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Swiss Ice Hockey Cup

Themen rund um den SCB.

Re: Swiss Ice Hockey Cup

Beitragvon Mononen17 » Mi 19. Dez 2018, 22:27

Klar, wenn man im Halbfinale steht dann will man auch den Cup gewinnen, insofern eine Enttäuschung.
Mich persönlich hätten aber 3 verlorene Punkte gegen Zug in der Meisterschaft mehr genervt als die heutige Niederlage im "Love Hurts"-Retortenwettbewerb.
Man hat sich im letzten Drittel halt gar etwas passiv angestellt und den Ausgleich kassiert und dann im Penaltyschiessen schlicht versagt.
Deckel drauf und nun vollen Fokus auf die Meisterschaft!
Und ja, eine etwas gar komische Aussage von Ruhnke... :mrgreen:
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Re: Swiss Ice Hockey Cup

Beitragvon TAK » Mi 19. Dez 2018, 22:28

Genoni war heute so wie es aussieht in Gedanken schon bei seinem neuen Arbeitgeber. So schlecht wie er heute gespielt hat. Zuerst der idiotische Pass im Powerplay uns dann die unterirdische Leistung im Penalty schiessen. So macht er den Abschied leicht. Jetzt hat Zug den ersten Titel dieses Saison.
Ein guter Eishockeyspieler spielt da, wo der Puck ist. Eine bedeutender Eishockey-Spieler spielt da, wo der Puck sein wird.“
Wayne Gretzky
„Du verfehlst 100 % der Torschüsse, die du nicht machst.“
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Re: Swiss Ice Hockey Cup

Beitragvon orlando17 » Mi 19. Dez 2018, 22:29

Was wäre wenn Caminada das Tor gehütet hätte !!!! ;) ;)
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Re: Swiss Ice Hockey Cup

Beitragvon TAK » Mi 19. Dez 2018, 22:55

Dann hätte der SCB wohl gewonnen. Aber sicher ist dies nicht
Ein guter Eishockeyspieler spielt da, wo der Puck ist. Eine bedeutender Eishockey-Spieler spielt da, wo der Puck sein wird.“
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Re: Swiss Ice Hockey Cup

Beitragvon Talisker » Mi 19. Dez 2018, 23:18

Man müsste die Chancen, die man im Spiel hat, halt auch mal nutzen. Wenigstens hat man mit Boychuck einen geholt, der regelmässig punktet. Mit Fortdauer des Spiels waren die Zuger immer häufiger und länger im SCB-Drittel, umgekehrt vermochte man nicht den gleichen Druck aufzubauen - zu häufig war man zweiter in den 1:1 Situationen. Beim Penaltyschiessen ging es mit jedem Versuch steiler bergab. Guter Beginn von Haas, bei Boychuck hätte sich Stephan gar nicht zu bewegen brauchen, danach versuchte sich Scherwey als Dribbelkönig bis er zu nahe und der Puck weg war. Den Vogel abgeschossen hat zum Schluss Ebbett, der sich selber in die schlechtest mögliche Position manöverierte, bzw. aus spitzestem Winkel den Torerfolg suchte. Angesichts solcher Clownnummern müsste sich Jalonen evtl. mal fragen, ob er gewissen Spielern wirklich einen Gefallen tut, wenn er sie Penalties schiessen lässt. Es ist zwar lobenswert, wenn einer Verantwortung übernehmen will, aber so...
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Re: Swiss Ice Hockey Cup

Beitragvon greenie » Do 20. Dez 2018, 01:21

TAK hat geschrieben:
> Genoni war heute so wie es aussieht in Gedanken schon bei seinem neuen
> Arbeitgeber. So schlecht wie er heute gespielt hat. Zuerst der idiotische
> Pass im Powerplay uns dann die unterirdische Leistung im Penalty schiessen.
> So macht er den Abschied leicht. Jetzt hat Zug den ersten Titel dieses
> Saison.

Betreffend Penaltyschiessen pflichte ich Dir bei. Aber ansonsten nicht, denn ohne einen Genoni in Hochform, insbesondere im 3. Drittel, wäre der SCB schon nach 60 Minuten sang- und klanglos aus dem Cup verabschiedet worden.
Und zum Glück wohl aller wurde Rapperswil das Heimrecht im Final zugelost. Man stelle sich vor, der SCB hätte den Halbfinal gewonnen und danach die Auslosung betreffend Heimspiel auch noch..... Nehme nicht an, dass da mehr als 3 - 5'000 den Weg in die Halle auf sich genommen hätten. Also sarkastisch gesagt: fast alles gut gegangen....
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Re: Swiss Ice Hockey Cup

Beitragvon Aeschbi » Do 20. Dez 2018, 05:53

Wollte man im Cup nicht stets mit Caminada spielen? Oder alles nur Blabla vom Starcoach?
Ah ja, Ziel Nr. 2 verfehlt, aber dieser Wettbewerb wird früher oder später wieder verschwinden.

Penaltys nicht überzeugend geschossen, weshalb Ebbett derart auf die Seite fährt bleibt sein Geheimnis.

Jetzt muss man zumindest nicht testen wer für ein allfälliges Heimspiel gegen Rappi noch Geld bezahlt hätte.
Ich jedenfalls nicht, der SCB bereitet mir aktuell nicht sehr viel Freude.
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Re: Swiss Ice Hockey Cup

Beitragvon Stoney » Do 20. Dez 2018, 06:03

Meine Witigste Erkenntnis Ramon Untersander geht es besser und kommt lin Fahrt der Rest ist mir egal schön Unti
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Re: Swiss Ice Hockey Cup

Beitragvon sbangerter » Do 20. Dez 2018, 07:21

Schade - hätte man den Schwung des 2. Drittels, wo der der SCB mit viel Energie und Engagement verdient in Führung ging - auch ins letzte Drittel mitgenommen, hätte man diesen Cup Halbfinal gewonnen. Bern hat insgesamt mehr für das Spiel gemacht, es ist mir aber ein Rätsel, weshalb das Team derart saftlos und unorganisiert ins letzte Drittel startet. Es fehlten einmal mehr die Emotionen und ein Penaltyschiessen kann der aktuelle SCB kaum gewinnen. Schlechte Schützen plus ein Genoni, welcher drei Mal zwischen den Beinen erwischt wird. Ich sehne mich nach einem Trainerwechsel, weil ich feststelle, dass mich der SCB zunehmend langweilt. Alles wird dem System Jalonen untergeordnet und Spieler, welche mit Talent, Charakter und individueller Klasse nach Bern kommen, sind nach 2 Jahren ‚Jalonen‘ nur noch graue, systemtreue Mitläufer, welche jedes Spiel emotionslos und nach Vorgabe des Teainers abspulen. Ja, wir sind vorne dabei und die Punkteausbeute stimmt. Aber die Ränge und Restaurants in der PFA sind zunehmend weniger gefüllt und viele meiner Kollegen und Bekannten ziehen andere Unterhaltung / Aktivitäten dem SCB vor. Die Emotionen fehlen und die Zuschauer wirken zunehmend apathischer bzw. frustrierter. Ich wage die Behauptung, dass Jalonen und seine finnische Mafia in Bern verbrannte Erde zurücklassen werden, was dann auch eine Chance für einen Neustart sein kann ( siehe YB).
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Re: Swiss Ice Hockey Cup

Beitragvon greenie » Do 20. Dez 2018, 08:16

sbangerter hat geschrieben:
> Schade - hätte man den Schwung des 2. Drittels, wo der der SCB mit viel
> Energie und Engagement verdient in Führung ging - auch ins letzte Drittel
> mitgenommen, hätte man diesen Cup Halbfinal gewonnen. Bern hat insgesamt
> mehr für das Spiel gemacht, es ist mir aber ein Rätsel, weshalb das Team
> derart saftlos und unorganisiert ins letzte Drittel startet. Es fehlten
> einmal mehr die Emotionen und ein Penaltyschiessen kann der aktuelle SCB
> kaum gewinnen. Schlechte Schützen plus ein Genoni, welcher drei Mal
> zwischen den Beinen erwischt wird. Ich sehne mich nach einem
> Trainerwechsel, weil ich feststelle, dass mich der SCB zunehmend langweilt.
> Alles wird dem System Jalonen untergeordnet und Spieler, welche mit Talent,
> Charakter und individueller Klasse nach Bern kommen, sind nach 2 Jahren
> ‚Jalonen‘ nur noch graue, systemtreue Mitläufer, welche jedes Spiel
> emotionslos und nach Vorgabe des Teainers abspulen. Ja, wir sind vorne
> dabei und die Punkteausbeute stimmt. Aber die Ränge und Restaurants in der
> PFA sind zunehmend weniger gefüllt und viele meiner Kollegen und Bekannten
> ziehen andere Unterhaltung / Aktivitäten dem SCB vor. Die Emotionen fehlen
> und die Zuschauer wirken zunehmend apathischer bzw. frustrierter. Ich wage
> die Behauptung, dass Jalonen und seine finnische Mafia in Bern verbrannte
> Erde zurücklassen werden, was dann auch eine Chance für einen Neustart
> sein kann ( siehe YB).

Ging in meinem "pro-Genoni-Post" total vergessen, man kann tatsächlich die Niederlage im Penaltyschiessen nicht nur an Genoni aufhängen. Die Penaltyschützen könnten sich ja auch mal ein wenig mehr anstrengen und einfallen lassen und sich nicht wie gelangweilte, ideenlose und "bin-ich-froh-ist-es-vorbei" Schützen präsentieren.
Betreffend "verbrannter Erde zurücklassen" bin ich gleicher Meinung. Wie ich schon vor einiger Zeit mal schrieb, die Jalonen-Rechnung für die Nach-Jalonen-Zeit könnte heftig sein. Und mir ist es egal, ob der SCB die Qualifikation gewinnt oder zumindest auf den ersten drei Rängen abschliesst oder Ende Saison gar den Meistertitel holt (wobei, davon ist der SCB eher noch etwas weit entfernt, für mich der EVZ nicht erst seit gestern so etwas wie der Geheimfavorit, habe den Eindruck, die Zuger kommen immer besser in Fahrt). Und da kann sich Marc Lüthi noch so ärgern über die Kommentare betreffend langweiliges Eishockey, das kann ich bei mir selber, aber auch bei meinen Kollegen feststellen, das Eishockeyfieber ist auf einen absoluten Tiefpunkt gefallen.
Aber es könnte natürlich auch das Gegenteil eintreffen, indem das Ende der Jalonen-Aera wie eine Befreiung (vor allem auch für kreative Spieler) wirken wird und Eishockey in Bern wieder attraktiver, aufwühlender, schwungvoller, interessanter usw. werden wird.
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