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Pressemeldungen

Themen rund um den SCB.

Re: Pressemeldungen

Beitragvon Maple Leaf » Fr 19. Okt 2012, 07:14

Ein Profi ist eben ein Profi.

John Tavares ist ein Profi. Respekt.
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Re: Pressemeldungen

Beitragvon Rider » Fr 19. Okt 2012, 08:22

Cooler Beitrag, ich hoffe Tavares bleibt noch ein bisschen :)
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Re: Pressemeldungen

Beitragvon Aeschbi » Sa 20. Okt 2012, 11:01

Blick:
SCB-Coach Antti Törmänen ist zu einer Jammertante mutiert. Vor einer Woche klagte er nach dem 4:3-Penalty-Sieg gegen Langnau über den Spielplan. Im Gegensatz zu den Tigers musste Bern am Vorabend ein Spiel (inDavos) bestreiten.
«Wir waren müde. Man sieht immer einen Unterschied, wenn man gegen einen ausgeruhten Gegner spielt», begründete der Finne den dürftigen Auftritt seines Teams.
Spielplangestalter und Weinhändler Willi Vögtlin sagte daraufhin im BLICK: «Wer das Privileg hat, Hockey als Beruf auszuüben, gutes Geld verdient und wegen Doppelrunden jammert, ist ein Weichei.»
Törmänen, der in dieser Saison schon die Heimpleite gegen die Lakers mit der schlechten Eisqualität in der PostFinance-Arena begründete, jammerte auch gestern Freitag. So sind an der 2:3-Schlappe bei Underdog Biel die Schiris die Schuldigen. «Wir wurden benachteiligt», sagt der Coach nach Spielschluss.
Törmänen spricht das erste Bieler Tor an. Die Seeländer kommen dank Eric Beaudoin in Unterzahl auf 1:2 heran. Doch in Tat und Wahrheit wars keine Unterzahl. Denn Biel stand sekundenlang mit fünf statt mit vier Feldspielern auf dem Eis. Nur bemerkt haben es die Schiris nicht. Doch Bern hätte danach noch 34 Minuten Zeit gehabt, um sich von diesem «Schock» zu erholen. Zudem führte Bern noch 2:1.
Die zweite Pleite gegen Biel in dieser Saison setzt es ab, weil Törmänen das Team nicht im Griff hat. Auf dem Eis herrscht ein regelrechtes Chaos. Die disziplinlosen Berner begehen Frustfouls, reklamieren ständig bei den Schiris, kassieren Strafen und zwei weitere Gegentore.
Auf eine Reaktion hofft man beim SCB vergeblich. Biel-Goalie Reto Berra kämpft im letzten Drittel mit Bauchkrämpfen. Trotzdem kann er Bern locker in Schach halten. Und womit begründet NHL-Star John Tavares die Schlappe in Biel? «Das Eis war schlecht», so der Kanadier. Aha…
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Re: Pressemeldungen

Beitragvon Dan14 » Sa 20. Okt 2012, 11:07

Die Tage des lieben "ich mach es allen recht" Finnen Antti Törmänen sind gezählt. Wenn das gestern alles war, was er mit dieser hochbezahlten Star- Mannschaft im stande ist zu leisten, dann gute Nacht SCB.........
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Re: Pressemeldungen

Beitragvon DanTheMan » Sa 20. Okt 2012, 13:27

Gott ist das peinlich!! An der Bande des SCB muss ein Charakter stehen, und kein jammernder Esotherik-Coach! Sich lieber hinter solch billigen Ausreden verstecken anstelle das eigene Unvermögen hervorzustreichen?? Das ist ja wohl ein Witz, oder?? Mit einer derartigen Einstellung des Trainers muss man sich nicht verwundern dass die Spieler nicht 110 % geben!
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Re: Pressemeldungen

Beitragvon DanTheMan » So 21. Okt 2012, 13:29

http://www.20min.ch/sport/eishockey/sto ... r-27178418


Selbst Mark Lüthi scheint irgendwie ratlos zu wirken. Der SCB steckt MAL WIEDER in einer Identitätskriese. Von oben nach unter oder von unten nach oben??
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Re: Pressemeldungen

Beitragvon Sniper » So 21. Okt 2012, 14:24

Ich bin mir sicher, ML schaut dem nicht mehr lange zu. Vielleicht ist es aber tatsächlich so, dass nicht nur ein Trainertausch stattfinden müsste, sondern auch das Ausmisten von gewissen Altstars. Die blockieren vielleicht auch diverse andere Spieler... Aber das sehen wir Fans ja natürlich nicht. Könnte ich mir aber sehr gut vorstellen.

Wenn man endlich einmal Topausländer hätte (ohne NHL-Lockout natürlich), könnte man die "alten" Schweizer schicken bzw. die Verträge nicht mehr verlängern und so Berger, Vermin & Co. nachrücken lassen. Schlechter kommt es bestimmt nicht!!! Übrigens auch die Variante mit Berra würde ich begrüssen. Bührer ist kein Tosio und muss nicht bis zum Karriereende in Bern bleiben. Ein immer grösseres Fragzeichen setze ich auch hinter Furrer. Da muss endlich mal über x-Spiele infolge mehr kommen. Schliesslich ist er im optimalen Verteidigungsalter... Stattdessen träumt er nach guten Playoffs bereits wieder von der NHL... Sorry, das kann er sowieso vergessen. Er soll einmal in Bern zwei Jahre infolge stark spielen. Es ist mir klar, dass Einzelkritik nicht viel bringt. Und trotzdem denke ich, dass z.B. solche Spieler zu wenig aus ihren Möglickeiten machen (wollen) und somit das Team nicht mitreissen. Hätten wir mehr Spieler mit Herzblut wie Bidu Gerber, würden wir nicht jeden Herbst mit Jammern beginnen! Aber solche Spielertypen müssen richtig eingekauft werden... Eines ist sicher, es gibt sie!!!
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Re: Pressemeldungen

Beitragvon eifach_eine » So 21. Okt 2012, 14:44

Katastrophales Interview. Passt zum momentanem SCB.
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Re: Pressemeldungen

Beitragvon legrom81 » Mo 22. Okt 2012, 07:59

BZ online von heute:

Wenig erfolgreicher Törmänen
Von Adrian Ruch


Fast auf den Tag genau ein Jahr nach der Entlassung von Cheftrainer Larry Huras steht der SC Bern unter Antti Törmänen punktemässig noch schlechter da. «Wir dürfen nicht in Panik verfallen, müssen die Situation aber ernst nehmen», sagt Captain Martin Plüss.
Trainer Antti Törmänen.

Die Fakten sind unerfreulich: Nach den nicht zwingenden 2:3-Niederlagen gegen den EHC Biel und die ZSC Lions totalisiert der SC Bern aus 15 Partien nur 22 Punkte und steckt mitten im Strichkampf – und das mit einer Mannschaft, die vom Talent her die Tabelle anführen müsste. «Das ist überhaupt nicht das, was wir uns vorstellen», gibt Captain Martin Plüss, auf den sechsten Tabellenplatz angesprochen, zu. Und Roman Josi, der während des NHL-Lockouts für seinen Heimklub antritt, meint: «Wir haben so viele gute Spieler im Team, da darf es nicht sein, dass wir so inkonstant spielen.»

Am 21.Oktober 2011 war der damalige Chefcoach Larry Huras nach einer Heimniederlage gegen die Lions entlassen worden. Der SCB hatte damals aus 17 Begegnungen 31 Zähler auf dem Konto. Kein Wunder, sägen die Boulevardmedien mit Enthusiasmus am Stuhl, auf dem Huras’ Nachfolger Antti Törmänen sitzt. Sie werfen dem Finnen vor, er sei zu wenig hart und lasse den Akteuren zu viele Freiheiten. Plüss verweist darauf, dass die entsprechenden Journalisten keinen Einblick in die Garderobe haben, und sagt: «Antti Törmänen hat durchaus eine grosse Autorität.» Der Center wertet die Freiräume, welche der Trainer den Spielern gewährt, positiv. «Wenn man zu stark steuert, läuft es anfänglich besser, aber das Team wird berechenbar», erklärt er. Eine Mannschaft müsse sich selber helfen können, «dann kann langfristig etwas sehr Fruchtbares entstehen».

Der Captain plädiert demnach für Geduld, und wenn SCB-Boss Marc Lüthi sagt, was er denkt (siehe Interview rechts), wird Törmänen in der Tat noch etwas Zeit gewährt, den Luxusdampfer auf Kurs zu bringen. Welch grosses Potenzial in der Equipe steckt, zeigte sie in den Heimspielen gegen Lugano und Servette, als sie die starken Gegner von A bis Z dominierte.

Nicht im Gleichgewicht

Doch meistens stottert der Motor mehr oder weniger heftig, und das hat diverse Gründe:

1.Einige Spieler suchen bisher vergeblich ihre Normalform. Die Flügel Daniel Rubin, Thomas Déruns und Christoph Bertschy warten immer noch auf das erste Tor in dieser NLA-Saison, der als Skorer verpflichtete Schwede Nicklas Danielsson und der im letzten Winter zuverlässige Torschütze Pascal Berger stehen erst mit zwei Treffern zu Buche.

2.Die Verstärkungen aus der NHL, John Tavares, Mark Streit und Roman Josi, beleben zwar die Offensive, doch einzig Streit weist eine positive Plus-Minus-Bilanz auf.

3.Der SCB verfügt häufig über mehr Spielanteile und ein Chancenplus, doch die Effizienz im Abschluss ist ungenügend. «Wir müssen mehr vor das Tor gehen – dorthin, wo es weh tut. Das ist auch eine Einstellungssache. Jeder Einzelne muss sich an der Nase nehmen», fordert Josi.

4.Es herrscht noch kein Gleichgewicht zwischen der Kür im Angriff und der Pflicht in der Abwehr. Plüss: «Wir müssen cleverer sein und die Balance zwischen technischem und einfachem Spiel finden.»

5.Dem SCB fehlt zuweilen auch das nötige Quäntchen Glück. In Biel etwa leitete ein haarsträubender Fehler der Schiedsrichter, die nicht merkten, dass die Gastgeber in Unterzahl fünf Feldspieler auf dem Eis hatten, die Wende ein.

Der Einsatz stimmt

Wille und Kampfgeist kann man den SCB-Protagonisten nicht absprechen. Zudem hat noch nie ein Klub im Oktober den Titel gewonnen. Insofern hat Martin Plüss nicht unrecht, wenn er sagt: «Wir dürfen nicht in Panik verfallen, müssen aber die Situation ernst nehmen.» Eines ist klar: Jetzt muss eine Reaktion erfolgen. Am Dienstag in Rapperswil und am Freitag zu Hause gen die Kloten Flyers treffen die Berner auf Konkurrenten im Kampf am Strich.

Chefcoach Törmänen steht unter Druck. Allzu viele Niederlagen kann er sich nicht mehr leisten, so sind die Gepflogenheiten im Geschäft. Das weiss auch Plüss. Der Captain sieht aber in erster Linie die Mannschaft in der Verantwortung. «Ich finde, Antti macht die Sache gut. Es liegt an uns, seine Vorgaben umzusetzen.»
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Re: Pressemeldungen

Beitragvon legrom81 » Mo 22. Okt 2012, 09:40

Und auch bei Blick online gibts was:

Von Angelo Rocchinotti

SCB in der Dauer-Krise

Wann fliegt Törmänen?

Die Berner Chaos-Truppe schlendert von Pleite zu Pleite. Die Fans toben. Doch CEO Marc Lüthi schaut tatenlos zu - und kneift.

Die SCB-Fans haben die Schnauze voll. Nach der 2:3-Pleite gegen die ZSC Lions am Samstag quittieren sie die Leistungen ihrer Lieblinge mit einem gellenden Pfeifkonzert. Einer poltert: «Das ist Frauenhockey! Jetzt muss endlich etwas passieren!» Ein anderer wettert: «Das ist eine Frechheit am zahlenden Zuschauer! Ich zahle nicht 1500 Franken für eine Saisonkarte, um mir einen solchen Mist anzuschauen.»

Nur einem hat der Auftritt gefallen: SCB-Coach Antti Törmänen. «Es war ein grosser Hockey-Abend», sagt der Finne nach Spielschluss, ehe er den verpassten Chancen nachtrauert. Der 42-Jährige, der in dieser Saison einmal die schlechte Eisqualität, dann den Spielplan und die Schiris für den dürftigen Auftritt seiner Truppe verantwortlich machte, ist überfordert.

Die Eingliederung der NHL-Stars Mark Streit, Roman Josi und John Tavares ist ihm bis heute nicht gelungen. Auf die Frage eines Journalisten, ob das Coaching im Vergleich zur letzten Saison nun schwieriger sei, überlegt er lange. Dann sagt er: «Ich weiss es nicht.»

Die Jungen wie Joël Vermin, Pascal Berger und Christoph Bertschy machen - wie das gesamte Team - keine Fortschritte mehr. Die halbe Mannschaft ist sogar ausser Form. Zudem fehlt es an der nötigen Disziplin. Es passt ins Bild, dass gegen die ZSC Lions Nicklas Danielsson noch während des Spiels in die Kabine marschiert.

Obwohl Sportchef Sven Leuenberger eine Truppe eingekauft hat, die an der Tabellenspitze mitspielen könnte, ist Bern nur noch biederer Durchschnitt. «Wir haben Chancen. Doch einige Spieler haben Ladehemmungen. Das liegt nicht am Trainer», sagt Leuenberger und fügt an: «Wir hatten eine Phase mit vier hundsmiserablen Spielen. Nachher siegten wir viermal in Serie. Dass es momentan nicht genügend ist, kann man nicht von der Hand weisen.»

Und was macht CEO Marc Lüthi? Nichts! Er kneift und will nicht reden. Dabei bewies er vor einem Jahr mit Larry Huras - dem eine deutlich schwächere Mannschaft zur Verfügung stand - weniger Geduld. Der Kanadier holte zum selben Zeitpunkt sieben Punkte mehr. Doch spätestens wenn die Fans ausbleiben, wird Lüthi reagieren.
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