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Pressemeldungen

Themen rund um den SCB.

Re: Pressemeldungen

Beitragvon Grande_Bern » Di 5. Feb 2019, 12:09

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Re: Pressemeldungen

Beitragvon ExilBär » Di 5. Feb 2019, 13:25

Grande_Bern hat geschrieben:
> Burren im Bärnerbär:
>
> https://baernerbaer.ch/sport/yanik-burr ... geschafft/

Wenn der junge Mann sich in der naechsten Saison genau so weiter entwickelt, versuchen laengerfristig zu binden und vorzeitig zu verlaengern. Solche Typen wachsen nicht auf den Baeumen...(punkto Einstellung, Identifikation, Charakter)
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Re: Pressemeldungen

Beitragvon frohesfest » Di 5. Feb 2019, 13:38

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Re: Pressemeldungen

Beitragvon frohesfest » Mi 6. Feb 2019, 16:26

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Re: Pressemeldungen

Beitragvon Mononen17 » Mi 6. Feb 2019, 19:25

frohesfest hat geschrieben:
> BZ zur Verlängerung von #10:
> https://www.bernerzeitung.ch/sport/hock ... y/10730770

Bild 6/12... :D
https://ibb.co/4prSqgM
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Re: Pressemeldungen

Beitragvon ExilBär » Do 7. Feb 2019, 09:34

https://www.blick.ch/sport/eishockey/nl ... 56534.html

Klaus sollte vielleicht dieses Interview lesen...fuer mich (ok, halt mit Fanbrille auf) bestaetigt JEDE einzelne Antwort, dass es richtig ist so einen Spieler "ewig" zu binden :)
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Re: Pressemeldungen

Beitragvon ExilBär » Do 7. Feb 2019, 10:12

Koennte evtl. ein BZ-Abo Besitzer Tristan's Interview hier rein stellen? Schaffe es grad nicht mit dem "abbrechen" Knopf alles zu sehen :D ;)

DANKE !
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Re: Pressemeldungen

Beitragvon Bumi » Do 7. Feb 2019, 10:28

Vor Weihnachten sagten Sie in einem Interview mit dieser Zeitung: «Ich möchte beim SCB einen langfristigen Vertrag unterschreiben.» Ist Frühling 2027 für Sie lang genug?
Tristan Scherwey: (lacht) Ich habe mir das so vorgestellt, so gewünscht und bin glücklich darüber, dass es geklappt hat.

Die Vertragsdauer ist erstaunlich und schweizweit einmalig. Wie kam es dazu?
Es war für mich nie ein Thema, den Club zu wechseln. Ich habe in den letzten zehn Jahren in Bern keine Sekunde lang an einen Transfer gedacht. Im Gespräch mit dem SCB sagte ich, ich wünschte mir einen langfristigen Vertrag. Als ich nach der Dauer gefragt wurde, erwiderte ich: «Sieben weitere Jahre, das ist mein Ziel.»

Fühlen Sie sich geehrt?
Ehre ist das eine, Dankbarkeit ist das andere. Und ich bin sehr stolz. Es gibt genügend Momente in einer Sportlerkarriere, in denen man sich selbst schlecht macht. Deshalb ist wichtig, auch Momente zu haben, in denen man stolz ist; stolz auf sich, stolz auf das Erreichte. Das bin ich nach dieser Vertragsverlängerung.

Der Kontrakt ist so ausgearbeitet, dass Sie nicht in jedem Jahr dieselbe Lohnsumme erhalten. Sie haben sich mit Bern auf eine Gesamtsumme geeinigt.
Genau.

Wir schätzen, dass Sie in sieben Jahren zwischen zweieinhalb und drei Millionen Franken verdienen werden. Was halten Sie von dieser Schätzung?
Ich werde zu diesem Thema gar nichts sagen (lacht).

Wie haben die Mitspieler reagiert?
Beim Team-Meeting am Mittwoch hat mich Trainer Kari Jalonen sofort lanciert, damit ich es vor versammelter Mannschaft verkünden musste oder durfte. Ich sagte: Ich bleibe bis 2027 beim SCB. Einige dachten: Der Scherwey macht mal wieder einen Scherz (lacht). Alle haben mir gratuliert.

Weshalb sind Sie überzeugt davon, dass Bern auch in den nächsten Jahren ein Spitzenteam stellen wird?
Der starke Kern zeichnet uns aus. Wir haben viel Charakter und Wille im Team. Dazu wachsen junge Spieler wie Heim und Burren in eine grössere Rolle. Es spricht vieles für diese Mannschaft.

Nach Ablauf Ihres Vertrags im Frühling 2027 werden Sie 36 Jahre alt. Und dann…
…dann gehe ich auf weitere fünf Jahre beim SCB (lacht).

Eine kleine Hintertür existiert im Vertrag: Sie haben sich für Sommer 2020 eine NHL-Ausstiegsklausel ausbedungen. Weshalb?
Vor drei Jahren war die NHL kein Thema. Mittlerweile habe ich diesen Gedanken in mir. Mir ist bewusst, dass die Chance sehr, sehr klein ist. Aber sollte sich etwas ergeben, möchte ich mir nie vorwerfen lassen, es nicht versucht zu haben.

Sollte sich bereits diesen Sommer etwas ergeben…
…dann werden wir zusammensitzen und eine Lösung suchen.

(Berner Zeitung)
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Re: Pressemeldungen

Beitragvon ExilBär » Do 7. Feb 2019, 10:49

Merciii !! :)

Tolle Statements von TS ! Ich stell mir AC's Gesicht vor als er hoert "Ich haette gerne 7 Jahre" :mrgreen:
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Re: Pressemeldungen

Beitragvon Talisker » Do 7. Feb 2019, 11:43

ExilBär hat geschrieben:
>
> https://www.blick.ch/sport/eishockey/nl ... 56534.html
>
> Klaus sollte vielleicht dieses Interview lesen...fuer mich (ok, halt mit
> Fanbrille auf) bestaetigt JEDE einzelne Antwort, dass es richtig ist so
> einen Spieler "ewig" zu binden :)

Zaugg geht es gar nicht so sehr um den Scherwey-Vertrag, sondern er hat sich auf ein paar "Kernthemen" eingeschossen beim SCB, und stellt nun sämtliche Vorkommnisse im Klub unter diese Prämissen. Oder klopft diese solange zurecht, bis sie halbwegs darauf passen. Eine dieser Prämissen ist, dass der SCB in grosser Panik sei, weil die Konkurrenz grösser werde. Dabei ist es nicht erst seit gestern so, dass um die wenigen überdurchschnittlichen Spieler ein regelrechtes Hickhack im Gange ist. Ob die kürzlich herumgebotene Anekdote von wegen Praplan stimmt, dessen Agent angeblich verlauten liess, dass er ab TCHF 800 verhandle, ist ungewiss. Völlig unglaubwürdig ist sie aber nicht angesichts der jüngsten Transfers in dieser Kategorie.

Früher war Lugano der Klub, der Geld ohne Ende ausgab, um ein Starensembel zu präsentieren. Zumindest in den letzten Jahren hält man sich aber auffällig zurück. Der HCD - noch vor wenigen Jahren auch mit ordentlich Budget unterwegs und mit einem relativ kostspieligen Team - fährt seit dem Titel 2015 ein enges Sparprogramm. Neu etablieren sich nun Lausanne und der EVZ als Meistbietende. Der ZSC verfügt nach wie vor über W. Frey, der nicht nur die grösste Nachwuchsbewegung bezahlt, sondern die Schatulle auch dann öffnet, wenn teure Spieler wie etwa Hollenstein oder Bodenmann geholt werden.

Es kam in der Hockeylandschaft somit primär zu Verschiebungen. Lugano und der HCD sind nicht mehr so präsent punkto Geldverbrennung, dafür Lausanne und der EVZ. Und eben, das Transfertheater hat sich in den letzten Jahren nicht plötzlich verändert. Die Löhne steigen mangels Konkurrenz für halbwegs valable Spieler weiterhin, nur nehmen die Spieler andere Wege als früher. Wenn schon müsste man seit längerem in dem vom Klaus auf's Tapet gebrachten Panikmodus unterwegs sein. Evtl. reicht Zaugg ja noch einen Artikel nach zur seinerzeitigen Verlängerung von Bidu Gerber... :roll:
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