Pressemeldungen
Re: Pressemeldungen
orlando17 hat geschrieben:
> Sgarbossa wechselt ab nächster Saison zu Rappi..!
Das finde ich definitiv schade es gäbe schlechtere Ausländer abzugeben da hat Plüss wohl geschlafen
> Sgarbossa wechselt ab nächster Saison zu Rappi..!
Das finde ich definitiv schade es gäbe schlechtere Ausländer abzugeben da hat Plüss wohl geschlafen
Ein guter Eishockeyspieler spielt da, wo der Puck ist. Eine bedeutender Eishockey-Spieler spielt da, wo der Puck sein wird.“
Wayne Gretzky
„Du verfehlst 100 % der Torschüsse, die du nicht machst.“
Wayne Gretzky
Wayne Gretzky
„Du verfehlst 100 % der Torschüsse, die du nicht machst.“
Wayne Gretzky
-
Tristanimator
- User
- Beiträge: 866
- Registriert: So 15. Mär 2015, 16:47
Re: Pressemeldungen
Warum geht man immer davon aus,dass Plüss pennt??! Schon mal nach gedacht, dass der Spieler vielleicht nicht bleiben will oder die geduld nicht hat, bis ende Saison zu warten?!
Finde ich richtig,dass man mit sgarbosa noch zuwartete...
Finde ich richtig,dass man mit sgarbosa noch zuwartete...
Re: Pressemeldungen
Schauen wir dann mal, welche Spieler Plüss als Ersatz für Leute wie Sgarbossa und Ejdsell präsentiert. Um das zuwarten zu rechtfertigen, müssten diese dann besser sein als die bisherigen.
Zuletzt geändert von Hockeyfan am So 15. Mär 2026, 09:44, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Pressemeldungen
Aaltonen nicht vergessen !!! dieser darf für nächste kein Thema mehr sein.!!
Plüss hat alle Hände voll zu tun..
Plüss hat alle Hände voll zu tun..
Re: Pressemeldungen
NZZ vom 12.3
Ein junger Goalie des SC Bern personifiziert die vielschichtigen Probleme des einstigen Spitzenklubs
Ab Donnerstag versuchte der SC Bern, sich via Play-in doch noch für die Play-offs zu qualifizieren. Am Beispiel des jungen Torhüters Christof von Burg zeigt sich, wie viel im SCB im Argen liegt.
Vor Wochenfrist befestigten vorwitzige Anhänger des SC Bern ein Banner vor der Postfinance-Arena mit der Aufschrift: «Hie äh neui Steu, da äh neui Steu . . . Wüsset dir säuber überhoupt no, wär für was zueständig isch?» Es ist eine Frage, die man sich stellen kann angesichts des anhaltend sportlichen Kriechgangs des SC Bern. Des ersten Vorzeigeklubs, der seit 2019 keine Play-off-Serie mehr gewonnen hat. Und der sich seither so oft neu strukturiert, dass man den Überblick verlieren kann.
Gerade befindet sich der SCB einmal mehr in einer Konsolidierungsphase. Der CEO Marc Lüthi , über Jahre der starke Mann im Klub, zieht sich per Ende April zurück und stiess auch sein Aktienpaket ab. Der Sportabteilung steht neu der ehemalige Kloten-CEO Pascal Signer als «Chief Hockey Officer» vor, obwohl dieser mit dem Eishockey selbst bisher wenig Berührungspunkte hatte. Vielleicht wird bald alles besser, wer weiß, aber die Gegenwart präsentiert sich trüb.
Der SCB hat die Qualifikation auf dem bescheidenen neunten Platz abgeschlossen, er kämpfte darum, nicht vollständig in der sportlichen Bedeutungslosigkeit zu versinken. Noch hat er für die kommende Saison keinen Trainer gefunden – Bern und das zweite Sorgenkind der Liga, der EV Zug, sind die einzigen Teams, bei denen für die Spielzeit 2026/27 kein Coach unter Vertrag steht. Auf dem Transfermarkt erlitt der SCB zahlreiche Niederlagen, weil den umworbenen Spielern keine überzeugende sportliche Perspektive aufgezeigt werden konnte. Wie auch, wenn man nicht einmal weiß, wer in der kommenden Saison an der Bande steht?
In der Ära Plüss hat der SCB bereits drei Sportverantwortliche verabschiedet
Zu den Baustellen gehört die Torhüterposition. Der SCB würde gerne eine Schweizer Lösung präsentieren, weil er im Rest des Kaders so viele Lücken schliessen muss, dass das ohne sechs ausländische Feldspieler schwierig wird. Im Raum steht ein Tauschgeschäft mit Lausanne für Connor Hughes oder Kevin Pasche. Die Verhandlungen scheinen kompliziert zu gestalten, der Preis ist hoch.
Der SCB-Sportdirektor Martin Plüss wirbt seit seinem Stellenantritt im Mai 2024 um Geduld, um Zeit. Vor einigen Wochen entliess der SCB mit Diego Piceci den für die Kaderplanung zuständigen «Leiter National League». Er ist nach Patrik Bärtschi und Andrew Ebbett bereits der dritte sportliche Verantwortliche in der Ära Plüss, der den Klub verlässt.
Das lässt aufhorchen. Aber es gibt einen Fall, der im SCB-Kosmos alles toppt. Jenen des jungen Torhüters Christof von Burg. Der SCB nahm von Burg, 25, im Dezember 2024 bis 2027 unter Vertrag, nachdem dieser mit eindrücklichen Leistungen in Winterthur auf sich aufmerksam gemacht hatte. Von Burg wurde in Schweden ausgebildet, er gilt als einer der hoffnungsvollsten Schweizer Goalies seiner Altersklasse. Seit seiner Unterschrift in Bern hat von Burg keine Pflichtspiele für den SCB bestritten.
Im Sommer verpflichtete Plüss als Stellvertreter für den schwedischen Nummer-1-Goalie Adam Reideborn den inzwischen 36 Jahre alten Sandro Zurkirchen, einen Torhüter, der seine Zukunft hinter sich hat. Man darf davon ausgehen, dass diese Verpflichtung den SCB rund 175 000 Franken an Lohnzahlungen gekostet hat. Es ist Geld, das der Klub sinnvoller hätte ausgeben können – weil mit von Burg und dem nach Basel verliehenen Andri Henauer ja bereits zwei junge Goalies unter Vertrag standen.
Auch im Thurgau sorgt der Umgang des SCB mit von Burg für Irritationen
Der SCB verlieh von Burg anstelle des HC Thurgau, wo er 17 Parteien bestritt und die phänomenale Fangquote von 95,3 Prozent erreichte; Eine Zahl, die sogar Leonardo Genoni vor Neid erblassen liesse. Vor dem Start der Play-offs in der Swiss League wurde aber von Burg zurück nach Bern beordert. Das war Anfang Februar.
Seither ist von Burg keine Sekunde eingesetzt worden, auch nicht in den für den SCB weitgehend bedeutungslosen zwei finalen Qualifikationsspielen in Ambri (1:4) und gegen Fribourg-Gottéron (3:4). Der SCB baut lieber auf den Schweden Reideborn, dessen Vertrag im Sommer ausläuft. Und auf Zurkirchen, der in Bern keine Zukunft hat. Daneben wurde dem jungen Goalie von Burg auch noch die Chance genommen, sich eine Liga tiefer in den Play-offs zu beweisen.
Der Sportdirektor Plüss sagt: „Wir mussten uns gegen Verletzungen absichern.“ Und im Meisterschaftsbetrieb genießt die Vorbereitung auf die Play-ins oberste Priorität. Das heisst nicht, dass wir mittelfristig nicht auf von Burg setzen. Wir sind sehr zufrieden mit seiner Entwicklung.»
Und doch: Das rätselhafte Vorgehen hat auch im Thurgau für Irritationen gesorgt. Der Trainer Anders Olsson sagt: „Für uns kam es sehr überraschend, dass Christof zurückgeholt wurde.“ Natürlich ist es das gute Recht des SCB, das zu tun. Aber ich frage mich schon, was die Überlegung ist, wenn er dann nie spielt. Für seine Entwicklung ist das nicht gut.» Für Olsson, einst der Assistenztrainer von Antti Törmänen in Biel, gibt es keinen Zweifel an der NL-Tauglichkeit von Burgs. Der Schwede sagt: «Er ist ein ‹Gamer›, auf den es null Einfluss hat, ob er vor 100 oder 5000 Zuschauern spielt. Er ist mental sehr stark und bringt seine Leistung immer. Ich halte viel von ihm.»
Es ist ein relativ flammendes Plädoyer. Die Frage ist, ob es in Bern erhört wird.
Ein junger Goalie des SC Bern personifiziert die vielschichtigen Probleme des einstigen Spitzenklubs
Ab Donnerstag versuchte der SC Bern, sich via Play-in doch noch für die Play-offs zu qualifizieren. Am Beispiel des jungen Torhüters Christof von Burg zeigt sich, wie viel im SCB im Argen liegt.
Vor Wochenfrist befestigten vorwitzige Anhänger des SC Bern ein Banner vor der Postfinance-Arena mit der Aufschrift: «Hie äh neui Steu, da äh neui Steu . . . Wüsset dir säuber überhoupt no, wär für was zueständig isch?» Es ist eine Frage, die man sich stellen kann angesichts des anhaltend sportlichen Kriechgangs des SC Bern. Des ersten Vorzeigeklubs, der seit 2019 keine Play-off-Serie mehr gewonnen hat. Und der sich seither so oft neu strukturiert, dass man den Überblick verlieren kann.
Gerade befindet sich der SCB einmal mehr in einer Konsolidierungsphase. Der CEO Marc Lüthi , über Jahre der starke Mann im Klub, zieht sich per Ende April zurück und stiess auch sein Aktienpaket ab. Der Sportabteilung steht neu der ehemalige Kloten-CEO Pascal Signer als «Chief Hockey Officer» vor, obwohl dieser mit dem Eishockey selbst bisher wenig Berührungspunkte hatte. Vielleicht wird bald alles besser, wer weiß, aber die Gegenwart präsentiert sich trüb.
Der SCB hat die Qualifikation auf dem bescheidenen neunten Platz abgeschlossen, er kämpfte darum, nicht vollständig in der sportlichen Bedeutungslosigkeit zu versinken. Noch hat er für die kommende Saison keinen Trainer gefunden – Bern und das zweite Sorgenkind der Liga, der EV Zug, sind die einzigen Teams, bei denen für die Spielzeit 2026/27 kein Coach unter Vertrag steht. Auf dem Transfermarkt erlitt der SCB zahlreiche Niederlagen, weil den umworbenen Spielern keine überzeugende sportliche Perspektive aufgezeigt werden konnte. Wie auch, wenn man nicht einmal weiß, wer in der kommenden Saison an der Bande steht?
In der Ära Plüss hat der SCB bereits drei Sportverantwortliche verabschiedet
Zu den Baustellen gehört die Torhüterposition. Der SCB würde gerne eine Schweizer Lösung präsentieren, weil er im Rest des Kaders so viele Lücken schliessen muss, dass das ohne sechs ausländische Feldspieler schwierig wird. Im Raum steht ein Tauschgeschäft mit Lausanne für Connor Hughes oder Kevin Pasche. Die Verhandlungen scheinen kompliziert zu gestalten, der Preis ist hoch.
Der SCB-Sportdirektor Martin Plüss wirbt seit seinem Stellenantritt im Mai 2024 um Geduld, um Zeit. Vor einigen Wochen entliess der SCB mit Diego Piceci den für die Kaderplanung zuständigen «Leiter National League». Er ist nach Patrik Bärtschi und Andrew Ebbett bereits der dritte sportliche Verantwortliche in der Ära Plüss, der den Klub verlässt.
Das lässt aufhorchen. Aber es gibt einen Fall, der im SCB-Kosmos alles toppt. Jenen des jungen Torhüters Christof von Burg. Der SCB nahm von Burg, 25, im Dezember 2024 bis 2027 unter Vertrag, nachdem dieser mit eindrücklichen Leistungen in Winterthur auf sich aufmerksam gemacht hatte. Von Burg wurde in Schweden ausgebildet, er gilt als einer der hoffnungsvollsten Schweizer Goalies seiner Altersklasse. Seit seiner Unterschrift in Bern hat von Burg keine Pflichtspiele für den SCB bestritten.
Im Sommer verpflichtete Plüss als Stellvertreter für den schwedischen Nummer-1-Goalie Adam Reideborn den inzwischen 36 Jahre alten Sandro Zurkirchen, einen Torhüter, der seine Zukunft hinter sich hat. Man darf davon ausgehen, dass diese Verpflichtung den SCB rund 175 000 Franken an Lohnzahlungen gekostet hat. Es ist Geld, das der Klub sinnvoller hätte ausgeben können – weil mit von Burg und dem nach Basel verliehenen Andri Henauer ja bereits zwei junge Goalies unter Vertrag standen.
Auch im Thurgau sorgt der Umgang des SCB mit von Burg für Irritationen
Der SCB verlieh von Burg anstelle des HC Thurgau, wo er 17 Parteien bestritt und die phänomenale Fangquote von 95,3 Prozent erreichte; Eine Zahl, die sogar Leonardo Genoni vor Neid erblassen liesse. Vor dem Start der Play-offs in der Swiss League wurde aber von Burg zurück nach Bern beordert. Das war Anfang Februar.
Seither ist von Burg keine Sekunde eingesetzt worden, auch nicht in den für den SCB weitgehend bedeutungslosen zwei finalen Qualifikationsspielen in Ambri (1:4) und gegen Fribourg-Gottéron (3:4). Der SCB baut lieber auf den Schweden Reideborn, dessen Vertrag im Sommer ausläuft. Und auf Zurkirchen, der in Bern keine Zukunft hat. Daneben wurde dem jungen Goalie von Burg auch noch die Chance genommen, sich eine Liga tiefer in den Play-offs zu beweisen.
Der Sportdirektor Plüss sagt: „Wir mussten uns gegen Verletzungen absichern.“ Und im Meisterschaftsbetrieb genießt die Vorbereitung auf die Play-ins oberste Priorität. Das heisst nicht, dass wir mittelfristig nicht auf von Burg setzen. Wir sind sehr zufrieden mit seiner Entwicklung.»
Und doch: Das rätselhafte Vorgehen hat auch im Thurgau für Irritationen gesorgt. Der Trainer Anders Olsson sagt: „Für uns kam es sehr überraschend, dass Christof zurückgeholt wurde.“ Natürlich ist es das gute Recht des SCB, das zu tun. Aber ich frage mich schon, was die Überlegung ist, wenn er dann nie spielt. Für seine Entwicklung ist das nicht gut.» Für Olsson, einst der Assistenztrainer von Antti Törmänen in Biel, gibt es keinen Zweifel an der NL-Tauglichkeit von Burgs. Der Schwede sagt: «Er ist ein ‹Gamer›, auf den es null Einfluss hat, ob er vor 100 oder 5000 Zuschauern spielt. Er ist mental sehr stark und bringt seine Leistung immer. Ich halte viel von ihm.»
Es ist ein relativ flammendes Plädoyer. Die Frage ist, ob es in Bern erhört wird.
Re: Pressemeldungen
Wahrscheinlich hat Plüss Excel-Tabelle einen Rundungsfehler hinter der 8. Kommastelle, den der Martin verzweifelt zu korrigieren sucht. Bis das nicht erledigt ist, wird kein Trainer angestellt und auch kein vielversprechender Jungtorhüter eingesetzt. Einfach nur lachhaft dieses Theater. Ich wette heute, dass die nächste Saison nicht besser wird, als die diesjährige.
PS wenn man sieht, das ML noch sehr viel Lust auf Hockey hat (Reform SL) jedoch seine Aktien bei der Muppetshow SCB veräussert hat und sich zurückzieht, dann muss man sich schon fragen. Marc hatte wohl einfach keine Kraft und keinen Bock mehr auf das Schildbürgertum beim SCB.
PS wenn man sieht, das ML noch sehr viel Lust auf Hockey hat (Reform SL) jedoch seine Aktien bei der Muppetshow SCB veräussert hat und sich zurückzieht, dann muss man sich schon fragen. Marc hatte wohl einfach keine Kraft und keinen Bock mehr auf das Schildbürgertum beim SCB.
Re: Pressemeldungen
OldBear hat geschrieben:
> Wahrscheinlich hat Plüss Excel-Tabelle einen Rundungsfehler hinter der 8.
> Kommastelle, den der Martin verzweifelt zu korrigieren sucht. Bis das nicht
> erledigt ist, wird kein Trainer angestellt und auch kein vielversprechender
> Jungtorhüter eingesetzt. Einfach nur lachhaft dieses Theater. Ich wette
> heute, dass die nächste Saison nicht besser wird, als die diesjährige.
>
> PS wenn man sieht, das ML noch sehr viel Lust auf Hockey hat (Reform SL)
> jedoch seine Aktien bei der Muppetshow SCB veräussert hat und sich
> zurückzieht, dann muss man sich schon fragen. Marc hatte wohl einfach
> keine Kraft und keinen Bock mehr auf das Schildbürgertum beim SCB.
...vielleicht hat er sich im Organigramm mit all den neuen Chefs und Ober- und Gesamtverantwortlichen im Bereich Sport nicht mehr zurechtgefunden...
> Wahrscheinlich hat Plüss Excel-Tabelle einen Rundungsfehler hinter der 8.
> Kommastelle, den der Martin verzweifelt zu korrigieren sucht. Bis das nicht
> erledigt ist, wird kein Trainer angestellt und auch kein vielversprechender
> Jungtorhüter eingesetzt. Einfach nur lachhaft dieses Theater. Ich wette
> heute, dass die nächste Saison nicht besser wird, als die diesjährige.
>
> PS wenn man sieht, das ML noch sehr viel Lust auf Hockey hat (Reform SL)
> jedoch seine Aktien bei der Muppetshow SCB veräussert hat und sich
> zurückzieht, dann muss man sich schon fragen. Marc hatte wohl einfach
> keine Kraft und keinen Bock mehr auf das Schildbürgertum beim SCB.
...vielleicht hat er sich im Organigramm mit all den neuen Chefs und Ober- und Gesamtverantwortlichen im Bereich Sport nicht mehr zurechtgefunden...
Re: Pressemeldungen
Kasperlitheater in der sportlich Führung. Übelst!
Re: Pressemeldungen
Show me the facts - Glas halb leer Fraktion ?
-
conacher89
- User
- Beiträge: 220
- Registriert: Mi 17. Okt 2018, 12:54
Re: Pressemeldungen
Veteran hat geschrieben:
> Show me the facts - Glas halb leer Fraktion ?
Da ist wohl jemand blind vor Liebe oder hat eine extrem rosarote Brille an…
> Show me the facts - Glas halb leer Fraktion ?
Da ist wohl jemand blind vor Liebe oder hat eine extrem rosarote Brille an…