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1/4-Final: Genf Servette

Themen rund um den SCB.

Re: 1/4-Final: Genf Servette

Beitragvon hitcher » So 17. Mär 2019, 10:05

Kann mir jemand erklären was das mit dem Stock von Gerber sollte. Die kaufen die Dinger doch auch ab Stange. Oder kleben die mit Epoxy noch was dran :mrgreen: :mrgreen:

Danke für eine Weiterbildung
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Re: 1/4-Final: Genf Servette

Beitragvon Sensuna » So 17. Mär 2019, 10:19

hitcher hat geschrieben:
> Kann mir jemand erklären was das mit dem Stock von Gerber sollte. Die
> kaufen die Dinger doch auch ab Stange. Oder kleben die mit Epoxy noch was
> dran :mrgreen: :mrgreen:
>
> Danke für eine Weiterbildung

Frage auch bereits gestellt... auch für mich fraglich
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Re: 1/4-Final: Genf Servette

Beitragvon JetztErstRecht » So 17. Mär 2019, 10:21

Das mit dem Stock würd mich auch interessieren. Er hat ja bei der Diskussion mit dem Schiri auf den hinteren Teil der Stockschaufel gedeutet, was kann denn dort gemogelt werden? Dicke?

Dass Berger nicht mehr reicht, habe ich seit Beginn der Saison moniert, ist einfach zu langsam geworden, gewinn im Foreckecking keinen Blumentopf mehr. Zusammen mit Brügger hat diese Linie sehr viel Drive entwickelt, bitte wieder bringen!
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Re: 1/4-Final: Genf Servette

Beitragvon Sensuna » So 17. Mär 2019, 10:45

Gerade bei NZZ gefunden:

„...McSorley wäre nicht McSorley, käme er zur Einsicht, den Bogen für einmal überspannt zu haben. Stattdessen verlieh er seinem Ärger im Interview mit dem Schweizer Fernsehen Ausdruck: «Der Stock war klar illegal, der Schiedsrichter machte einen üblen Fehler bei der Art des Messens».

Stock in Schablone gedrückt

Gemäss der Regel muss die Schaufel zwischen 5 und 7,62 Zentimeter hoch sein. «Die Schablone war etwas kleiner, nur 7,5 Zentimeter hoch, also haben wir versucht, den Stock rein zu drücken, und das hat geklappt», erklärte Michael Tscherrig, einer der beiden Head-Schiedsrichter. McSorley monierte, der Stock sei nicht legal, sonst wäre er ohne Druck in die Öffnung gegleitet.

Der Zampano an der Genfer Bande liess freilich ausser acht, dass Servette als Gastgeber eine veraltete Messlehre zur Verfügung stellte. Die Unparteiischen hätten Gerber nur bestrafen können, wenn dessen Stockschaufel eindeutig zu hoch gewesen wäre. «Die Regel besagt: Wenn man den Stock nicht messen kann, wird er als illegal taxiert, der Spieler darf ihn also nicht mehr benutzen. Aber es gibt für keine Mannschaft eine Strafe.

Aber wenn er bei 7,5 Zentimeter reingedrückt werden kann, hätte er bei 7,62 sowieso reingepasst», sagte Marc Wiegand, der andere Head-Schiedsrichter. Für einmal hat sich McSorley also verpokert und seinem Team gegen die Mutzen einen Bärendienst erwiesen.“
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Re: 1/4-Final: Genf Servette

Beitragvon scb-bärner » So 17. Mär 2019, 10:50

Die NZZ hats offensichtlich geklärt.

In den Regeln steht zum Stockblatt was folgt:
REGEL 38 – STOCK - FELDSPIELER
I. Stöcke müssen aus einem von der IIHF genehmigten Material sein. Sie müssen glatt und alle Kanten abgeschrägt sein.
II. Die Krümmung des Stockblattes eines Feldspielers darf nicht 1.5 cm überschreiten. Die Krümmung wird bestimmt, indem eine gerade Linie von irgendeinem Punkt von der Ferse bis zum Ende des Blattes gezogen wird.
III. Ein Stockblatt darf nur eine Krümmung und ein Stock nur ein Blatt haben. Jede doppelte Krümmung des Blattes, die mit einer Messlehre gemessen wird, macht den Stock unkorrekt.
XIII. Die maximale Länge des Stockblattes ist 32 cm von der Spitze bis zur Ferse des Blattes, und es muss 5 cm - 7.62 cm hoch sein.
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Re: 1/4-Final: Genf Servette

Beitragvon Talisker » So 17. Mär 2019, 10:56

Für McSorbet hat das ganze trotzdem seinen Zweck erfüllt. Mit Nebensächlichkeiten wie Reglemente oder veraltete Schablonen für die Nachmessung wird man sich in Genf nicht aufhalten, stattdessen kann man einmal mehr behaupten, dass es letztlich an der Liga- bzw. der Deutschschweizer-Mafia gelegen habe. Und damit hat "Jesus Chris" die Anhängerschaft einmal mehr hinter sich vereint.

Abgesehen davon reisst er sich ja nun mehr zusammen als früher, wo er mit seinem Theater dem Team oft mehr geschadet als genützt hatte. Im Final vor 9 Jahren gegen den SCB kassierte er ebenfalls eine 2 Minuten Strafe, aber nicht wegen Stockmessen sondern wegen Ausflippen.
Zuletzt geändert von Talisker am So 17. Mär 2019, 10:59, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: 1/4-Final: Genf Servette

Beitragvon Sensuna » So 17. Mär 2019, 10:57

Wenn das Messblatt falsch bzw veraltet war, wäre doch die Messung so oder so nichtig gewesen, was wiederum beudeuten würde, dass die Strafe unzulässig gewesen ist. Oder sehe ich das falsch?

Die Stockgeschichten liegen wohl in der Familie, unvergessen ist ja wie sein Bruder Marty McSorley in den 93er Stanleycup Finals eine Strafe für einen illegalen Stock kriegte. Damals ein Puzzlestück für die spätere Finalniederlage gegen die Canadiens :-D
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Re: 1/4-Final: Genf Servette

Beitragvon dzumbrunnen » So 17. Mär 2019, 11:54

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Re: 1/4-Final: Genf Servette

Beitragvon hitcher » So 17. Mär 2019, 12:27

Ja die Regeln sind mir klar...die Frage an die Spezialisten hier ist mehr welcher Spieler ändert sein Spielgerät mutwillig ab? Die kaufen doch ihre Dinger mit den Stockbudgets ab Stange und tapen das Teil noch. Wie sollte man die Grösse noch ändern können.? Krümmumg ok da könnte man mit erhizen evtl etwas nachhelfen.
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Re: 1/4-Final: Genf Servette

Beitragvon roche77 » So 17. Mär 2019, 12:32

Als man Alex auf das Thema Haas ansprach sagte er dazu....Wir haben Mursak und evtl. auch Heim fuer Position C3....und im Vierten könne man auch Berger oder Bieber als Center einsetzen.
Berger war tatsächlich in Einsätzen als C4 durchaus ok....und noch am Besten.
Jetzt kommt noch Pestoni dazu...21,36,81....10,9,18.....27,25,41....29,44,48...Jeremi,Fogstad,Berger...
Rechnet man sogar evtl noch Praplan dazu sehe ich da null Notwendigkeit Berger zu behalten zumal ja eben noch ein junger Reymondin in der Warteschlaufe hat.
Evtl ist es aber auch so dass die Traktoren Berger zwar wollen aber meinen Bern würde noch Teile fes Lohnes mitberappen :) !!
Zuletzt geändert von roche77 am So 17. Mär 2019, 12:37, insgesamt 1-mal geändert.
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