SCB sucht darum nun nach einem weiteren Offensivverteidiger (bevorzugt rechts schiessend). Entweder zaubert er mit einem weiteren Tauschgeschäft eine Schweizer Lösung aus dem Ärmel. Zum Tausch anbieten kann er diverse Stürmer, schliesslich stehen inklusive aller Teenager mit Profi-Vertrag derzeit nicht weniger als 21 Angreifer im SCB-Kader.
Oder, und das ist die einfachere Lösung, er macht sich auf die Suche nach einem weiteren ausländischen Abwehrspieler.
Allerdings stehen mit Center Miro Aaltonen und den Flügeln Waltteri Merelä, Emil Bemström und Neuzugang Sonny Milano bereits vier ausländische Stürmer unter Vertrag. Pro Spiel dürfen aber nur sechs Imports eingesetzt werden. Der in der letzten Saison offensiv so harmlose SC Bern kann es sich eigentlich nicht leisten, einen aus diesem Quartett zuschauen zu lassen.
Hier ist alles genannt, warum dieser Tausch Blödsinn ist. Wir brauchen dringend mehr Kompetenz in der sportlichen Führung. Ja, bitte her mit Kläy.
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DragonLord
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- Beiträge: 494
- Registriert: Do 28. Nov 2013, 13:13
Re: Pressemeldungen
Sehe ich auch so, Romain abzugeben unter diesen Bedingungen ist......
Kläy sehe ich weniger, wenn dann Duca. Der hat für Ambri schon ein paar Trouvaillen geholt. Schliesse mich Ruku an; Plüss hat grösstenteils nur gewurstelt und seine Chancen nicht genutzt.
Re: Pressemeldungen
Ich finde es positiv, wenn Hughes kommt. Mit diesem Wechsel sollte die Torhüterposition gut bis sehr gut besetzt sein. Neben Hughes kann sich von Burg ohne den Druck als Nummer 1 etablieren und er kann gleichzeitig zeigen, dass er das Potential hat, Hughes zu verdrängen. Ich gehe davon aus, dass Aubin ihm eine gerechte Chance gibt. Zurkirchen bleibt als dritter Goalie ein starker Backup bei Verletzungen. Mit dem Duo von Burg / Zurkirchen in die Saison zu starten, wäre ein Risiko gewesen. Und nein erst im November reagieren, wenn die Goalies nicht überzeugen, ist zu spät. Ein guter Saisonstart ist gerade nach der letzten Saison wichtig.
Loeffel abzugeben ist schade, aber in diesen sauren Apfel muss man wohl beissen. Noch bleibt Zeit zu reagieren. Da es schwierig sein wird, einen Schweizer Verteidiger mit den Fähigkeiten von Loeffel für diese Saison zu finden, rechne ich mit einem dritten ausländischen Verteidiger. Dann sind 7 Imports unter Vertrag und Aubin kann je nach Situation entscheiden, wenn er aufstellt. Zudem war in der letzten Saison immer mindestens ein Import verletzt.
Noch ein Wort zur Unfähigkeit von Plüss mit den 20 Stürmern im Kader. Von diesen 20 Stürmern sind 7 Nachwuchsspieler (inkl. Schild), die erst noch zeigen müssen, dass sie sich in der National League durchsetzen können. Ich rechne damit, dass Bont, Zürcher, Serkins und Moser vor allem in der Swiss League zum Einsatz kommen werden. Auch Grossniklaus und Mottard müssen erst beweisen, dass es bereits reicht für die National League und Schild muss sich wieder steigern, sonst ist er auch rasch in der Swiss League. Und falls drei ausländische Verteidiger spielen werden, kommen nur noch drei ausländische Stürmer zum Einsatz und einfach damit rechnen, dass es in dieser Saison keine Verletzten gibt, wäre naiv.
Loeffel abzugeben ist schade, aber in diesen sauren Apfel muss man wohl beissen. Noch bleibt Zeit zu reagieren. Da es schwierig sein wird, einen Schweizer Verteidiger mit den Fähigkeiten von Loeffel für diese Saison zu finden, rechne ich mit einem dritten ausländischen Verteidiger. Dann sind 7 Imports unter Vertrag und Aubin kann je nach Situation entscheiden, wenn er aufstellt. Zudem war in der letzten Saison immer mindestens ein Import verletzt.
Noch ein Wort zur Unfähigkeit von Plüss mit den 20 Stürmern im Kader. Von diesen 20 Stürmern sind 7 Nachwuchsspieler (inkl. Schild), die erst noch zeigen müssen, dass sie sich in der National League durchsetzen können. Ich rechne damit, dass Bont, Zürcher, Serkins und Moser vor allem in der Swiss League zum Einsatz kommen werden. Auch Grossniklaus und Mottard müssen erst beweisen, dass es bereits reicht für die National League und Schild muss sich wieder steigern, sonst ist er auch rasch in der Swiss League. Und falls drei ausländische Verteidiger spielen werden, kommen nur noch drei ausländische Stürmer zum Einsatz und einfach damit rechnen, dass es in dieser Saison keine Verletzten gibt, wäre naiv.